Kritik

Köl­ner Stadt-Anzeiger stellt mei­nen Köln-Krimi “Mil­lio­nen­al­lee” vor

Damit hatte ich gar nicht mehr gerech­net: Der Köl­ner Stadt-Anzeiger stellt in der heu­ti­gen Aus­gabe (Mitt­woch, 16. Dezem­ber 2009) mei­nen Köln-Krimi “Mil­lio­nen­al­lee” vor.
Auf Seite 32 in der Bücher-Rubrik des Köl­ner Lokal­teils steht ein schö­ner Zwei­spal­ter, Über­schrift: “Mord­ver­such auf Mela­ten — Köln-Krimi Bett­ler ret­tet Edelmann”.

Jür­gen Schöns Kri­tik zu “Millionenallee”

Jür­gen Schön, freier Jour­na­list in Köln, hat im Online-Magazin koeln-nachrichten.de eine Kri­tik über mei­nen Köln-Krimi “Mil­lio­nen­al­lee” geschrie­ben. Schöns Kri­tik gip­felt in dem Lob “flüs­sig und span­nend geschrie­ben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand lässt, bis man ans Ende kommt”, aber im Detail hat er dann natür­lich doch noch einige Schwä­chen ent­deckt. Eine

Par­füm, das nach Kor­rup­tion und Klün­gel duftet

Die Pres­se­ab­tei­lung des Emons-Verlages hat mir heute die “Ver­lags­in­for­ma­tion” zuge­schickt, also den Text, mit dem in den nächs­ten Wochen über mei­nen Köln-Krimi “Mil­lio­nen­al­lee” infor­miert wer­den soll. Man kann den Text auch als eine Art ers­ter (posi­tiv vor­ein­ge­nom­me­ner) Kri­tik ver­ste­hen.
Für mich war beson­ders inter­es­sant, dass die Auto­rin des Ver­lags­tex­tes mei­nem Buch “Iro­nie und Witz” beschei­nigt

Ein­mal Wag­ner bitte mit Würst­chen und Senf

Kri­tik der Pre­miere “Tris­tan und Isolde” in der Oper Köln am 22. März 2009,
geschrie­ben für koeln.de
Von EDGAR FRANZ­MANN
Wer sich auf eine Wagner-Oper ein­lässt, weiß, was er wagt: Unter fünf Stun­den geht es sel­ten ab. Die Köl­ner Pre­miere von “Tris­tan und Isolde” am Sonn­tag­abend war nach vier­drei­vier­tel Stun­den zu Ende — danach begann das Spek­ta­kel im

Geniale “Salome” — Blut­bad in der Designer-Küche

Von EDGAR FRANZ­MANNN
Opern-Ereignis in Köln: Die Wie­der­auf­nahme von Richard Strauss’ “Salome” in der Insze­nie­rung von Katha­rina Thal­bach wird vom Publi­kum zu Recht gefei­ert. Genial: Cathe­rine Nagel­stad in der Titel­rolle.
Die ame­ri­ka­ni­sche Sopra­nis­tin, 2006 von der Fach­zeit­schrift “Opern­welt” zur” Sän­ge­rin des Jah­res” gekürt, hat die Rolle der män­ner­mor­den­den Prin­zes­sin schon an der “Bastille”-Oper in Paris gespielt, jetzt

Wild­schütz” zu frech für Köl­ner Operngänger?

Kri­tik zur Köl­ner Pre­miere am 23.2.2009, ver­öf­fent­licht am 24.2. 2009 auf koeln.de
Von EDGAR FRANZ­MANN Mit sei­ner komi­schen Oper “Wild­schütz” (1842) zielte Albert Lort­zing gegen Moral und Dop­pel­mo­ral sei­ner Zeit. 168 Jahre spä­ter kam das Werk in Köln mal wie­der auf den Spiel­plan. Die Pre­mie­ren­be­su­cher rea­gier­ten ver­stört bis begeis­tert. Hat der aktua­li­sierte “Wild­schütz” dane­ben oder viel­leicht