Ein Schlüsselroman über die wilden ’68er’ in Köln

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“Ein Schlüsselroman über die wilden ’68er’ von Köln” – so schreibt Jürgen Schön in den Köln-Nachrichten über meinen Kriminalroman “68”.

Als Autor soll man Kritiken ja nur gelassen hinnehmen und schon gar nicht loben, aber Schön hat einige bemerkenswerte Details herausgestellt, die mir in der Tat beim Abfassen des Buches sehr wichtig waren.

“68” ist Buch-Tipp des Monats

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Auf den Seiten des Rhein-Erft-Kreises vor den Toren Kölns wird “68” als Buch-Tipp des Monats empfohlen. Der Autor aus dem Kulturreferat schreibt u.a.: “Ich habe mich bei der Lektüre des Buches köstlich amüsiert und sehr gut unterhalten – mit “68” ist Edgar Franzmann ein Werk gelungen, welches mit Stadt- und Zeitgeschichte, skurrilen Personen sowie einem humorvollen Spannungsbogen den Leser in seinen Bann zieht – sehr empfehlenswert!”

“68” – die erste Kritik

Die erste professionelle Kritik von “68” erschien in der “Westdeutschen Zeitung”, geschrieben von Stephan Eppinger. Ich zitiere:

… ein spannender Politikthriller, der den Leser in ein Köln entführt, in dem die jungen 68er mit ihren Protestaktionen auf den erbitterten Widerstand des Bürgertums und seiner Altnazis stieß. … Es ist aber auch eine besondere Vater-Sohn-Beziehung, die die Handlung wie ein roter Faden durchzieht und die so manche überraschende Wendung bereithält.