<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>franzmann.de &#187; Micky</title>
	<atom:link href="http://www.franzmann.de/tag/micky/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.franzmann.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 12:45:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Das CeBit-Wunder - eine wahre Geschichte</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2009-02-26-das-cebit-wunder-eine-wahre-geschichte/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2009-02-26-das-cebit-wunder-eine-wahre-geschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 11:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Familie & Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[CeBit]]></category>
		<category><![CDATA[Edgar]]></category>
		<category><![CDATA[Micky]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=239</guid>
		<description><![CDATA[N&#228;chste Woche ist wieder CeBit in Hannover. Da f&#228;llt mir wieder eine phantastische, aber wahre Geschichte ein, die ich schon immer mal aufschreiben wollte. Es war im Januar des Jahres 2002. Meine Frau arbeitete damals bei einem Konzern in Essen<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-02-26-das-cebit-wunder-eine-wahre-geschichte/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche ist wieder CeBit in Hannover. Da fällt mir wieder eine phantastische, aber wahre Geschichte ein, die ich schon immer mal aufschreiben wollte.</p>
<p>Es war im Januar des Jahres 2002. Meine Frau arbeitete damals bei einem Konzern in Essen und fragte mich, ob ich im März auch zur CeBit fahren würde. Ich arbeitete damals schon für NetCologne, wegen verschiedener anderer Termine hatte ich die CeBit noch nicht fest im Programm. Also bestellte meine Frau über den Konzern in Essen unter ihrem Namen ein Zimmer in Hannover. Zur CeBit sind Zimmer in Hannover sehr knapp, viele Messe-Gäste werden deshalb privat untergebracht. Meine Frau bekam die Zusage für ein Privatzimmer in der Innenstadt.</p>
<p>Vielleicht zwei Wochen später stand auch meine Terminplanung, ja, ich würde auch drei Tage zur CeBit fahren. Bei der Zimmerreservierung bekam ich die Auskunft, in Hannover selbst sei nichts mehr frei, mein Zimmer wäre etwas außerhalb der Stadt. Ich sagte zu, bat aber, sich weiter um ein Zimmer im Zentrum oder Messenähe zu bemühen.</p>
<p>Etwa eine Woche vor Messebeginn bekam ich einen Anruf: Es sei kurzfristig ein Zimmer in der Innenstadt frei geworden, das Bad allerdings müsste ich mir mit einem anderen Messegast teilen. Wenn mich das nicht stören würde, könnte ich entsprechend umbuchen und das Zimmer im Zentrum mieten. Ich sagte natürlich zu.</p>
<p>“Dann können wir ja zusammen nach Hannover fahren”, freute sich auch meine Frau. Wir vereinbarten, dass ich sie in Essen abholen und wir dann mit meinem Wagen Richtung Hannover fahren würden. Der Plan war, sie erst an ihrem CeBit-Quartier abzusetzen, dann würde ich zu meinem Quartier fahren, später hätten wir Zeit für ein gemeinsames Abendessen, ehe am nächsten Morgen der harte Messealltag beginnen würde.</p>
<p>“Sag mir mal, wo du in Hannover wohnst”, fragte ich meine Frau, um das Navigationsgerät zu programmieren.<br />
“In der XY-Straße”, sagte sie” (XY steht hier für einen anderen Straßennanmen).<br />
“Ach”, rief ich erstaunt, “da wohne ich auch.” “Welche Nummer?“<br />
“7.“<br />
“Unmöglich, ich wohne im selben Haus!“<br />
“Wie heißt denn dein Vermieter?“<br />
Meine Frau suchte ihre Unterlagen heraus und nannte einen arabisch klingenden Namen.<br />
Es war derselbe Name, der sich auch in meinen Unterlagen fand. Die Zimmervermittlung hatte uns, die wir uns mit unterschiedlichen Namen aus unterschiedlichen Unternehmen aus unterschiedlichen Städten angemeldet hatten, in der selben Wohnung untergebracht. Und der Messegast, mit dem ich mir das Badezimmer teilen sollte, war meine eigene Frau!</p>
<p>Als wir zur vereinbarten Zeit gemeinsam bei unserem Gastgeber in Hannover ankamen, schaute der sehr verdutzt, als wir ihm sagten, wir benötigten nur ein Zimmer, wir seien nämlich verheiratet.</p>
<p>Kein Wort hat der uns geglaubt. Frau H. aus Essen und Herr F. aus Köln. Verheiratet! Dass ich nicht lache. Aber mich geht ja nicht an, was meine Messegäste treiben. So oder ähnlich wird er gedacht haben. </p>
<p>Erst als wir ihm unsere Personalausweise zeigten mit der gemeinsamen Adresse zeigten, wich seine Skepsis.</p>
<p>Später wollten wir ausrechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit war, dass so etwas passieren konnte. Die Hannoveraner Zimmervermittlung teilte uns mit, dass sie 20.000 Betten zur CeBit vermittelte. Da wir beide unabhängig voneinander gebucht hatten, war also die Wahrscheinlichkeit, dass wir zueinander gepaart werden konnten, 20.000 mal 19.999 oder rund 1:400 Millionen.</p>
<p>Wir trafen auf der CeBit einen Kollegen, der im Dezember 2001 auch unser Trauzeuge war. Der meinte nur: “Das wäre eure zweite Chance gewesen. Wenn ihr euch nicht schon in Köln getroffen hättet, dann vielleicht hier in Hannover.”</p>
<p>Ob die Wahrscheinlichkeitsrechnung stimmt, weiß ich nicht hundertprozentig. Aber die Geschichte, die ist tatsächlich so passiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2009-02-26-das-cebit-wunder-eine-wahre-geschichte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

