Ein gedrucktes Buch in der Hand zu halten und zu lesen ist ein wunderbares Gefühl, und das nicht nur bei Büchern, die man selbst geschrieben hat. Aber möglicherweise erleben wir gerade das Ende des Buchdruckzeitalters. In den USA verkauft Amazon inzwischen mehr elektronische als gedruckte Bücher. Weiterlesen →
In diesem Jahr findet die “Criminale”, das Festival deutschsprachiger Kriminalliteratur, im Kreis Euskirchen statt. Am Donnerstag, den 9. September, bin ich mit drei weiteren Kolleginnen und Kollegen zu einer Lesung eingeladen: Die Veranstaltung findet als “Henkersmahl — Krimidinner” ab 19 Uhr im Parkhotel Euskirchen statt. Weiterlesen →
“Schöner ruhen auf Melaten” heißt der Artikel in der “Kölnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010, Thomas Linden schreibt darin über die gemeinsame Lesung mit Insa Wilke im Theater im Bauturm. Der Journalist findet freundliche Worte zu meinem Köln-Krimi “Millionenallee”, Zitat: “Edgar Franzmann schreibt mit einer sympathischen Nähe zu Menschen und Schauplätzen in der Domstadt; mit sanftem Humor gibt er eine Ahnung vom besonderen Kölner Lebens-Rhythmus.” Weiterlesen →
Das wird nicht nur das Finanzamt freuen: Heute erhielt ich vom Emons-Verlag die Honorarabrechnung für 2009 nebst einem Verrechnungsscheck. Für mich war es das erste Honorar für ein rein schriftstellerisches Werk, den im November 2009 bei Emons erschienenen Köln-Krimi “Millionenallee”.
Mozarts Don Giovanni ist einer der großen Verführer der Musikgeschichte. In der gefeierten Neuinszenierung in der Kölner Oper bedient er sich der neuesten Technik: Mit Videokameras überwacht er seine Villa, mit dem iPhone führt er Buch über seine tausendfachen Liebschaften. Weiterlesen →
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Eine sehr erfolgreiche Literatur-Reihe im Theater im Bauturm heißt “Kölner lesen zu zweit”. Das literarische Doppel am 5. Juli besteht aus Insa Wilke, der neuen Programmleiterin des Kölner Literaturhauses, und mir, Edgar Franzmann, Journalist und Krimi-Autor. Moderiert wird der Abend von Margarete von Schwarzkopf. Weiterlesen →
So eine tolle Kritik (via Facebook) bekommt man auch nicht alle Tage. Geschrieben hat sie ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, der heute bei der Abendzeitung in München arbeitet.
“Lieber Edgar, hab gestern am Strand endlich Deine “Millionenallee” gelesen. Und zwar, weils so fesselnd war und faszinierend, in einem Stück. So dicht geschrieben, so starke Charaktere, großartige Dramaturgie, und so eindringlich in seiner Sprache. Danke fur die brillante Unterhaltung. Freu mich auf weitere Werke. LG.”
Seit zwei Wochen bin ich nun Besitzer eines iPads — und sehr angetan. Ein Problem blieb allerdings noch ungelöst: Wie stelle ich das gute Teil eigentlich auf? Das offizielle Dock von Apple erscheint erst am 28. Mai zur Auslieferung der ersten deutschen Modelle und wird dann 29 Euro kosten, wobei das quer aufstellen nicht möglich sein wird. Alternative Angebote im Internet sind teilweise sehr teuer. Die Lösung. die ich inzwischen gefunden habe, kostete mich keinen Pfennig. Weiterlesen →
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Überraschung am Vatertag: Mein Köln-Krimi “Millionenallee” kletterte auf Platz zwei der “Köln-Bestseller”-Liste auf amazon.de. Vor mir liegt nur noch Frank Schätzing mit “Tod und Teufel”, auf Platz drei folgt wieder Frank Schätzing mit “Mordshunger”. Weiterlesen →
Seit heute bin ich Besitzer eines iPad. Knapp drei Wochen vor dem offiziellen Start in Deutschland erhielt ich mein iPad, das ein Freund für mich in den USA kaufte. Jetzt stellt sich natürlich die große Frage: Kann man auf dem iPad ein Buch schreiben?
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