<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>franzmann.de &#187; Weilerswist</title>
	<atom:link href="http://www.franzmann.de/tag/weilerswist/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.franzmann.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 12:45:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>“Unsterblich” in der K&#246;lnischen Rundschau</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2011-02-16-unsterblich-in-der-koelnischen-rundschau/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2011-02-16-unsterblich-in-der-koelnischen-rundschau/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 11:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[JKölnische Rundschau]]></category>
		<category><![CDATA[Köln-Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenallee]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaftsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Weilerswist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=1369</guid>
		<description><![CDATA[Am Rande meiner Lesung in Weilerswist f&#252;hrte Alice Gempfer von der K&#246;lnischen Rundschau ein Interview mit mir. Daraus wurde ein sehr sch&#246;ner Artikel mit der &#220;berschrift: “Edgar Franzmann - Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich”. Hier der Link zur Online-Version des Artikels.<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-02-16-unsterblich-in-der-koelnischen-rundschau/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/rundschau-110216.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/rundschau-110216-300x258.jpg" alt="" title="Der Artikel in der K&#246;lnischen Rundschau" width="300" height="258" class="alignright size-medium wp-image-1378" /></a>Am Rande meiner Lesung in Weilerswist führte Alice Gempfer von der Kölnischen Rundschau ein Interview mit mir. Daraus wurde ein sehr schöner Artikel mit der Überschrift: “Edgar Franzmann - Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich”. </p>
<p><a title="Zum Rundschau-Artikel" href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1296683815715.shtml" target="_blank">Hier der Link zur Online-Version des Artikels. </a></p>
<p>Der Artikel im Wortlaut:</p>
<p>Edgar Franzmann<br />
<strong>Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich</strong></p>
<p>Von Alice Gempfer, 16.02.11, 07:00h<br />
„Ich wollte schon immer Journalist werden -  oder Bundeskanzler“, erinnert sich Edgar Franzmann. Heute ist er  Chefredakteur des Internetportals „koeln.de“ von Netcologne und  Schriftsteller. Im Weilerswister Bahnhof las er aus seinem Köln-Krimi  „Millionenallee“.<br />
<span id="more-1369"></span><br />
WEILERSWIST -  „Ich wollte schon immer Journalist werden - oder Bundeskanzler“, erinnert sich der 62-jährige <strong>Edgar Franzmann</strong> an die nicht wirklich bescheidenen Träume eines Jungen in der  Nachkriegszeit. Die Politik hat der gebürtige Krefelder dann doch  anderen überlassen, begann dafür aber 1968 direkt nach dem Abitur in  Köln als freier Journalist zu schreiben.</p>
<p>Kurz vor der Lesung gibt  Franzmann der Rundschau einen kleinen Einblick in sein Leben. Das  Gespräch wird allerdings immer wieder unterbrochen, denn Franzmann ist  in der Eifel kein Unbekannter. Viele der eintrudelnden Gäste, darunter  auch Landrat <strong>Günter Rosenke</strong> nebst Gattin sowie <strong>Heidrun Brenig</strong> vom Literaturkreis Weilerswist, der zu der Lesung eingeladen hatte,  kennen den Schriftsteller persönlich. „Ich habe Mitte der 70er bis Mitte  der 90er Jahre hier gelebt“, berichtet der Kölner: „Direkt gegenüber  des Rathauses.“ Und schon kommt ein ehemaliger Nachbar an seinen Tisch:  „Ça va?“, fragt er Franzmann. „Oui. Ça va“, antwortet er lachend und  erklärt: „Ich bin immer noch Mitglied in der Partnerschaftsgesellschaft,  die ich 1978 mitgegründet habe.“</p>
<p>Franzmann gerät ins Schwärmen,  wenn er von der Weilerswister Partnerstadt, dem französischen  Carqueiranne, erzählt: „Ein wunderschöner Ort.“ Auf die so genannte  Partnerschaftshymne angesprochen, sagt der Journalist schmunzelnd: „Ja,  die singen die Kinder heute noch in der Schule. Die Hymne hat mich hier  wohl unsterblich gemacht.“ 1979 komponierte Franzmann die Hymne auf die  deutsch-französische Freundschaft. Von ihr sagte Bürgermeister <strong>Armin Fuß</strong> anlässlich der 30-jährigen Partnerschaft im Mai 2009: „Noch heute  bekomme ich, wenn ich die Hymne höre, eine Gänsehaut.“ Also nicht nur  Beinahe-Bundeskanzler, Journalist und Buchautor, sondern auch noch  Komponist? Franzmann winkt bescheiden ab: „Ich spiele ein bisschen  Gitarre und singe Lieder am Lagerfeuer. Dabei habe ich immer mal ein  bisschen komponiert.“</p>
<p>Ebenso, wie er „schon immer mal“ ein Buch  schreiben wollte. „Konkret wurde es dann eines Abends zu Hause bei  Rotwein und Käse“, erinnert er sich. Ausgehend von der Frage seiner  Ehefrau <strong>Mechthild</strong> , was sie denn für ihre Schüler als  Deutschlektüre nehmen könnte, entwickelte sich ein Gespräch über  Literatur. Am Ende konstatierte Franzmann: „Der große deutsche Roman  muss neu geschrieben werden - und zwar von mir.“ Das berichtet er mit  einer sympathischen Portion Selbstironie. Allerdings begann er ihn  tatsächlich 2006, seinen „großen deutschen Roman“. Franzmann:  „Vielleicht wird er tatsächlich einmal fertig.“ Bei seinem Köln-Krimi  „Millionenallee“ ist das gelungen - parallel zum Berufsalltag  wohlgemerkt. „2008 wurde ich 60 Jahre und habe mir gesagt: Wenn nicht  jetzt, dann nie.“ Das Buch ist 2009 erschienen und wird nun bereits in  zweiter Auflage gedruckt. Ein neuer Köln-Krimi ist bereits in Arbeit,  darin geht es um einen Journalisten, der seinen Job verliert. Nachdem er  nachts Zeuge eines Verbrechens wird, lässt er nämlich eigenmächtig ein  Extrablatt drucken. „Seinem Verleger hat er nur auf den Anrufbeantworter  gesprochen, weil er ihn nicht wecken wollte“, verrät der Autor  schmunzelnd.</p>
<p>Und wie - neben Käse und Rotwein - entspannt ein so  produktiver Mensch? „Wir haben uns eine kleine, 40 Jahre alte Motorjacht  gekauft, die in Roermond liegt. Ich liebe es, mit dem Boot durch die  Kanäle zu schippern.“ Auch dort schreibt Edgar Franzmann - eine  Berufung, die sich durch sein Leben zieht. Und, wer weiß, vielleicht  kommt er ja doch noch, der „neue große deutsche Roman“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2011-02-16-unsterblich-in-der-koelnischen-rundschau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur CRIMINALE 2010</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-03-01-einladung-zur-criminale-2010/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2010-03-01-einladung-zur-criminale-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Criminale]]></category>
		<category><![CDATA[Emons-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenallee]]></category>
		<category><![CDATA[Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[Weilerswist]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[CRIMINALE hei&#223;t das wichtigste deutschsprachige Krimi-Festival, einmal j&#228;hrlich veranstaltet vom SYNDIKAT, der “Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur”. Die CRIMINALE 2010 findet in der Nordeifel im Kreis Euskirchen statt - und ich freue mich ganz besonders, dass ich zu diesem Top-Ereignis eine Einladung<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-03-01-einladung-zur-criminale-2010/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><a href="http://www.die-criminale.de/">CRIMINALE </a>heißt das wichtigste deutschsprachige Krimi-Festival, einmal jährlich veranstaltet vom <a href="http://www.das-syndikat.com">SYNDIKAT</a>, der “Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur”. Die CRIMINALE 2010 findet in der Nordeifel im Kreis Euskirchen statt - und ich freue mich ganz besonders, dass ich zu diesem Top-Ereignis eine Einladung erhalten habe.<span id="more-913"></span></p>
<p>Es wird meine erste CRIMINALE, aber dafür kenne ich mich ja im Kreis Euskirchen noch etwas aus, ich habe einige Zeit in Weilerswist gewohnt als direkter Nachbar des heutigen Landrates Günter Rosenke. </p>
<p>Alle eingeladenen Autoren sollen natürlich auch aus ihren Werken lesen. Da ich erst einen Krimi geschrieben habe, fällt mir meine eigene Textauswahl vergleichsweise leicht: Ich werde etwas aus “Millionenallee” auswählen, meinem Köln-Krimi, der Ende 2009 im Emons-Verlag erschienen ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2010-03-01-einladung-zur-criminale-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

