“Mord mit Rheinblick” als EXPRESS-Aufmacher

expstart1An diesem Dienstag, dem 26. August, beginnt der Vorabdruck meines neuen Krimis “Mord mit Rheinblick” im EXPRESS. Für die erste Folge spendierte die Zeitung eine großzügig illustrierte Doppelseite. Was mich aber wirklich umhaute: Der Krimi war sogar Aufmacher auf Seite 1. Schlagzeile: “Kölner Reporter hört die NSA ab”.
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KStA-Werbung für “Mord mit Rheinblick”

Anzeige im Kölner Stadt-AnzeigerSchon beeindruckend, wie DuMont meinen Roman “Mord mit Rheinblick” bewirbt, nicht nur mit großen Artikeln im EXPRESS, sondern auch mit Farbanzeigen in den anderen Zeitungen des Unternehmens. Das Beispiel stammt aus dem Kölner Stadt-Anzeiger.
Am kommenden Dienstag beginnt der Vorabdruck in der Gesamtausgabe des EXPRESS.

“Mord mit Rheinblick” – Der Countdown


Am Dienstag, den 18. August, hat der EXPRESS mit der Vorberichterstattung zu “Mord mit Rheinblick” begonnen. Am Mittwoch folgte Teil zwei mit einem Ausblick auf die Schauplätze. Am Dienstag, den 26. August, beginnt der Vorabdruck in der Gesamtauflage, also Köln, Düsseldorf und Bonn. Am Montag, den 1. September, findet um 19 Uhr die Premierenlesung im studio dumont statt. Ab Freitag, den 5. September, wird das gedruckte Buch dann in den Buchhandlungen erhältlich sein.

Der EXPRESS gibt sich mit der Werbung zu dem außergewöhnlichen Projekt wirklich sehr viel Mühe. Das komplette Buch wird vom 26. August bis zum 22. Oktober an 50 Tagen veröffentlicht, 15mal wird es Doppelseiten geben, 35mal ganze Seiten. Continue reading

Premierenlesung “Mord mit Rheinblick”

Mord mit RheinblickHerzliche Einladung zur Premierenlesung “Mord mit Rheinblick” am
Montag, den 1. September 2014,
19 Uhr, studio dumont,
Breite Straße 80, 50667 Köln.

Wer mir bis zum 20. August eine Mail schreibt und verbindlich zusagt, den setze ich gerne auch mit einer Begleitung auf die Gästeliste. Mail an edgar@franzmann.de, Stichwort: Premierenlesung.

Emmys 93. Geburtstag

Es kommt nicht so oft vor, dass man einen 93. Geburtstag feiern kann. Heute konnten wir dieses Fest mit meinem Mütterlein begehen. Ihre Schwester Evi war da, meine Schwester Beatrix mit Tochter Felixa war aus Berlin gekommen, Enkelin Christiane, Tochter keines Bruders Gerald, war mit Tochter Romy und Sohn Fritz gekommen, und meine Frau Micky und ich waren natürlich auch da. Der Rest der Familie meldete sich per Telefon.

Alter und neuer Bepi

Bepi und PaoloNach der Rückkehr aus dem Urlaub habe ich am Freitag natürlich gleich den “neuen” Bepi besucht. Zu meiner Freude, war auch der “alte” Bepi (77) vor Ort, um seinen Nachfolger Paolo (61) in der Übergangszeit zu unterstützen. Name, Personal, Inneneinrichtung, sogar die Speisekarten sind (noch?) unverändert. Continue reading

Dinge, auf die ich verzichten kann. Teil zwei: “Der Spiegel”

Spiegel-Cover: Putin und die Toten aus der MH 17In viereinhalb Wochen auf einem kleinen Schiff (Außenmaße 10 mal 3 Meter) lernt man, sich zu beschränken. Wenig Raum, Wasser, Strom, Gas, Internetbandbreite, Platz im Kühlschrank – das alles aber lässt sich ganz wunderbar ertragen, wenn man sich darauf besinnt, was einem wirklich wichtig ist. Und da landet der Sonnenschein per se weit vorne.

Das “Sich Beschränken” macht so viel Spaß, dass ich mir vorgenommen habe, eine Liste von zehn Dingen zu erstellen, auf die ich gut in der nächsten Zeit verzichten kann. Ein “Ding” habe ich bereits ausgemustert, die App “Foursquare” (siehe Artikel).

Eine Lektüre, die ich offensichtlich auch nicht mehr benötige, ist “Der Spiegel”, wie er sich heutzutage darstellt. Continue reading

Grachten in der Unterwelt

Den Bosch - Grachten hinter den Häusern Mittwoch, den 6. August 2014, Den Bosch
Gestern eine vergleichsweise anstrenge Fahrt von Gorinchem nach Den Bosch. Sehr viel Verkehr, Berufsschifffahrt und kleine Yachten. In der letzten Schleuse lagen wir zu dritt im Päckchen, wir mittendrin, rechts und links je ein anderes Boot.
Im Hafen Den Bosch ebenfalls nur Plätze in der zweiten Reihe gefunden, aber dafür mitten in der Stadt und sehr schön gelegen.
Den Bosch, die Hauptstadt Brabants, wird nicht so stark von Wasser geprägt wie etwa Amsterdam, dabei gibt es auch hier sehr viele Grachten, die liegen allerdings versteckt auf den Hinterseiten der Häuser. Continue reading