Krimi

Das SYN­DI­KAT hat ein neues Mitglied

Im SYN­DI­KAT, der “Auto­ren­gruppe deutsch­spra­chige Kri­mi­nall­li­te­ra­tur”, sind über 500 pro­fes­sio­nelle Kri­mi­au­to­rin­nen und –auto­ren aus Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz aktiv, dar­un­ter u.a. Andrea Maria Schen­kel, Gis­bert Haefs, Sebas­tian Fit­zek, Ingrid Noll, Jac­ques Bern­dorf, Bern­hard Schlink, Iny Lor­entz, Fried­rich Ani, Ste­fan Slu­petzky, Urs Schaub und Ulrich Wickert. So steht es auf der SYNDIKAT-Homepage.

Köl­ner Stadt-Anzeiger stellt mei­nen Köln-Krimi “Mil­lio­nen­al­lee” vor

Damit hatte ich gar nicht mehr gerech­net: Der Köl­ner Stadt-Anzeiger stellt in der heu­ti­gen Aus­gabe (Mitt­woch, 16. Dezem­ber 2009) mei­nen Köln-Krimi “Mil­lio­nen­al­lee” vor.
Auf Seite 32 in der Bücher-Rubrik des Köl­ner Lokal­teils steht ein schö­ner Zwei­spal­ter, Über­schrift: “Mord­ver­such auf Mela­ten — Köln-Krimi Bett­ler ret­tet Edelmann”.

Mil­lio­nen­al­lee” wie­der auf Platz 3 der Köln-Bestseller

Am Mitt­woch, den 16. Dezem­ber 2009, klet­terte “Mil­lio­nen­al­lee” zum zwei­ten Mal auf Platz 3 der “Köln-Bestseller” auf amazon.de — hin­ter zwei Büchern von Frank Schät­zing.
Erst­mals über­haupt wurde mein Köln-Krimi auch in den Top 100 der deutsch­land­wei­ten Krimi-Liste auf­ge­führt.
Amazon.de aktua­li­siert seine Best­sel­ler­lis­ten stünd­lich, sodass das Buch ganz sicher schnell wie­der in der Liste wei­ter nach unten

Jür­gen Schöns Kri­tik zu “Millionenallee”

Jür­gen Schön, freier Jour­na­list in Köln, hat im Online-Magazin koeln-nachrichten.de eine Kri­tik über mei­nen Köln-Krimi “Mil­lio­nen­al­lee” geschrie­ben. Schöns Kri­tik gip­felt in dem Lob “flüs­sig und span­nend geschrie­ben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand lässt, bis man ans Ende kommt”, aber im Detail hat er dann natür­lich doch noch einige Schwä­chen ent­deckt. Eine

Tom Ger­hardt über “Mil­lio­nen­al­lee”: “Unbe­dingt lesen!”

Ich wusste, dass Come­dian Tom Ger­hardt (Haus­meis­ter Krause) im “Stadt­ge­spräch” auf center.tv mein Buch “Mil­lio­nen­al­lee” erwäh­nen würde, aber dass er es so über­schweng­lich lobte, damit hatte ich nicht gerech­net. Der Come­dian über mei­nen Köln-Krimi: “Den will ich unbe­dingt lesen. Edgar Franz­mann ist ein tol­ler Schreiber.”

Inter­view zu “Millionenallee”

Der Düs­sel­dor­fer Internet-Sender kunstkulturtv.de kam zur Prä­sen­ta­tion mei­nes Köln-Krimis “Mil­lio­nen­al­lee” am 5. Novem­ber 2009 ins Köl­ner Bestat­tungs­haus Kuckel­korn. Sehen Sie das Inter­view, das Mode­ra­to­rin Ste­fa­nie Söhn­chen mit mir führte.
Eine län­gere Ver­sion mit Aus­schnit­ten aus mei­ner Lesung fin­den Sie auf kunstkulturtv.de.

Online-Krimi-Stadtplan zu “Millionenallee”

Das Inter­es­sante an Köln-Krimis ist, dass es viele Schau­plätze in der Wirk­lich­keit gibt und dass man nach­schauen kann, ob es dort auch tat­säch­lich so aus­sieht, wie es der Autor beschreibt.
Auch “Mil­lio­nen­al­lee” führt natür­lich zu “ech­ten” Schau­plät­zen. Die “Mil­lio­nen­al­lee” selbst ist die Mit­tel­achse des Melaten-Friedhofs. Der Held wohnt am Brüs­se­ler Platz, die Fir­men­zen­trale liegt im