Thomas Riedel alias “Droid Boy” hat mich in meinem Büro besucht und einen Podcast zum Thema koeln.de und weiteren Kölner Internetthemen aufgenommen. Hier geht’s zu seiner Website mit dem Podcast: http://www.droid-boy.de/?p=2381.
Edgar Franzmann, Schriftsteller & Journalist, Köln
Thomas Riedel alias “Droid Boy” hat mich in meinem Büro besucht und einen Podcast zum Thema koeln.de und weiteren Kölner Internetthemen aufgenommen. Hier geht’s zu seiner Website mit dem Podcast: http://www.droid-boy.de/?p=2381.
Ja zum Urheberrecht - Syndikat
Das SYNDIKAT, die Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur, spricht sich nachdrücklich für den weltweiten Schutz geistigen Eigentums aus. Dies gilt insbesondere für das Medium Internet, in dem dieser Schutz immer häufiger missachtet wird. Mehr »
Nachdem Facebook ohne Vorwarnung die Fanpage der Stadt München verschwinden ließ (siehe Artikel), hatten sich die anderen Millionenstädte Berlin, Hamburg und Köln solidarisiert und bei Facebook protestiert. Heute, am 22. Februar 2012, also gut zwei Wochen nach dem außergewöhnlichen Vorfall, kam per E-Mail endlich eine Reaktion der deutschen Facebook-Zentrale. Mehr »
Unglaublicher Vorgang auf Facebook: Der Social-Media-Riese ließ einfach die Seite der Stadt München verschwinden – und das ohne Vorwarnung. Angeblich will Facebook Stadtseiten künftig selbst betreiben. Die anderen deutschen Millionenstädte, Berlin, Hamburg und Köln, erklären sich solidarisch mit München und protestieren gegen das Vorgehen von Facebook. Mehr »
tanzaku heißt das WordPress-Theme, das ich für meine Website ausprobiere. Das Design stammt von tripleships.com aus Tokyo/Japan. Es basiert auf einem Grid-System, verändert seine Ansicht je nach Bildschirmbreite. Auf jeden Fall ein minimalistisches Design.
… heißt eine Tagung am 27. März 2012 auf Schloss Birlinghoven bei Bonn, veranstaltet vom Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik FIT und anderen wichtigen Partnern. “Chancen und Risiken, Gewinner und Verlierer” sollen identifiziert werden. Ich werde einen kurzen Impulsvortrag halten zum Thema “Die neuen Aufgaben für Führungskräfte durch Social Media”. Weitere Referenten kommen u.a. von PriceWaterhouseCoopers, der Piratenpartei, der DIHK-Bildungs-GmbH, TÜV Rheinland, Deutsche Telekom, der Postbank und von Rheinmetall.
Mehr unter www.expedition-unternehmen.com
Zum Download: Flyer zur Veranstaltung
DuMont-Schauberg und vor allem der Kölner Stadt-Anzeiger feiern heute 15 Jahre DuMont im Internet. express.de ging im März 1996 online, der Stadt-Anzeiger folgte ein Jahr später. Die heutigen Jubiläumsartikel liegen also irgendwo dazwischen – oder sie beziehen sich auf den Gründungstag der ksta.de-Onlineredaktion.
Schön jedenfalls, dass ich in dem Rückblick nicht vergessen wurde und immerhin in einem Nebensatz vorkomme. Seit Anfang 1996 war ich Redaktionsleiter online und damit Gründer der Online-Ausgaben von EXPRESS, Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau.
Cover von "Nie mehr Prinzessin"
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Nein, es ging alles noch viel schneller: Bereits nach nur etwa 20 Stunden Wartezeit war der Titel online im Kindle-Shop bei amazon zu kaufen. Hier ist der Link: Nie mehr Prinzessin als E-Book für Kindle – als Preis werden 0,99 € verlangt, die geringstmögliche Summe.
Der Download funktionierte problemlos, auch die Lesequalität ist in Ordnung. Was ich noch nicht optimal gelöst habe, ist das Titelcover. Ich hatte angenommen, dass das Bild, das ich zum Buch hochgeladen habe – eine Abbildung des 500-DM-Scheins – irgendwie automatisch in eine Art Titelcover eingebunden würde, stattdessen erscheint aber nur der Geldschein, kein Titel, kein Name. Mal sehen, ob ich das später noch ändern kann.
Produziert habe ich die Vorlage übrigens einfach in Word, die Datei wurde zunächst als “html” gespeichert und dann von amazon automatisch ins Kindle-Format umgewandelt.
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Inzwischen ist auch ein neues Buchcover hochgeladen, auch diese Änderung war problemlos.
Ihr Blog heißt “Realitätsverlust”, sie selbst heißt, so viel weiß ich inzwischen, Annika und sie ist ganz offensichtlich eine leidenschaftliche Leserin. Jetzt hat sie auch meinen Köln-Krimi “Der Richter-Code” gelesen und darüber eine Kritik geschrieben, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Hier geht’s zu Annikas Kritik: http://abalones-realitaetsverlust.blogspot.com/2011/06/der-richter-code.html
Besonders gefreut habe ich mich natürlich über ihr Fazit:
Allen Kölnern sei dieses Buch empfohlen, denn in diesem Buch dürfte wirklich jeder „seine“ Stadt wiedererkennen.
Allen Nicht-Kölnern sei das Buch ebenfalls empfohlen, denn es ist einfach nur spannend erzählt.
Dass Annika das Buch überhaupt gelesen hat, verdanke ich Stefan W., einem Bekannten und Facebook-Freund, der zur Premieren-Lesung im “Litfass” in Köln-Sülz kam und sich u.a. auch ein Buch “Für Annika” signieren ließ und es ihr geschenkt hat. Vielen Dank also auch an Stefan!
Soeben habe ich auf koeln.de einen Artikel über die neue iPad-Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers veröffentlicht, der Text folgt unten. Vor dem Schreiben habe ich tatsächlich etwas Neues gelernt, nämlich einen Screenshot vom iPad zu erstellen. Mehr »
Was Google nicht kennt, existiert nicht – zumindest im Internet bestimmt die amerikanische Suchmaschine über Sein oder Nichtsein. Jeder, der im Web Erfolg haben will, tut deshalb gut daran, sich bei Google bemerkbar zu machen, um mit seinen Inhalten möglichst auf der ersten Google-Seite gefunden zu werden. Mehr »
Vor einigen Wochen habe ich begonnen, eine kleine Website zum Thema “Krimis im Internet” aufzubauen. Unter der Adresse krimini.com ist das vorläufige Beta-Zwischenergebnis zu besichtigen.
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