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	<title>franzmann.de &#187; Kritik</title>
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		<title>Ein echtes Kronjuwel …</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 08:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… &#252;berschreibt Frank Kowalski seine Leser-Kritik zu meinem K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code”, die er am 7. August 2011 auf amazon.de ver&#246;ffentlicht hat: Kl&#252;ngel hat in K&#246;ln eine lange und fallweise sogar kriminelle Tradition. Dieser Lokalkrimi ist eine (weitere) und &#252;beraus lesenswerte<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-08-07-ein-echtes-kronjuwel/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… überschreibt Frank Kowalski seine Leser-Kritik zu meinem Köln-Krimi “Der Richter-Code”, die er am 7. August 2011 auf amazon.de veröffentlicht hat:</p>
<blockquote><p>Klüngel hat in Köln eine lange und fallweise sogar kriminelle Tradition. Dieser Lokalkrimi ist eine (weitere) und überaus lesenswerte Kostprobe mit interessanten und in dieser Form vermutlich gar nicht so abwegigen Verknüpfungen. Dass das in seiner Art grandiose Richter-Fenster im Südquerhaus des Doms als Folie dient, ist ein bemerkenswert origineller Aufhänger. Die Story liest sich hervorragend (man mag gar nicht aufhören), auch wenn sie phasenweise haarsträubend wird. Köln-Fans werden an dieser Geschichte ihre helle Freude haben. In meinem Bekanntenkreis gibt es Leser, die das Buch in einem Durchgang verschlungen haben und restlos begeistert sind. </p></blockquote>
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		<title>“Ein­leuch­tend, gut kon­stru­iert, perfekt”</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“… ein­leuch­tend, gut kon­stru­iert, perfekt.” Mit diesen Worten schlie&#223;t die ausf&#252;hrliche und sehr positive Kritik meines K&#246;ln-Krimis “Der Richter-Code”, die an diesem Dienstag, den 28. Juni 2011, auf koeln-bonn.business-on.de erschienen ist. Autor Ulrich Gross, ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, hat sich f&#252;r<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-06-28-1519/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe align="right" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=iscriptde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;asins=3897058308" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>“… ein­leuch­tend, gut kon­stru­iert, perfekt.” Mit diesen Worten schließt die  ausführliche und sehr positive Kritik meines Köln-Krimis “Der Richter-Code”, die an diesem Dienstag, den 28. Juni 2011, auf koeln-bonn.business-on.de erschienen ist. Autor Ulrich Gross, ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, hat sich für seine Besprechung Zeit genommen, er war schon bei der Premieren-Lesung Anfang Mai im “Litfass” dabei. Seiner Rezension merkt man an, dass er das Buch sorgfältigst gelesen hat. Umso mehr freut mich sein Lob.<br />
<span id="more-1519"></span><br />
Hier der Text:</p>
<blockquote><p><strong>Buchtipp</strong><br />
Der Richter-Code: «Fundamentalisten bedrohen den Kölner Dom»</p>
<p>Köln. Religiöse Fundamentalisten, die unsere Gesellschaft bedrohen, gibt es nicht nur unter Moslems. Im „heiligen Köln“ treiben auch erzkatholische Phantasten ihr Unwesen. Wollen Mitglieder der stock-konservativen Pius-Bruderschaft in dem spannenden neuen Köln-Krimi von Edgar Franzmann „Der Richter-Code“ einen Anschlag auf die Kathedrale verüben? Und diesen den Islamisten in die Schuhe schieben?</p>
<p>In seinem zweiten Krimi („Millionenallee“ hieß der Erstling) bietet der ehemalige EXPRESS-Redakteur und aktuelle Chef des Web-Portals www.koeln.de sowie Leiter Content bei NetCologne, eine rasante Story um eine große Verschwörung. Er hat so ungefähr alles in seinen Roman gepackt, was zur Zeit die Kölner aufregt, ärgert oder für Gesprächsstoff sorgt: das Dom-Fenster von Gerhard Richter, den Einsturz des Stadtarchivs, die Gerüchte um KölnArena und Deutzer Rathaus („eine Ausstellung des gehobenen Kölner Klüngels“), das Bankhaus Oppenheim sowie den Vermögensberater Josef Esch und deren merkwürdigen Fonds, korrupte Politiker, die Bauskandale um die Nord-Süd-U-Bahn…</p>
<p>Am 25. Februar 2009 startet die heißeste Story, die der BLITZ-Reporter Georg Rubin je erlebt hat. Kölns ehrgeizigster Journalist feiert mit seinen neuen Freundinnen Sandra und Kathrin im Kwartier Lateng eine Nubbel-Verbrennung. Er will die Girls abschleppen, doch auf dem Weg zu seiner Ehrenfelder Wohnung stolpert das Trio über die brennende Leiche einer jungen Frau. In ihrer Hand eine Mini-Nachbildung des neuen Dom-Fensters.</p>
<p>Elektrisiert von dem Leichenfund beginnt der Reporter mit seinen Recherchen, findet heraus, dass die Tote Lena Lenzen heißt, Tochter eines einflussreichen Bauunternehmers, der auch bei dem U-Bahn-Projekt am Waidmarkt mitmischt. Lenzen ist Laien-Mitglied der Priester-Bruderschaft St. Pius X, die im Eigelstein-Viertel eine eigene Kirche hat. Diese katholischen Fundamentalisten bekämpfen die liberalen und demokratischen Tendenzen der Amtskirche und sind in ihrem Fanatismus mit militanten Islamisten vergleichbar. Heute beten sie in ihrem Gotteshaus in der Steinmetzstraße in Kalk.</p>
<p>Mit vielen Anspielungen und nur wenig verfremdeten Protagonisten, deren Vorbilder man schnell erkennen kann, klären Georg Rubin und seine Freunde den Plan der Schurken. Kumpel Franck von Franckenhorst, millionenschwerer Spross einer kölschen Parfum-Dynastie, die frisch verliebte Sandra und ein paar Kölner Originale retten die Kathedrale nach einer Bomben-Explosion, der Ober-Schurke segelt im Freiflug von den Domspitzen.</p>
<p>Dass Edgar Franzmann (62) sein Reporter-Handwerk gelernt hat, spürt man auf jeder Seiten des Krimis. Er spinnt seine Story fesselnd und glaubwürdig auf 270 Seiten. Über das Richter-Fenster im Dom, für ihn so wichtig wie da Vincis Abendmahl-Gemälde im Thriller von Dan Brown, erzählt er viele interessante Details. 11.263 Farbfelder hat Richter zu einem einmalig eindrucksvollen Kunstwerk geordnet, doch auf manchen Nachbildungen findet man 63 weiße Felder, die nicht im Original zu sehen sind. Aus diesen konstruiert der Autor auf beeindruckende Weise einen Code, der ein Attentat von Fundamentalisten befürchten lässt. Der Plot ist einleuchtend, gut konstruiert, perfekt. </p></blockquote>
<p><a href="http://koeln-bonn.business-on.de/richter-code-edgar-franzmann-fundamentalisten-pius-bruderschaft-_id32784.html">Link zur Original-Rezension auf koeln-bonn.business-on.de</a></p>
<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/bon-kritik.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/bon-kritik.jpg" alt="" title="Ausriss der Kritik auf business-on.de" width="815" height="565" class="alignright size-full wp-image-1520" /></a></p>
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		<title>Der Richter-Code: Das schreibt die “Rheinische Post”</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die “Rheinische Post” hat ihren Hauptsitz in D&#252;sseldorf, trotzdem berichtet sie nat&#252;rlich regelm&#228;&#223;ig &#252;ber K&#246;ln. Am 15. Juni 2011 erschien auf der K&#246;ln-Seite der RP ein Artikel von Monika Salchert zu meinem K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code”. Hier der Text im Wortlaut:<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-06-15-der-richter-code-das-schreibt-die-rheinische-post/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe align="right" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=iscriptde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;asins=3897058308" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Die “Rheinische Post” hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf, trotzdem berichtet sie natürlich regelmäßig über Köln. Am 15. Juni 2011 erschien auf der Köln-Seite der RP ein Artikel von Monika Salchert zu meinem Köln-Krimi “Der Richter-Code”.</p>
<p>Hier der Text im Wortlaut:</p>
<blockquote><p><strong>Was steckt im „Richter−Fenster“?</strong></p>
<p>Köln (mos) Edgar Franzmann wagt eine ganze Menge. Er verknüpft in seinem neuen „Köln Krimi“ mehrere Handlungsstränge miteinander, wovon jeder für sich schon als Basis eines eigenen Romans genug Stand hätte.</p>
<p>Der Kölner Schriftsteller lässt in „Der Richter−Code“ einen geplanten Anschlag auf den Kölner Dom, den Einsturz des Stadtarchivs und die Geschichte um die Piusbrüder einfließen, dazu je eine Prise Karneval und Kommunalpolitik. Und natürlich mehrere Morde.</p>
<p>Das Ergebnis: „Wer wagt, gewinnt.“ Der Krimi ist dicht, aber nicht verwirrend. Die handelnden Personen sind klar gezeichnet und wirken authentisch. Aber in erster Linie ist „Der Richter−Code“ äußerst spannend und bietet eine Menge überraschender Momente.</p>
<p>Es dürfte klar sein, dass Edgar Franzmann seinen Boulevard−Journalisten Georg Rubin in Kürze weitere Fälle lösen lässt.</p>
<p>„Der Richter−Code“, Emons Verlag, 10,90 Euro</p></blockquote>
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		<title>Sch&#246;ner ruhen auf Melaten</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:01:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“Sch&#246;ner ruhen auf Melaten” hei&#223;t der Artikel in der “K&#246;lnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010, Thomas Linden schreibt darin &#252;ber die gemeinsame Lesung mit Insa Wilke im Theater im Bauturm. Der Journalist findet freundliche Worte zu meinem K&#246;ln-Krimi “Millionenallee”, Zitat:<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-07-07-schoener-ruhen-auf-melaten/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Schöner ruhen auf Melaten” heißt der Artikel in der “Kölnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010, Thomas Linden schreibt darin über die gemeinsame Lesung mit Insa Wilke im Theater im Bauturm. Der Journalist findet freundliche Worte zu meinem Köln-Krimi “Millionenallee”, Zitat: “Edgar Franzmann schreibt mit einer sympathischen Nähe zu Menschen und Schauplätzen in der Domstadt; mit sanftem Humor gibt er eine Ahnung vom besonderen Kölner Lebens-Rhythmus.“<span id="more-1066"></span><br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/kr-100707.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/kr-100707-526x400.jpg" alt="" title="Ausriss des Artikels in der &quot;K&#246;lnischen Rundschau&quot; vom 7.7.2010" width="526" height="400" class="aligncenter size-large wp-image-1067" /></a>Ausriss des Artikels in der “Kölnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010. Ein Klick auf den Artikel zeigt ihn vergrößert an, sodass er auf dem Bildschirm besser lesbar ist.</p>
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		<title>Fesselnd und faszinierend …</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-06-02-fesselnd-und-faszinierend/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So eine tolle Kritik (via Facebook) bekommt man auch nicht alle Tage. Geschrieben hat sie ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, der heute bei der Abendzeitung in M&#252;nchen arbeitet. “Lieber Edgar, hab gestern am Strand endlich Deine “Millionenallee” gelesen. Und zwar, weils so<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-06-02-fesselnd-und-faszinierend/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> eine tolle Kritik (via Facebook) bekommt man auch nicht alle Tage. Geschrieben hat sie ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, der heute bei der Abendzeitung in München arbeitet.</p>
<p>“Lieber Edgar, hab gestern am Strand endlich Deine “Millionenallee” gelesen. Und zwar, weils so fesselnd war und faszinierend, in einem Stück. So dicht geschrieben, so starke Charaktere, großartige Dramaturgie, und so eindringlich in seiner Sprache. Danke fur die brillante Unterhaltung. Freu mich auf weitere Werke. LG.”</p>
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		<title>Neue Kritik auf “amazon.de”</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ersten f&#252;nf Leserkritiken auf “amazon.de” zu meinem K&#246;ln-Krimi “Millionenallee” sorgten f&#252;r Extreme: Dreimal f&#252;nf Sterne (beste Bewertung), zweimal ein Stern (schlechteste Bewertung). Die soeben erschienene sechste Kritik ist die ausf&#252;hrlichste, geschrieben hat sie M. Lehmann-Pape mit seinen vier Sternen<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-04-12-neue-kritik-auf-amazon-de/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> ersten fünf Leserkritiken auf “amazon.de” zu meinem Köln-Krimi “Millionenallee” sorgten für Extreme: Dreimal fünf Sterne (beste Bewertung), zweimal ein Stern (schlechteste Bewertung). Die soeben erschienene sechste Kritik ist die ausführlichste, geschrieben hat sie <a href="http://www.amazon.de/review/R3IVXXS131EIC0/ref=cm_cr_rdp_perm">M. Lehmann-Pape</a> mit seinen vier Sternen kann ich sehr gut leben. <span id="more-934"></span></p>
<p>Hier die Kritik im Wortlaut: </p>
<blockquote><p>Kölnkrimis sind nicht Krimis für Kölner, sondern Bücher, die in der besonderen Atmosphäre der Stadt links am Rhein angesiedelt sind. In “Millionenallee” wird uns nun ein ganz besonderer Ort Kölns als einer der Hauptschauplätze näher gebracht: Der Melatenfriedhof. Mitten in Köln. Der Ort, wo die Prominenz sich zu Grabe betten lässt, vornehmlich um die Mittelachse des Friedhofes herum, an der “Millionenallee”.</p>
<p>Frack von Franckenhorst, den wir einen Tag vor seinem 30. Geburtstag kennenlernen, könnte hier durchaus in ferner Zukunft ebenfalls seine letzte Ruhe finden. Als ältester Sohn eines großen Kölner Parfümerie-Unternehmens steht ihm ab seinem 30. Lebensjahr der Gang in eine verantwortliche Position in der Firma offen. Nur seine Familie scheint dies verhindern zu wollen. Zunächst mit kleinen Tricks, dann mit härteren Mitteln. Warum aber und wer steckt wirklich hinter dem Angriff auf ihn, der ihn schwer zerschlagen mitten in Köln zurücklässt?<br />
Gut, dass er von einem Obdachlosen aufgelesen wird und von dessen ebenfalls obdachlosen Freunden, einer ehemaligen Krankenschwester und einem ehemaligen Frauenarzt, gut versorgt wird. Wo? Eben auf dem Melatenfriedhof, auf dem der einbeinige, obdachlose Retter aus der Not sein Quartier aufgeschlagen hat. Mithilfe der gesammelten Unterstützung seiner neuen Freunde und seiner Schwester klärt Franck die Hintergründe der “Verklüngelisierung” auf höchster Ebene und des Angriffes auf ihn auf.</p>
<p>Im ersten Teil des Buches wird uns der Protagonist ausführlich vorgestellt und präzise charakterlich beschrieben. Im mittleren Teil erleben wir als Leser die Welt Kölns “von unten”.<br />
Obdachlosendasein, Hintergründe der Lebensgeschichten, Überleben auf dem Friedhof, Edgar Franzmann führt uns an diese andere Seite Kölns, die unter der Oberfläche auch das Leben in dieser Stadt ausmachen. Köstlich, seine Schilderung des gemeinsamen Abendessens auf dem Friedhof. Humorvoll ebenso der spätere Umzug der bunten Gruppe auf des reichen Erben Kosten in das Dom Hotel, die erste Adresse der Stadt. Orte und Flair Kölns werden prägnant beschrieben, ohne sich als reine Stadtführung in den Vordergrund zu drängen. Nebenbei wird noch die “Verklüngelisierung” erläutert: Franzmann versteht darunter nicht mehr den kleinen Klüngel vor Ort, der in der Realität meist ans Tageslicht kommt, sondern Schiebungen auf höchster Ebene, die nur noch denen bekannt sind und werden, die daran beteiligt sind.<br />
Das Ende hält die Spannung, obwohl es in meinen Augen ein wenig zu lang geraten ist und an manchen Stellen etwas hölzern und konstruiert wird.</p>
<p>Ein zu empfehlender Lesegenuss, der trotz einiger Längen mit Spannung und greifbar beschriebenen Personen unterhält und zugleich andere, auch dem Kölner durchaus nicht allzu bekannte Seiten, der Stadt vor Augen führt. Von Edgar Franzmann, der, wie man merkt, als Kölner weiß, wovon und worüber er schreibt.</p></blockquote>
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		<title>K&#246;lner Stadt-Anzeiger stellt meinen Krimi vor</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2009-12-16-koelner-stadt-anzeiger-stellt-millionenallee-vor/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:15:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Damit hatte ich gar nicht mehr gerechnet: Der K&#246;lner Stadt-Anzeiger stellt in der heutigen Ausgabe (Mittwoch, 16. Dezember 2009) meinen K&#246;ln-Krimi “Millionenallee” vor. Auf Seite 32 in der B&#252;cher-Rubrik des K&#246;lner Lokalteils steht ein sch&#246;ner Zweispalter, &#220;berschrift: “Mordversuch auf Melaten<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-12-16-koelner-stadt-anzeiger-stellt-millionenallee-vor/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Damit hatte ich gar nicht mehr gerechnet: Der Kölner Stadt-Anzeiger stellt in der heutigen Ausgabe (Mittwoch, 16. Dezember 2009) meinen Köln-Krimi “Millionenallee” vor.</p>
<p>Auf Seite 32 in der Bücher-Rubrik des Kölner Lokalteils steht ein schöner Zweispalter, Überschrift: “Mordversuch auf Melaten - Köln-Krimi Bettler rettet Edelmann”.<span id="more-837"></span></p>
<p>Im Anhang finden Sie die komplette Kritik als gescannten Ausriss aus der Zeitung. Um die Lesbarkeit zu erhöhen, ist der Text leicht vergrößert. Das Autorenkürzel “fra” verweist auf Stadt-Anzeiger-Redakteur Helmut Frangenberg, der selbst zwei Köln-Krimis veröffentlicht hat.</p>
<div id="attachment_843" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/ksta_gr.gif"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/ksta_gr.gif" alt="Ausriss aus dem K&#246;lner Stadt-Anzeiger vom 16.12.2009" title="ksta_gr" width="450" height="505" class="size-full wp-image-843" /></a><p class="wp-caption-text">Ausriss aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 16.12.2009</p></div>
<p><br clear="all"></p>
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		<title>J&#252;rgen Sch&#246;ns Kritik zu “Millionenallee”</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2009-12-08-813/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2009-12-08-813/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Schön]]></category>
		<category><![CDATA[Kölnkrimi]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenallee]]></category>

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		<description><![CDATA[J&#252;rgen Sch&#246;n, freier Journalist in K&#246;ln, hat im Online-Magazin koeln-nachrichten.de eine Kritik &#252;ber meinen K&#246;ln-Krimi “Millionenallee” geschrieben. Sch&#246;ns Kritik gipfelt in dem Lob “fl&#252;ssig und spannend geschrieben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand l&#228;sst, bis man ans<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-12-08-813/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Jürgen Schön, freier Journalist in Köln, hat im Online-Magazin koeln-nachrichten.de eine Kritik über meinen Köln-Krimi “Millionenallee” geschrieben. Schöns Kritik gipfelt in dem Lob “flüssig und spannend geschrieben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand lässt, bis man ans Ende kommt”, aber im Detail hat er dann natürlich doch noch einige Schwächen entdeckt. Eine sehr fundierte Besprechung.</p>
<p>Hier der Text:</p>
<blockquote><p>Debüt mit Mord, Entführung und Striptease<br />
veröffentlicht am: 14.11.2009 um 19:00 Uhr</p>
<p>(js) Vor genau 25 Jahren begründete der Kölner Emons Verlag das Markenzeichen der Kölnkrimis und damit der Städtekrimis überhaupt. Das mit solcher Wirkung, dass man kaum glauben mag, dass jetzt mit „Millionenallee“ erst der 38. Krimi dieser Art erscheint. Dazu kommen 24 historische Thriller, die nicht unterschlagen werden sollen.</p>
<p>„Millionenallee“ ist das kriminale Debüt von Edgar Franzmann. Dass er schreiben kann, wissen langjähriger Leser des Express, hier war er lange Redakteur. Heute ist er Chefredakteur von koeln.de. Mit diesem Buch erfüllt er sich einen alten Traum – und nicht für die Leser, nur für seine Hauptfigur wird das ein Alptraum. Denn der junge Millionär Franck von Franckenhorst (ein nicht ganz kölschtypischer Name) wird zusammengeschlagen und entführt, enterbt und beinahe ermordet, es geht um Steuerhinterziehung und Firmenpleite. Hinzu kommen auch ein paar vollendete Morde, ein Striptease in aller Öffentlichkeit, hilfsbereite Penner, ein geheimnisvoller Arzt, ein Hauch Klüngel und überraschende Wendungen – gekonnt gemixte Zutaten. Konsequent wird allein aus der Sicht Francks erzählt und auf Nebenstränge verzichtet.</p>
<p>Was aber macht einen guten Städtekrimi aus? Zunächst muss die Handlung gut sein und im Prinzip überall spielen können (wenn nicht gerade Prinz Karneval von der Jungfrau ermordet wird oder einem Bergsteiger am Überhang das Kletterseil durchgeschnitten wird). Das Lokalkolorit soll sparsam daher kommen und sich nicht in seitenlangen, nicht einmal in absatzlangen Beschreibungen von Straßenzügen und Auflistung deren Namen erschöpfen. Ein bisschen lokaler Dialekt kann nicht schaden. Auch nicht kleine Anzüglichkeiten auf lokale Geschichte und Geschichten, selbst wenn diese außerhalb nicht verstanden werden. Das alles erfüllt „Millionenidee“ in perfekter Dosierung. Und dazu ist alles so flüssig und spannend geschrieben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand lässt, bis man ans Ende kommt. Das kommt dann allerdings sehr abrupt. Es ist zwar durchaus stimmig, doch hier wünscht sich der Leser ein bisschen mehr Erklärung, warum…</p>
<p>Doch halt: Auch wenn die letzten Seiten nicht ganz überzeugen, verraten wird nichts!</p>
<p>Edgar Franzmann: „Millionenallee“ – Köln Krimi, Emons Verlag, Köln 2009, 192 Seiten, 9,90 Euro</p></blockquote>
<p><a href="http://link.koeln.de/majs">Zur “Millionenallee”-Kritik auf koeln-nachrichten.de</a></p>
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		<item>
		<title>Parf&#252;m, das nach Korruption und Kl&#252;ngel duftet</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2009-10-06-parfuem-das-nach-korruption-und-kluengel-duftet/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 21:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Emons]]></category>
		<category><![CDATA[Köln-Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenallee]]></category>
		<category><![CDATA[NaNoWriMo]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Presseabteilung des Emons-Verlages hat mir heute die “Verlagsinformation” zugeschickt, also den Text, mit dem in den n&#228;chsten Wochen &#252;ber meinen K&#246;ln-Krimi “Millionenallee” informiert werden soll. Man kann den Text auch als eine Art erster (positiv voreingenommener) Kritik verstehen. F&#252;r<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-10-06-parfuem-das-nach-korruption-und-kluengel-duftet/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Die Presseabteilung des Emons-Verlages hat mir heute die “Verlagsinformation” zugeschickt, also den Text, mit dem in den nächsten Wochen über meinen Köln-Krimi “Millionenallee” informiert werden soll. Man kann den Text auch als eine Art erster (positiv voreingenommener) Kritik verstehen. </p>
<p>Für mich war besonders interessant, dass die Autorin des Verlagstextes meinem Buch “Ironie und Witz” bescheinigt und später noch einmal “Humor und Augenzwinkern”. Ja, man kann “Millionenallee” so lesen, mir selbst war  dieser Aspekt gar nicht mehr so bewusst und ich habe auch nicht explizit darauf hingeschrieben. Danke für das Lob. Im Gegenzug gefällt mir eine Formulierung der Verlagsinformation sehr gut: “… Sprössling einer milliardenschweren Parfümdynastie, in der es verdächtig nach Korruption und Klüngel  duftet.”</p>
<blockquote><p>Verlagsinformation<br />
Der neueste Köln Krimi im 25. Emons-Jubiläumsjahr:</p>
<p>Millionenallee<br />
von<br />
Edgar Franzmann</p>
<p>Milliardärssohn Franck kommt einem Verbrechen im Parfüm-Konzern seines Vaters auf die Spur und wird in der Kölner City brutal überfallen. Nur einer kümmert sich um ihn: Jean, ein Bettler, der auf dem Melatenfriedhof lebt. Aber die allmächtigen Verfolger spüren Franck sogar dort auf. Es beginnt ein Kampf auf Leben und Tod gegen Mörder und »Heuschrecken«, Handlanger und Hintermänner.</p>
<p>Ein Milliardärssohn und ein Bettler – ein ungewöhnliches Duo im Kampf gegen das organisierte Verbrechen</p>
<p>Journalist Edgar Franzmann legt mit »Millionenallee« einen mit Ironie und Witz geschriebenen Kriminalroman vor, in dem zwei Welten aufeinander treffen, die unterschiedlicher nicht sein können: Franck von Franckenhorst, Sprössling einer  milliardenschweren Parfümdynastie, in der es verdächtig nach Korruption und Klüngel  duftet, findet sich plötzlich ganz unten wieder. Die einzige Unterstützung im Kampf gegen die unbekannten und scheinbar übermächtigen Gegner erhält er ausgerechnet von einem Obdachlosen, der auf dem Kölner Melatenfriedhof lebt.</p>
<p>Eine treffende Figurenkonstellation, die neben der schlüssigen Konstruktion der Handlung ebenso überzeugt wie das flotte Erzähltempo, das viel Humor und Augenzwinkern bewirkt. Ein gelungenes Krimidebüt.</p>
<p>Edgar Franzmann, 1948 in Krefeld geboren, lebt seit über vierzig Jahren als Journalist und Autor in Köln. Er ist Chefredakteur des Web-Portals www.koeln.de und Leiter Content bei NetCologne. Zuvor war er Redakteur beim EXPRESS und Redaktionsleiter der Online-Angebote des Kölner Verlagshauses M. DuMont Schauberg. Franzmann ist Mitbegründer von nanowrimo.de, der deutschen Plattform zum »National Novel Writing Month«.</p>
<p>Edgar Franzmann: Millionenallee. Köln Krimi 38. Broschur. Köln: Emons Verlag 2009. 192 Seiten. ISBN 978-3-89705-631-2, € 9,90-. </p></blockquote>
<div id="attachment_532" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/franzmann-edgar1_klein.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/franzmann-edgar1_klein-300x199.jpg" alt="Edgar Franzmann" title="Krimi-Autor Edgar Franzmann (Foto: Britta Schmitz / Emons-Verlag)" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-532" /></a><p class="wp-caption-text">Krimi-Autor Edgar Franzmann (Foto: Britta Schmitz / Emons-Verlag)</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Einmal Wagner bitte mit W&#252;rstchen und Senf</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2009-03-23-einmal-wagner-bitte-mit-wuerstchen-und-senf/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[tristan und Isolde]]></category>
		<category><![CDATA[Wagner]]></category>

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		<description><![CDATA[Kritik der Premiere “Tristan und Isolde” in der Oper K&#246;ln am 22. M&#228;rz 2009, geschrieben f&#252;r koeln.de Von EDGAR FRANZMANN Wer sich auf eine Wagner-Oper einl&#228;sst, wei&#223;, was er wagt: Unter f&#252;nf Stunden geht es selten ab. Die K&#246;lner Premiere<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-03-23-einmal-wagner-bitte-mit-wuerstchen-und-senf/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kritik der Premiere “Tristan und Isolde” in der Oper Köln am 22. März 2009,<br />
<a href="http://www.koeln.de/koeln/kultur/einmal_wagner_bitte_mit_wuerstchen_und_senf_144605.html">geschrieben für koeln.de</a></p>
<p>Von EDGAR FRANZMANN</p>
<p>Wer sich auf eine Wagner-Oper einlässt, weiß, was er wagt: Unter fünf Stunden geht es selten ab. Die Kölner Premiere von “Tristan und Isolde” am Sonntagabend war nach  vierdreiviertel Stunden zu Ende - danach begann das Spektakel im Parkett und auf den Rängen mit einem vielstimmigen Konzert aus Buh-Rufen und Beifall.</p>
<p>Der erste Buh-Ruf kam so punktgenau und so kraftvoll nach dem letzten Ton des dritten Aktes, dass man dahinter eine musikalische Fachkraft vermuten durfte, die mit dem Gebotenen nicht zufrieden war. Wagner-Opern sind ja unter anderem auch dadurch gekennzeichnet, dass das Publikum aus Experten und Jüngern besteht, die Aufführungen ihres Lieblingskomponisten auf allen Kontinenten begutachten, und vor allem natürlich in Bayreuth, dem Tempel der Wagnerianer. Da kann Köln nicht mit.</p>
<p>Ein Kenner, von dem ich weiß, dass er Musik studiert hat, erläuterte mir, dass es Wagner-Sänger und Sängerinnen gebe, die drei bis vier Klassen höher anzusiedeln seien als die Kölner Protagonisten Annalena Persson (Isolde) und Richard Decker (Tristan). Die beiden wurden am Ende böse ausgebuht. Das tat sogar meinem studierten Kenner leid. Mein Urteil fiel ohnehin besser aus, und ich war nicht der einzige, der klatschte. Ungeteilten Beifall bekamen aber nur Samuel Youn (Kurwenal) und Alfred Reiter (König Marke).</p>
<p>Die heftige Reaktion des Publikums beweist aber auch, dass die Aufführung nicht ermüdend war. Die Einschlaf-Quote blieb gering, da habe ich mal bei einer Robert-Wilson-Inszenierung in Hamburg viel mehr Geschnarche erlebt. Die Kölner Inszenierung von David Puntney, Intendant der erfolgreichen Bregenzer Festspiele, entließ die Besucher, die bis zum Schluss blieben, hörbar munter nach Hause.</p>
<p>Ein Vater in der Reihe hinter mir hatte seinen 11-jährigen Sohn mitgebracht. “Als Belohnung oder als Strafe?”, fragte ich. Der Vater nahm die Frage mit Humor. Sein Sohn singe selber im Kölner Domchor und habe schon einige Opern-Erfahrung. Eigentlich wollten sie sich in Bonn Mozarts “Entführung aus dem Serail” ansehen, weil der Junge das gerade in der Schule durchnehme. Das habe aus Termingründen nicht geklappt, da sei man auf den Wagner ausgewichen.</p>
<p>Der Junge stand den Opern-Marathon locker durch. Der zweite Akt habe ihm am besten gefallen. Das kann man nachvollziehen, denn im zweiten Akt ging es so richtig rund. Auf der Bühne (Bühnenbild: Robert Israel) stapelten sich überformatige Klötze, Platten und Latten, die wie ein Holzspielkasten wild durcheinander gekippt waren, aber dadurch, dass sie auf der Drehbühne langsam rotierten, beständig neue Eindrücke und überraschende Einblicke boten, was durch den bunten Licht-Einsatz (Licht: Hans Toelstede) noch verstärkt wurde.</p>
<p>Die anderen Bilder malten eher Grau in Grau. der erste Akt spielt auf einem Schiff auf hoher See, der dritte Akt auf einem Friedhof, wobei Tristans Sarg passenderweise auch wieder Schiffsform zeigt.</p>
<p>Worum geht es in dem Stück? Ich mache es mir einfach und zitiere den Inhalt aus dem Programmheft. Ungekürzt. Da heißt es:</p>
<p>“1. Aufzug - Isolde wird von Tristan für König Marke von Irland nach Kornwall gebracht. Isolde will mit Tristan den Tod trinken. Tristan will mit Isolde den Tod trinken. Isoldes Vertraute Brangäne vertauscht Todes- und Liebestrank.</p>
<p>2. Aufzug - Isolde erwartet Tristan. Brangäne warnt vergebens. Tristan und Isolde vergessen die Welt. Melot verrät sie. Sie werden von König Marke entdeckt. Tristan stürzt in Melots Schwert.</p>
<p>3. Aufzug - Tristan erwartet den Tod. Sein Vertrauter Kurwenal hat nach Isolde geschickt. Tristan stirbt mit Isoldes Ankunft. Brangäne, Marke und Melot tauchen auf. Kurwenal tötet Melot und kommt selbst ums Leben. Isolde entrückt.”</p>
<p>Diese “Handlung” auf vierdreiviertel Stunden - ohne Wagners Musik wäre das sicher nicht auszuhalten. Die ist beim Gürzenich-Orchester unter der  Leitung von Generalmusikdirektor Markus Stenz gut aufgehoben.</p>
<p>Und wie ist jetzt die Empfehlung des Kritikers, hingehen oder nicht hingehen? Mich selbst hat es nicht wirklich mitgerissen. Wagner ist nicht meine Musik. Andere geraten bei Wagner ins Schwärmen. Geschmacksache eben.</p>
<p>A propos Geschmack: Zum Schluss noch eine kulinarische Überraschung - in den beiden großzügig bemessenen Pausen gab es nicht nur den Opern-typischen Sekt und die unvermeidlichen Event-Brezeln, sondern auch ganz rustikale Würstchen und Frikadellen zu akzeptablen Preisen von jeweils 3,50 Euro.</p>
<p>Wagner mit Würstchen und Senf. Gibt es auch nicht alle Tage. Am besten ist es, Sie kommen selbst auf den Geschmack.</p>
<p>Tristan und Isolde<br />
von Richard Wagner<br />
Premiere am 22. März 2000, 16.00 - 20.45 Uhr</p>
<p>Musikalische Leitung: Markus Stenz; Inszenierung: David Pountney; Bühnenbild: Robert Israel; Kostüme: Marie-Jeanne Lecca, Dramaturgie: Oliver Binder; Licht: Hans Toelstede; Chor: Andrew Ollivant; Gürzenich-Orchester Köln, Herrenchor der Oper Köln;</p>
<p>Isolde: Annalena Persson; Brangäne: Dalia Schaechter; Tristan: Richard Decker; König Marke: Alfred Reiter; Kurwenal: Samuel Youn; Melot: Gerardo Garciacano; Ein Hirt: Johannes Preißinger; Ein Steuermann: Jong Min Lim; Ein junger Seemann: Jeongki Cho.</p>
<p>Weitere Vorstellungen am: 27. März; 03., 11., 23., 26. April; 03., 08., 21., 24. Mai 2009</p>
<p>Weitere Infos zum Stück auf der Website der Oper Köln. </p>
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