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	<title>franzmann.de &#187; Millionenallee</title>
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		<title>TOP-B&#252;chertipp: “Der Richter-Code”</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das TOP MAGAZIN K&#214;LN ist seit vielen Jahren das Lifestyle- und Society-Magazin der Domstadt. Auf Seite 88 der aktuellen Herbst-Ausgabe werden vier B&#252;cher “&#252;ber K&#246;ln, aus K&#246;ln und von K&#246;lnern” vorgestellt: Das Wirtschaftsbuch “Die Westerwelle” von Dr. Michael Kaiser, der<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-10-31-top-buchertipp-der-richter-code/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das TOP MAGAZIN KÖLN ist seit vielen Jahren das Lifestyle- und Society-Magazin der Domstadt. Auf Seite 88 der aktuellen Herbst-Ausgabe werden vier Bücher “über Köln, aus Köln und von Kölnern” vorgestellt: Das Wirtschaftsbuch “Die Westerwelle” von Dr. Michael Kaiser, der Architekturführer “Rechtsrheinisches Köln” von Boris Sieverts, das Kirchenbuch “Wenn nicht hier, wo sonst” von Franz Meurer und Peter Otten - und mein Köln-Krimi “Der Richter-Code”. <span id="more-1820"></span></p>
<p>Hier der “TOP-Büchertipp” im Wortlaut:</p>
<blockquote><p><strong>Köln-Krimi: Der Richter-Code</strong></p>
<p>In der letzten Nacht des Kölner Karnevals will es Georg Rubin - als Mönch verkleidet - noch mal richtig krachen lassen. Doch bevor der Zeitungsreporter seine neuen Bekanntschaften Sandra und Kathrin nach Hause abschleppen kann, stößt das Trio auf eine Nubbelverbrennung der mysteriös-kriminellen Art. Keine Strohpuppe, sondern die junge Lena Lenzen steht lichterloh in Flammen. In ihrer Hand ein Miniaturfensters des Domfensters von Gerhard Richter. So beginnt der spannende und schnell geschriebene Krimi von Edgar Franzmann. </p>
<p>Auf der Suche nach der exklusiven Knallerstory zum Mord der jungen Frau stößt der Blitz-Journalist Rubin auf eine im Richter-Fenster versteckte, verschwörerische Botschaft. Wollen militante Islamisten den Dom zerstören? Oder sind es die konservativen Pius-Brüder? Rubin gerät bei seiner Recherche immer mehr in den Strudel von Tod und Korruption. </p>
<p>Wie in Franzmanns Erstlingsroman “Millionenallee” kommt auch in “Der Richter-Code” der kölsche Klüngel nicht zu kurz. Aufreger-Themen wie das Richter-Fenster, der Einsturz des Stadtarchivs, die Geschichte um das Bankhaus Oppenheim oder korrupte Politiker werden in die Handlung clever eingesponnen.</p>
<p>Ein flott geschriebener und spannend zu lesender Krimi, der ein wenig an Dan Browns “Sakrileg” erinnert.</p></blockquote>
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		<title>Zweite Auflage f&#252;r “Der Richter-Code”</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 18:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sch&#246;ne Nachricht des Emons-Verlages: Mein zweiter K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code”, wird in einer zweiten Auflage neu aufgelegt. Es wird gegen&#252;ber der ersten Auflage drei minimale Korrekturen geben. Im Sog von “Der Richter-Code” hat &#252;brigens auch der Verkauf meines ersten K&#246;ln-Krimis “Millionenallee”<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-10-01-zweite-auflage-fur-der-richter-code/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Nachricht des Emons-Verlages: Mein zweiter Köln-Krimi “Der Richter-Code”, wird in einer zweiten Auflage neu aufgelegt. Es wird gegenüber der ersten Auflage drei minimale Korrekturen geben.</p>
<p>Im Sog von “Der Richter-Code” hat übrigens auch der Verkauf meines ersten Köln-Krimis “Millionenallee” noch einmal angezogen. Auch “Millionenallee” ist inzwischen in zweiter Auflager erschienen.</p>
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		<title>“Unsterblich” in der K&#246;lnischen Rundschau</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2011-02-16-unsterblich-in-der-koelnischen-rundschau/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 11:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Rande meiner Lesung in Weilerswist f&#252;hrte Alice Gempfer von der K&#246;lnischen Rundschau ein Interview mit mir. Daraus wurde ein sehr sch&#246;ner Artikel mit der &#220;berschrift: “Edgar Franzmann - Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich”. Hier der Link zur Online-Version des Artikels.<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-02-16-unsterblich-in-der-koelnischen-rundschau/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/rundschau-110216.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/rundschau-110216-300x258.jpg" alt="" title="Der Artikel in der K&#246;lnischen Rundschau" width="300" height="258" class="alignright size-medium wp-image-1378" /></a>Am Rande meiner Lesung in Weilerswist führte Alice Gempfer von der Kölnischen Rundschau ein Interview mit mir. Daraus wurde ein sehr schöner Artikel mit der Überschrift: “Edgar Franzmann - Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich”. </p>
<p><a title="Zum Rundschau-Artikel" href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1296683815715.shtml" target="_blank">Hier der Link zur Online-Version des Artikels. </a></p>
<p>Der Artikel im Wortlaut:</p>
<p>Edgar Franzmann<br />
<strong>Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich</strong></p>
<p>Von Alice Gempfer, 16.02.11, 07:00h<br />
„Ich wollte schon immer Journalist werden -  oder Bundeskanzler“, erinnert sich Edgar Franzmann. Heute ist er  Chefredakteur des Internetportals „koeln.de“ von Netcologne und  Schriftsteller. Im Weilerswister Bahnhof las er aus seinem Köln-Krimi  „Millionenallee“.<br />
<span id="more-1369"></span><br />
WEILERSWIST -  „Ich wollte schon immer Journalist werden - oder Bundeskanzler“, erinnert sich der 62-jährige <strong>Edgar Franzmann</strong> an die nicht wirklich bescheidenen Träume eines Jungen in der  Nachkriegszeit. Die Politik hat der gebürtige Krefelder dann doch  anderen überlassen, begann dafür aber 1968 direkt nach dem Abitur in  Köln als freier Journalist zu schreiben.</p>
<p>Kurz vor der Lesung gibt  Franzmann der Rundschau einen kleinen Einblick in sein Leben. Das  Gespräch wird allerdings immer wieder unterbrochen, denn Franzmann ist  in der Eifel kein Unbekannter. Viele der eintrudelnden Gäste, darunter  auch Landrat <strong>Günter Rosenke</strong> nebst Gattin sowie <strong>Heidrun Brenig</strong> vom Literaturkreis Weilerswist, der zu der Lesung eingeladen hatte,  kennen den Schriftsteller persönlich. „Ich habe Mitte der 70er bis Mitte  der 90er Jahre hier gelebt“, berichtet der Kölner: „Direkt gegenüber  des Rathauses.“ Und schon kommt ein ehemaliger Nachbar an seinen Tisch:  „Ça va?“, fragt er Franzmann. „Oui. Ça va“, antwortet er lachend und  erklärt: „Ich bin immer noch Mitglied in der Partnerschaftsgesellschaft,  die ich 1978 mitgegründet habe.“</p>
<p>Franzmann gerät ins Schwärmen,  wenn er von der Weilerswister Partnerstadt, dem französischen  Carqueiranne, erzählt: „Ein wunderschöner Ort.“ Auf die so genannte  Partnerschaftshymne angesprochen, sagt der Journalist schmunzelnd: „Ja,  die singen die Kinder heute noch in der Schule. Die Hymne hat mich hier  wohl unsterblich gemacht.“ 1979 komponierte Franzmann die Hymne auf die  deutsch-französische Freundschaft. Von ihr sagte Bürgermeister <strong>Armin Fuß</strong> anlässlich der 30-jährigen Partnerschaft im Mai 2009: „Noch heute  bekomme ich, wenn ich die Hymne höre, eine Gänsehaut.“ Also nicht nur  Beinahe-Bundeskanzler, Journalist und Buchautor, sondern auch noch  Komponist? Franzmann winkt bescheiden ab: „Ich spiele ein bisschen  Gitarre und singe Lieder am Lagerfeuer. Dabei habe ich immer mal ein  bisschen komponiert.“</p>
<p>Ebenso, wie er „schon immer mal“ ein Buch  schreiben wollte. „Konkret wurde es dann eines Abends zu Hause bei  Rotwein und Käse“, erinnert er sich. Ausgehend von der Frage seiner  Ehefrau <strong>Mechthild</strong> , was sie denn für ihre Schüler als  Deutschlektüre nehmen könnte, entwickelte sich ein Gespräch über  Literatur. Am Ende konstatierte Franzmann: „Der große deutsche Roman  muss neu geschrieben werden - und zwar von mir.“ Das berichtet er mit  einer sympathischen Portion Selbstironie. Allerdings begann er ihn  tatsächlich 2006, seinen „großen deutschen Roman“. Franzmann:  „Vielleicht wird er tatsächlich einmal fertig.“ Bei seinem Köln-Krimi  „Millionenallee“ ist das gelungen - parallel zum Berufsalltag  wohlgemerkt. „2008 wurde ich 60 Jahre und habe mir gesagt: Wenn nicht  jetzt, dann nie.“ Das Buch ist 2009 erschienen und wird nun bereits in  zweiter Auflage gedruckt. Ein neuer Köln-Krimi ist bereits in Arbeit,  darin geht es um einen Journalisten, der seinen Job verliert. Nachdem er  nachts Zeuge eines Verbrechens wird, lässt er nämlich eigenmächtig ein  Extrablatt drucken. „Seinem Verleger hat er nur auf den Anrufbeantworter  gesprochen, weil er ihn nicht wecken wollte“, verrät der Autor  schmunzelnd.</p>
<p>Und wie - neben Käse und Rotwein - entspannt ein so  produktiver Mensch? „Wir haben uns eine kleine, 40 Jahre alte Motorjacht  gekauft, die in Roermond liegt. Ich liebe es, mit dem Boot durch die  Kanäle zu schippern.“ Auch dort schreibt Edgar Franzmann - eine  Berufung, die sich durch sein Leben zieht. Und, wer weiß, vielleicht  kommt er ja doch noch, der „neue große deutsche Roman“.</p>
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		<title>K&#246;lner Stadt-Anzeiger &#252;ber die Lesung in Weilerswist</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 21:42:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Mitte der 70er bis Mitte der 90er-Jahre wohnte ich in Weilerswist, letzten Donnerstag aber war es das erste Mal, dass ich in meiner alten Heimat eine Lesung abhielt. Der Literaturkreis unter Heidrun Brenig hatte den Abend organisiert, der Erfolg<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-02-13-koelner-stadt-anzeiger-ueber-die-lesung-in-weilerswist/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/lesung-ksta-eu.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1361" title="Artikel im K&#246;lner Stadt-Anzeiger" src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/lesung-ksta-eu-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Von Mitte der 70er bis Mitte der 90er-Jahre wohnte ich in Weilerswist, letzten Donnerstag aber war es das erste Mal, dass ich in meiner alten Heimat eine Lesung abhielt. Der Literaturkreis unter Heidrun Brenig hatte den Abend organisiert, der Erfolg war sensationell: Achtundsechzig Zuhörer im überfüllten Saal der Bahnhofsgaststätte, eine tolle Lesung, viele Bücher verkauft und dazu gab es noch eine sehr ausführliche Berichterstattung in der Presse. <span id="more-1360"></span>Der Kölner Stadt-Anzeiger war besonders schnell, ein Klick auf den Ausriss zeigt Ihnen den fünfspaltigen Artikel in Originalgröße. Die Kölnische Rundschau nahm sich sogar die Zeit für ein halbstündiges Interview, das ich hier natürlich auch veröffentlichen werde, wenn es erschienen ist.</p>
<p>Natürlich traf ich in Weilerwsist auf viele alte Freunde, vor allem aus der Partnerschaftsgesellschaft, die ich einst mitbegründet habe. Aber auch meine damaligen Nachbarn Karin und Günter Rosenke waren erschienen, Günter ganz privat in seiner Rolle als Freund und nicht in seiner Eigenschaft als Landrat.</p>
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		<title>2011 wird ein aufregendes Jahr</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-12-14-2011-wird-ein-aufregendes-jahr/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich zwei Ver&#246;ffentlichungen stehen f&#252;r mich im kommenden Jahr an: Anfang April 2011 erscheint mein neuer K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code” im Emons-Verlag. Am 26. April 2011 folgt dann die offizielle Anthologie zur Criminale 2011, “Leichenblass am Niederrhein” (Grafit-Verlag), zu der ich<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-12-14-2011-wird-ein-aufregendes-jahr/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zwei Veröffentlichungen stehen für mich im kommenden Jahr an: Anfang April 2011 erscheint mein neuer Köln-Krimi “Der Richter-Code” im Emons-Verlag. Am 26. April 2011 folgt dann die offizielle Anthologie zur Criminale 2011, “Leichenblass am Niederrhein” (Grafit-Verlag), zu der ich den Krefeld-Kurzkrimi “Sheriff Driessen reitet ein” beisteuern durfte.<span id="more-1281"></span></p>
<p>Hier die vorläufige Termin-Vorschau für 2011:</p>
<p>Donnerstag, 10. Februar 2011<br />
Literatur im Bahnhof - der Literaturkreis Weilerswist lädt ein zur Lesung aus meinem Köln-Krimi<br />
“Millionenallee“<br />
19.30 Uhr, Zum Bahnhof Weilerswist<br />
Bahnhofsallee 11<br />
53919 Weilerswist</p>
<p>Montag, 26. April 2011<br />
Veröffentlichung meines Krefeld-Kurzkrimis<br />
“Sheriff Driessen reitet ein“<br />
in der Anthologie<br />
“Leichenblass am Niederrhein“<br />
Grafit-Verlag, Dortmund</p>
<p>Samstag, 30. April 2011<br />
Veröffentlichung meines neuen Köln-Krimis<br />
“Der Richter-Code“<br />
Emons-Verlag, Köln</p>
<p>Donnerstag, 5. Mai 2011<br />
Lesung im Rahmen der CRIMINALE 2011<br />
19 Uhr, Medio­thek Kre­feld, Zweig­stelle Uer­din­gen<br />
Am Markt­platz 5, 47829 Krefeld.</p>
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		<title>Sch&#246;ner ruhen auf Melaten</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-07-07-schoener-ruhen-auf-melaten/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:01:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“Sch&#246;ner ruhen auf Melaten” hei&#223;t der Artikel in der “K&#246;lnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010, Thomas Linden schreibt darin &#252;ber die gemeinsame Lesung mit Insa Wilke im Theater im Bauturm. Der Journalist findet freundliche Worte zu meinem K&#246;ln-Krimi “Millionenallee”, Zitat:<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-07-07-schoener-ruhen-auf-melaten/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Schöner ruhen auf Melaten” heißt der Artikel in der “Kölnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010, Thomas Linden schreibt darin über die gemeinsame Lesung mit Insa Wilke im Theater im Bauturm. Der Journalist findet freundliche Worte zu meinem Köln-Krimi “Millionenallee”, Zitat: “Edgar Franzmann schreibt mit einer sympathischen Nähe zu Menschen und Schauplätzen in der Domstadt; mit sanftem Humor gibt er eine Ahnung vom besonderen Kölner Lebens-Rhythmus.“<span id="more-1066"></span><br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/kr-100707.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/kr-100707-526x400.jpg" alt="" title="Ausriss des Artikels in der &quot;K&#246;lnischen Rundschau&quot; vom 7.7.2010" width="526" height="400" class="aligncenter size-large wp-image-1067" /></a>Ausriss des Artikels in der “Kölnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010. Ein Klick auf den Artikel zeigt ihn vergrößert an, sodass er auf dem Bildschirm besser lesbar ist.</p>
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		</item>
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		<title>Das erste Schriftsteller-Honorar …</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-07-02-das-erste-schriftsteller-honorar/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 18:03:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das wird nicht nur das Finanzamt freuen: Heute erhielt ich vom Emons-Verlag die Honorarabrechnung f&#252;r 2009 nebst einem Verrechnungsscheck. F&#252;r mich war es das erste Honorar f&#252;r ein rein schriftstellerisches Werk, den im November 2009 bei Emons erschienenen K&#246;ln-Krimi “Millionenallee”.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird nicht nur das Finanzamt freuen: Heute erhielt ich vom Emons-Verlag die Honorarabrechnung für 2009 nebst einem Verrechnungsscheck. Für mich war es das erste Honorar für ein rein schriftstellerisches Werk, den im November 2009 bei Emons erschienenen Köln-Krimi “Millionenallee”. </p>
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		<title>5. Juli: Lesung zu zweit im Bauturm</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-06-05-5-juli-im-bauturm-koelner-lesen-zu-zweit/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:54:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine sehr erfolgreiche Literatur-Reihe im Theater im Bauturm hei&#223;t “K&#246;lner lesen zu zweit”. Das literarische Doppel am 5. Juli besteht aus Insa Wilke, der neuen Programmleiterin des K&#246;lner Literaturhauses, und mir, Edgar Franzmann, Journalist und Krimi-Autor. Moderiert wird der Abend<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-06-05-5-juli-im-bauturm-koelner-lesen-zu-zweit/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr erfolgreiche Literatur-Reihe im Theater im Bauturm heißt “Kölner lesen zu zweit”. Das literarische Doppel am 5. Juli besteht aus Insa Wilke, der neuen Programmleiterin des Kölner Literaturhauses, und mir, Edgar Franzmann, Journalist und Krimi-Autor. Moderiert wird der Abend von Margarete von Schwarzkopf. <span id="more-990"></span></p>
<p>Hier der Ankündigungstext des <a href="http://theater-im-bauturm.de/php/sonderveranstaltungen.php?menrep=59" target="_blank">Theaters im Bauturm</a>: </p>
<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/bauturm-lesung.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/bauturm-lesung.jpg" alt="" title="Lesung im Bauturm" width="120" height="311" class="alignleft size-full wp-image-1000" /></a>Alle zwei Monate, immer montags, immer 20 Uhr – lesen zwei bekannte Kölner Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft aus einem ihrer Lieblingsbücher. Zu zweit wird geschmökert und erzählt und wir können überraschenden und amüsanten Dialogen zuhören.</p>
<p>Der Erlös geht zu 100% an das Theater!</p>
<p>Der nächste Termin: 5. Juli 2010</p>
<p>Es lesen:</p>
<p>Journalist und Köln-Krimi-Autor, Edgar Franzmann<br />
und die neue Programmleiterin des Literaturhauses in Köln, Insa Wilke.</p>
<p>Insa Wilke liest aus “Mädchenmörder Brunke” und Gedichte aus “Was ich mir wünsche” von Thomas Brasch. Edgar Franzmann liest aus seinem Köln-Krimi “Millionenallee”.</p>
<p>Den Abend moderiert Margarete von Schwarzkopf</p>
<p>Wie immer können die Bücher nach der Lesung im Foyer erworben werden.</p>
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		<title>Fesselnd und faszinierend …</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<description><![CDATA[So eine tolle Kritik (via Facebook) bekommt man auch nicht alle Tage. Geschrieben hat sie ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, der heute bei der Abendzeitung in M&#252;nchen arbeitet. “Lieber Edgar, hab gestern am Strand endlich Deine “Millionenallee” gelesen. Und zwar, weils so<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-06-02-fesselnd-und-faszinierend/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> eine tolle Kritik (via Facebook) bekommt man auch nicht alle Tage. Geschrieben hat sie ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, der heute bei der Abendzeitung in München arbeitet.</p>
<p>“Lieber Edgar, hab gestern am Strand endlich Deine “Millionenallee” gelesen. Und zwar, weils so fesselnd war und faszinierend, in einem Stück. So dicht geschrieben, so starke Charaktere, großartige Dramaturgie, und so eindringlich in seiner Sprache. Danke fur die brillante Unterhaltung. Freu mich auf weitere Werke. LG.”</p>
]]></content:encoded>
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		<title>“Millionenallee” auf Platz zwei bei amazon.de</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 15:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;berraschung am Vatertag: Mein K&#246;ln-Krimi “Millionenallee” kletterte auf Platz zwei der “K&#246;ln-Bestseller”-Liste auf amazon.de. Vor mir liegt nur noch Frank Sch&#228;tzing mit “Tod und Teufel”, auf Platz drei folgt wieder Frank Sch&#228;tzing mit “Mordshunger”. Hier der Screenshot des denkw&#252;rdigen Ereignisses,<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-05-13-millionenallee-auf-platz-zwei-bei-amazon-de/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschung <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> am Vatertag: Mein Köln-Krimi “Millionenallee” kletterte auf Platz zwei der “Köln-Bestseller”-Liste auf amazon.de. Vor mir liegt nur noch Frank Schätzing mit “Tod und Teufel”, auf Platz drei folgt wieder Frank Schätzing mit “Mordshunger”.<span id="more-970"></span></p>
<p>Hier der Screenshot des denkwürdigen Ereignisses, aufgenommen am 13. Mai 2010 um 17 Uhr:<br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/amazon-10-05-13.png"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/amazon-10-05-13.png" alt="" title="Screenshot von amazon.de &quot;K&#246;ln-Bestseller&quot;" width="697" height="518" class="size-full wp-image-971" /></a></p>
<p>Da die amazon-Listen stündlich aktualisiert werden, wird “Millionenallee” auch wieder schnell nach unten rutschen. Trotzdem schön, dass ich - eher zufällig - das freudige Ereignis gesehen und per Screenshot festhalten konnte. </p>
]]></content:encoded>
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