Ein Buch zu schreiben, ist schwierig genug. Noch schwieriger ist es, damit in die Medien zu kommen. Mein neuer Thriller „PowerBlood“ hat es geschafft: Als erste Redaktion meldete sich Radio Köln bei mir und strahlte ein Sechs-Minuten-Interview aus.

Hier können Sie den Mitschnitt des Beitrags hören:

Im Radio-Köln-Studio mit Daniel Collmann

Im Radio-Köln-Studio mit Daniel Collmann

 

Die Einladung war eine Reaktion auf eine Pressemeldung, die Heino Schütten von PR Köln an seinen bundesweiten „Kultur-Verteiler“ verschickt hat.

Bei Radio Köln flatterte die Meldung auf den Tisch von Ralf Düker, der vor langer, langer Zeit mal ein einwöchiges Praktikum bei mir in der Online-Redaktion des EXPRESS absolviert hatte. Obwohl ich mich nicht an ihn erinnern konnte, wurde ich trotzdem ins Studio eingeladen.

Dort, in der Schanzenstraße in Köln-Mülheim, erwarteten mich Moderator Daniel Collmann und Bald-Moderatorin Kristina Sczesny, die mir die Angst vor dem Mikrofon nahmen, die ich trotz meiner langen Erfahrung immer noch habe.

Gerade rechtzeitig zum Interview hatte mir epubli 25 gedruckte Exemplare von „PowerBlood“ geliefert, immer noch frühe Leseexemplare mit einigen Tippfehlern, denen ich einen kleinen „Errata“-Zettel beilegt habe und von denen drei signierte Exemplare verlost wurden.

Das Interview selbst verlief gut. Daniel Collmann hatte mich sofort auf seiner Seite, als er das Buch als „extrem spannend“ ankündigte.

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