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	<title>franzmann.de &#187; Krimi</title>
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		<title>Fanpost aus Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 22:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich geh&#246;re nicht zu den Autoren, die s&#228;ckeweise Fanpost bekommen. Heute hat mich ein Brief per E-Mail erreicht, den ich (nach R&#252;cksprache mit der Autorin) ver&#246;ffentlichen m&#246;chte. Sehr geehrter Herr Edgar Franzmann, vor wenigen Minuten bin ich auf der Seite<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-11-16-fanpost-aus-dresden/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre nicht zu den Autoren, die säckeweise Fanpost bekommen. Heute hat mich ein Brief per E-Mail erreicht, den ich (nach Rücksprache mit der Autorin) veröffentlichen möchte.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Edgar Franzmann,</p>
<p>vor wenigen Minuten bin ich auf der Seite 269 Ihres spannenden Romans “Der Richter-Code” angekommen - ich habe ihn regelrecht “verschlungen”. Zugegeben, das ist kein schönes Wort, aber es beschreibt recht treffend, wie schwer es mir gefallen ist, das Buch ab und zu beiseite legen zu müssen. Nun klappe ich es sehr beeindruckt zu und möchte Ihnen einige Zeilen dazu schreiben.</p>
<p>Im Homepage-Gästebuch der Bläck Fööss und auf der Kölner Pinnwand bei Facebook habe ich den Namen Edgar Franzmann zum ersten Mal entdeckt. Ein Schriftsteller, der das XXL-Buch der Fööss empfiehlt, das hat mich neugierig gemacht …</p>
<p>Seit der WDR am 4. September 2010 das Konzert vom Roncalliplatz übertragen hat, bin ich ein großer Fan der Bläck Fööss. Das Interesse an der Stadt Köln und an der Geschichte des Doms ist von diesem Zeitpunkt an stetig mitgewachsen. Ich liebe die wunderbare Musik der Fööss und ganz besonders auch ihre Texte, die sofort im Gedächtnis bleiben und so viele Themen berühren. Man muss nicht unbedingt Kölner sein, um sie zu verstehen und anzunehmen.</p>
<p>Auch meine Heimatstadt Dresden hat im übertragenen Sinne eine “Schäl Sick”, viele kleine und große “Veedel” und sah “usjebomb” nicht anders aus als Köln. Auch hier steht sicher manch einer abends allein in der Kneipe und wartet auf die Aufforderung “Drink doch einen mit”. Unser Baustellenproblem und alltäglicher Diskussionsstoff sind nicht die U-Bahn oder eine Moschee, wohl aber die Waldschlösschenbrücke, der verlorene Welterbe-Titel, Fußballfans - die keine sind, sowie die alljährlichen Aufmärsche der Nazis und anderer Chaoten am 13. Februar,  und wir lieben die Frauenkirche als ein Wahrzeichen unserer Stadt, wie die Kölner ihren Dom.</p>
<p>Ich verfolge jetzt viel aufmerksamer die wenigen Berichte über Köln, die es bis nach Sachsen schaffen. Man muss schon genauer hinhören, um an den offiziellen Köln-Standardbegriffen vorbeizukommen, mit denen die Stadt grundsätzlich in Verbindung gebracht wird. Ich fand es sehr interessant, viele aktuelle Themen in Ihrem Buch - vor allem auch sehr kritisch und bissig von Ihnen betrachtet - wieder zu finden.</p>
<p>Am 10./11. September 2011 war ich zum ersten Mal in Köln - natürlich bei den Bläck Fööss am Tanzbrunnen - das war und bleibt ein unvergessliches Erlebnis für mich!</p>
<p>Die knappe Zeit habe ich für einen kleinen Stadtbummel und den Besuch des Doms bis hinauf zur Aussichtsplattform nutzen können. Es war schön, mich jetzt beim Lesen Ihres Romans an Orte zu erinnern, die ich besucht habe und schon ein klein wenig kennenlernen konnte. Aber ich weiß nun auch ganz genau, was ich versäumt habe und bei meinem nächsten Besuch unbedingt nachholen muss: z. B. das Farbenspiel am Richter-Fenster bestaunen und die Mitte des Doms finden.</p>
<p>Neben der Stadt Köln war sicher Ihr Held Georg und sein Beruf ein Berührungspunkt, warum mir der Roman so gut gefallen hat.<br />
Ich bin Mediengestalterin in einer kleinen Dresdner Firma - ein Typostudio mit zugehöriger Druckerei und Verlag. Neben kleineren Drucksachen entstehen bei uns auch Künstlerkataloge und Bücher. Ich weiß, wie viel Arbeit und Mühe in einem Buch stecken und wie es sich anfühlt, es dann endlich fertig in der Hand zu halten. Gerade auch der Umschlag muss auf den ersten Blick überzeugen und der gefällt mir bei Ihrem Buch “Richter Code” ausgesprochen gut. </p>
<p>Übrigens wird von mir heute immer noch erwartet, dass ich “Hurenkinder” und “Schusterjungen” dabei möglichst vermeide <img src='http://www.franzmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Erst kürzlich konnte ich wieder mit dem jüngsten Sohn von Hans Fallada, Achim Ditzen, an der zweimal jährlich erscheinenden Mitglieder-Zeitschrift der Hans Fallada-Gesellschaft arbeiten. Ein Hauptthema der letzten Ausgabe war, nach der Wiederentdeckung des ursprünglichen Typoskriptes, der unglaubliche Erfolg der Neuauflage von “Jeder stirbt für sich allein” in der Originalversion - ohne Korrekturen und Streichungen. Dieses Buch wollte ich - und das nicht nur aus beruflichen Gründen - eigentlich lesen. Aber ich war so gespannt und neugierig, dass ich selbst Fallada für Sie und Ihren Köln-Krimi vorerst noch einmal beiseite gelegt habe.</p>
<p>Unsere Firma besteht nicht nur aus dem moderneren Layout- und Druckbereich. Sie beherbergt auch Schätze der “Offizin Haag-Drugulin”. Dazu gehören ein originaler Handsatzbereich mit Bleisatzschriften, voll funktionsfähige alte Pressen, Tiegel, Druck- und Monotype-Satzmaschinen mit Schrift-Matrizen u.v.m. Es ist ein phantastisches Erlebnis für Augen und Ohren, eine alte Druckmaschine in Aktion zu erleben. Ich höre und spüre an meinem Computer das Klappern der Zeilengießmaschinen, das Schwingen der alten Zylinder, das Zischen der Druckluft beim Ansaugen der Papierbögen und das Rotieren der moderneren Druckmaschine gleichzeitig.</p>
<p>Falls Sie interessiert sind - als Link auf der Seite <a href="http://www.offizin-haag-drugulin.de" title="www.offizin-haag-drugulin.de" target="_blank">www.offizin-haag-drugulin.de</a> finden Sie ein Video, das zum Teil in unserem Haus gedreht wurde. Viel Spaß beim Staunen!</p>
<p>Um eine Ihrer Lesungen besuchen zu können, ist der Weg leider zu weit. Wenn Sie gestatten, würde ich Ihnen gern mein Exemplar plus einem frankierten Rückumschlag zusenden, mit der Bitte, es zu signieren. Vielen Dank!</p>
<p>Jetzt nehme ich wieder Fallada in die Hand, aber danach werde ich im Buchladen um die Ecke die “Millionenallee” bestellen.</p>
<p>Herzliche Grüße aus Dresden<br />
Anja Küttner</p></blockquote>
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		<title>TOP-B&#252;chertipp: “Der Richter-Code”</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das TOP MAGAZIN K&#214;LN ist seit vielen Jahren das Lifestyle- und Society-Magazin der Domstadt. Auf Seite 88 der aktuellen Herbst-Ausgabe werden vier B&#252;cher “&#252;ber K&#246;ln, aus K&#246;ln und von K&#246;lnern” vorgestellt: Das Wirtschaftsbuch “Die Westerwelle” von Dr. Michael Kaiser, der<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-10-31-top-buchertipp-der-richter-code/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das TOP MAGAZIN KÖLN ist seit vielen Jahren das Lifestyle- und Society-Magazin der Domstadt. Auf Seite 88 der aktuellen Herbst-Ausgabe werden vier Bücher “über Köln, aus Köln und von Kölnern” vorgestellt: Das Wirtschaftsbuch “Die Westerwelle” von Dr. Michael Kaiser, der Architekturführer “Rechtsrheinisches Köln” von Boris Sieverts, das Kirchenbuch “Wenn nicht hier, wo sonst” von Franz Meurer und Peter Otten - und mein Köln-Krimi “Der Richter-Code”. <span id="more-1820"></span></p>
<p>Hier der “TOP-Büchertipp” im Wortlaut:</p>
<blockquote><p><strong>Köln-Krimi: Der Richter-Code</strong></p>
<p>In der letzten Nacht des Kölner Karnevals will es Georg Rubin - als Mönch verkleidet - noch mal richtig krachen lassen. Doch bevor der Zeitungsreporter seine neuen Bekanntschaften Sandra und Kathrin nach Hause abschleppen kann, stößt das Trio auf eine Nubbelverbrennung der mysteriös-kriminellen Art. Keine Strohpuppe, sondern die junge Lena Lenzen steht lichterloh in Flammen. In ihrer Hand ein Miniaturfensters des Domfensters von Gerhard Richter. So beginnt der spannende und schnell geschriebene Krimi von Edgar Franzmann. </p>
<p>Auf der Suche nach der exklusiven Knallerstory zum Mord der jungen Frau stößt der Blitz-Journalist Rubin auf eine im Richter-Fenster versteckte, verschwörerische Botschaft. Wollen militante Islamisten den Dom zerstören? Oder sind es die konservativen Pius-Brüder? Rubin gerät bei seiner Recherche immer mehr in den Strudel von Tod und Korruption. </p>
<p>Wie in Franzmanns Erstlingsroman “Millionenallee” kommt auch in “Der Richter-Code” der kölsche Klüngel nicht zu kurz. Aufreger-Themen wie das Richter-Fenster, der Einsturz des Stadtarchivs, die Geschichte um das Bankhaus Oppenheim oder korrupte Politiker werden in die Handlung clever eingesponnen.</p>
<p>Ein flott geschriebener und spannend zu lesender Krimi, der ein wenig an Dan Browns “Sakrileg” erinnert.</p></blockquote>
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		<title>Sheriff Driessen am Tatort Willingen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 13:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur n&#228;chsten Criminale, die Ende April 2012 im Hochsauerlandkreis stattfindet, erhielt ich den ehrenvollen Auftrag, einen Kurzkrimi f&#252;r die offizielle Anthologie beizusteuern. Inzwischen steht auch fest, an welchem Ort ich meine literarische Missetat begehen soll: Willingen. Irgendwann in den n&#228;chsten<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-08-05-sheriff-driessen-am-tatort-willingen-westerwald/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur nächsten Criminale, die Ende April 2012 im Hochsauerlandkreis stattfindet, erhielt ich den ehrenvollen Auftrag, einen Kurzkrimi für die offizielle Anthologie beizusteuern. Inzwischen steht auch fest, an welchem Ort ich meine literarische Missetat begehen soll: Willingen.</p>
<p>Irgendwann in den nächsten Wochen werde ich mich also aufmachen, um vor Ort nach geeigneten Tätern und Tatorten zu suchen. Wie wär’s mit dem berühmten Party-Hotel? Oder doch lieber der Fuchskaute auf der höchsten Höhe des Westerwalds?</p>
<p>Held des Kurzkrimis soll mein “Sheriff” Heinz Driessen werden, der zur Criminale 2011 am Niederrhein das Licht der Welt erblickte. “Sheriff Driessen reitet” ein heißt die Story, erschienen in der Anthologie “Leichenblass am Niederrhein”.</p>
<p>Driessen, inzwischen pensionierter Ex-Polizist, genießt es, auf seiner Harley durch die Städte zu cruisen. Doris, die letzte große Liebe seines Lebens, dagegen zieht es in die Natur. Driessen soll mit ihr ins Sauerland, dahin, wo sich Rothaarsteig und Westererwaldsteig begegnen.</p>
<p>“Ich hasse wandern”, sagt Heinz, und genau das könnte der Anfang meines Krimis werden. </p>
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		<title>“Der Richter-Code” als Buchtipp auf Radio K&#246;ln</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 12:14:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Radio K&#246;ln stellte meinen K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code” als Buchtipp vor. Frank Waltel findet es bei einiger Kritik im Detail insgesamt “lesenswert” und “unterhaltend”. Zum Nachh&#246;ren: http://radio-koeln.de/koeln/rk/601356/programm (zum Abspielen des Beitrags auf den kleinen Rechtspfeil unter dem Buchcover klicken).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://radio-koeln.de/koeln/rk/601356/programm"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/radio-koeln-300x237.jpg" alt="" title="Programmhinweis zum Buchtipp &quot;Der Richter-Code&quot; auf der Website von Radio K&#246;ln" width="300" height="237" class="alignright size-medium wp-image-1502" /></a>Radio Köln stellte meinen Köln-Krimi “Der Richter-Code” als Buchtipp vor. Frank Waltel findet es bei einiger Kritik im Detail insgesamt “lesenswert” und “unterhaltend”.</p>
<p>Zum Nachhören: <a href="http://radio-koeln.de/koeln/rk/601356/programm">http://radio-koeln.de/koeln/rk/601356/programm</a><br />
(zum Abspielen des Beitrags auf den kleinen Rechtspfeil unter dem Buchcover klicken).</p>
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		<title>Das domradio-Interview zum Nachh&#246;ren</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2011-05-10-das-domradio-interview-zum-nachhoren/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 16:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 8. Mai, war ich im Studio von domradio.de, dem katholischen K&#246;lner Sender mit dem “guten Draht nach oben”. In der Sendung “Kultur am Sonntag” befragte mich Birgitt Schippers zu meinem neuen K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code”. Hier die beiden<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-05-10-das-domradio-interview-zum-nachhoren/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 8. Mai, war ich im Studio von domradio.de, dem katholischen Kölner Sender mit dem “guten Draht nach oben”. In der Sendung “Kultur am Sonntag” befragte mich Birgitt Schippers zu meinem neuen Köln-Krimi “Der Richter-Code”. Hier die beiden “Takes” zum Nachhören:</p>
<p><a href='http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/RichterCode1.mp3' class="wpaudio">Erster Teil des Interviews bei domradio.de vom 8.5.2011</a><br />
<a href='http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/RichterCode2.mp3' class="wpaudio">Zweiter Teil des Interviews bei domradio.de vom 8.5.2011</a></p>
<p>(Nachdem ich mir die Mitschnitte angehört habe, steigt meine Hochachtung vor Frau Schippers noch. Sie hat die komplette Sendung alleine “gefahren”, die Musik zwischen den Interview-Teilen gestartet, ihr eigenes und mein Mikrofon ausgesteuert - so gut habe ich noch nie geklungen - und dabei eine professionelle Ruhe ausgestrahlt, die mich sogar meine Nervosität vergessen ließ. Danke.)</p>
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		<title>“Der Richter-Code” als amazon-Bestseller</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 22:01:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit einer Woche ist mein neuer K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code” auf dem Markt, die Verk&#228;ufe lassen sich sehr gut an. In der Mayerschen Buchhandlung am K&#246;lner Neumarkt ist dem Buch ein ganzes Regal einger&#228;umt, darunter der Hinweis “Wir empfehlen”, eine tolle<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-04-20-der-richter-code-als-amazon-bestseller/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-20-um-23.46.38.png"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-20-um-23.46.38-212x300.png" alt="" title="In guter Gesellschaft: &quot;Der Richter-Code&quot; auf Platz 53 der amazon-Bestsellerliste deutsche Krimis &amp; Thriller" width="212" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1450" /></a>Seit einer Woche ist mein neuer Köln-Krimi “Der Richter-Code” auf dem Markt, die Verkäufe lassen sich sehr gut an. In der Mayerschen Buchhandlung am Kölner Neumarkt ist dem Buch ein ganzes Regal eingeräumt, darunter der Hinweis “Wir empfehlen”, eine tolle Auszeichnung. Ich war zufällig gerade mit meinem Sohn Oliver da, als auch noch zwei Besucher das Buch kauften, ich habe die Exemplare gerne signiert.</p>
<p>Online auf amazon.de ist mein Buch erst seit zwei Tagen im Angebot - und augenblicklich sogar schon wieder vergriffen. Am Mittwochabend, 23.30 Uhr, stand “Der Richter-Code” sensationell hoch auf Platz 53 der amazon-Liste “Bestseller in Deutsche Krimis &amp; Thriller” (Click auf den Screenshot rechts vergrößert die Anzeige). Auf Platz 50 wurde “Der Anwalt” des Amerikaners John Grisham aufgeführt, dann folgten Charlotte Link mit “Die letzte Spur”, Veit Heinichen mit “Keine Frage des Geschmacks”, Edgar Franzmann mit “Der Richter-Code” und Jacques Berndorf mit “Der Meisterschüler”. </p>
<p>In der Gesamtliste aller Bücher auf amazon.de erreichte “Der Richter-Code” Platz 1861.<br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-20-um-23.44.44.png"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-20-um-23.44.44.png" alt="" title="amazon-Platzierungen f&#252;r &quot;Der Richter-Code&quot; am Mittwoch, 23.30 Uhr." width="469" height="48" class="alignnone size-full wp-image-1454" /></a><br />
In der Nacht zu Ostersonntag kletterte das Buch laut “novelrank” zeitweise sogar bis auf Rang 1157 in der amazon-Gesamtliste, welchem Platz das bei den Krimis/Thrillern entsprach, habe ich leider nicht mitbekommen, aber eine Platzierung unter den Top 50 wird es schon gewesen sein.</p>
<p>Bei amazon ist “Der Richter-Code” jedenfalls am Ostersonntagmorgen zum zweiten Mal ausverkauft, sodass der Absturz nach unten wieder beginnt und sich das Ranking wieder stündlich verschlechtert.</p>
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		<title>Leseprobe “Der Richter-Code”</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:13:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“Der Richter-Code” hei&#223;t mein neuer K&#246;ln-Krimi, der n&#228;chste Woche im K&#246;lner Emons-Verlag erscheint und sp&#228;testens Ende April in den Buchhandlungen zu kaufen sein wird. Im Klappentext hei&#223;t es zum Buch: Georg Rubin, K&#246;lns ehrgeizigster Journalist, erf&#228;hrt bei den Ermittlungen zu<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-04-06-leseprobe-der-richter-code/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Der Richter-Code” heißt mein neuer Köln-Krimi, der nächste Woche im Kölner Emons-Verlag erscheint und spätestens Ende April in den Buchhandlungen zu kaufen sein wird. Im Klappentext heißt es zum Buch:</p>
<blockquote><p>Georg Rubin, Kölns ehrgeizigster Journalist, erfährt bei den Ermittlungen zu einem Mordfall, dass im Richter-Fenster des Kölner Doms eine verschlüsselte Botschaft versteckt ist. Soll der Dom zerstört werden? Wer sind die Täter, islamische Fundamentalisten oder christliche Pius-Brüder? Und was liegt wirklich unter dem eingestürzten Stadtarchiv begraben? Rubin gerät in einen Sumpf von Tod und Korruption, aber er riskiert alles, um den »Richter-Code« zu entziffern und die finale Katastrophe zu verhindern.</p></blockquote>
<p>Hier als Leseprobe der Beginn des Romans:<span id="more-1390"></span></p>
<p>Mittwoch, 25. Februar 2009<br />
1<br />
Georg Rubin, einunddreißig Jahre alt, groß, geistreich, gut aussehend,<br />
so seine »ehrliche« Selbsteinschätzung, hatte sich als<br />
Mönch verkleidet, vielleicht nicht das beste Kostüm, um Frauenbekanntschaften<br />
zu machen. Oder doch?<br />
Er feierte die letzte Nacht des Kölner Karnevals im Studentenviertel,<br />
dem »Kwartier Latäng«. Irgendwann im närrischen<br />
Gedränge am Rathenauplatz hakten ihn zwei Frauen unter, ein<br />
blondes Engelchen und ein rothaariges Teufelchen; ein Bützchen<br />
links, ein Küsschen rechts, prost!, so konnte es weitergehen!</p>
<p>Eine Kapelle, die sich »De Imis« nannte, sang den melancholischen<br />
Hit der Nacht:<br />
<em>Kumm hald mich wärm<br />
Hald mich en dinge Ärm<br />
Zum letzte Mol, Herr Unbekannt<br />
Jo, denn hück weed d’r Nubbel verbrannt<br />
Tschö, bes nächstes Johr.</em></p>
<p>Jeder der abertausend Narren hielt eine Kerze in der Hand, die<br />
Gesichter zerflossen in gespenstischer Schönheit.<br />
Ein falscher Priester deklamierte die Anklageschrift gegen den<br />
Nubbel, die Strohpuppe, die sich nicht verteidigen konnte, aber<br />
alle Sünden der vergangenen tollen Tage auf sich nehmen musste.<br />
»Wer ist schuld, dass wir unser Geld vertrunken haben?«, rief<br />
der Zeremonienmeister.<br />
»Der Nubbel ist schuld«, grölte die Menge.<br />
»Wer ist schuld, dass wir fremdgegangen sind?«<br />
»Der Nubbel ist schuld. Der Nubbel soll brennen!«, rief die<br />
Menge, und das Engelchen in Georgs Arm rief es besonders<br />
laut und schaute so abenteuerlustig, als sollte dem Nubbel noch<br />
eine letzte kleine Sünde aufgepackt werden.<br />
Georg überlegte, wie er die entscheidende Frage formulieren<br />
sollte. Oder musste er gar nicht fragen? Er legte den beiden Frauen<br />
die Arme um die Schultern und marschierte festen Schrittes<br />
Richtung Ehrenfeld.<br />
»Wohin gehen wir?«, fragte Teufelchen.<br />
»Zu mir«, sagte Georg.<br />
Teufelchen quengelte, sie wolle nicht ins Kloster, jedenfalls<br />
nicht heute Abend.<br />
Georg sagte: »Teufelinnen dürfen sowieso nicht ins Kloster.«</p>
<p>Am Grüngürtel riss sich Teufelchen los, Georg wusste inzwischen,<br />
dass sie Sandra hieß. Sie rannte rechts den Hügel hinauf,<br />
dicht am Bahndamm entlang. »Fangt mich, fangt mich doch«,<br />
rief sie und entschwand in der Finsternis.<br />
Engelchen, sie hieß Kathrin, hielt Georg zurück. »Lass sie.<br />
Die kommt schon wieder.« Georg löste die Umarmung. »Nein,<br />
jetzt nicht. Es ist nicht mehr weit.«<br />
Er zog Kathrin die Steigung hinauf. In der Ferne sah er Sandras<br />
Schatten als Kontur vor einem Lichtschein, der von einem<br />
Feuer kam. Da wurde wohl noch ein Nubbel verbrannt.<br />
Von der Universitätsstraße her hörte man gedämpften Verkehrslärm,<br />
ansonsten war es still. Schritte näherten sich.<br />
Sandra kam zurück. »Wo bleibt ihr denn?«, fragte sie. »Es ist<br />
so unheimlich hier.«<br />
Zu dritt gingen sie auf das Licht zu. Außer ihnen schien niemand<br />
oben auf dem Hügel zu sein. Wo war der Trauerzug für<br />
den Nubbel? Oder war das da vorn ein herrenloses Feuer?<br />
Das Licht der Flammen blendete Georg, die direkte Umgebung<br />
links und rechts des Weges wirkte dadurch noch dunkler,<br />
als sie ohnehin war. Ein Knacken kam aus dem welken Gestrüpp,<br />
das zum Bahndamm lag. Georg duckte sich. Für einen<br />
Augenblick glaubte er, einen großen menschlichen Schatten zu<br />
sehen, aber wahrscheinlich war das nur ein streunender Hund,<br />
den sie aufgeschreckt hatten.<br />
Das Feuer vor ihnen flackerte unruhig, vereinzelt züngelten<br />
Flammen hoch und schickten Funken wie Glühwürmchen in<br />
die Nacht. Der Brandherd lag in der Mitte eines kreisrunden<br />
befestigten Platzes, der von einer niedrigen Mauer eingefriedet<br />
war. Es war der höchste Punkt dieser künstlichen Hügellandschaft.</p>
<p>Georg ging auf die Flammen zu. Ein Windstoß blies ihm ins<br />
Gesicht. Ein unangenehmer, ekliger Geruch fiel ihn an und<br />
schnürte ihm den Atem ab. Er schaute auf den Nubbel. Er sah<br />
einen halb versengten Kopf, aus dem ein hellblaues Auge starrte.<br />
Das zweite Auge war verschmort. Er sah glühende blonde<br />
Haare. Er sah ein junges Gesicht. Er sah ein weißes Kleid. Er<br />
sah ein Messer, das in dem Körper steckte. Er sah Blut, viel rotes<br />
Blut. Er sah gefesselte Hände und Beine.<br />
Und dann begriff er endlich, und er schrie, dass es kilometerweit<br />
zu hören sein musste: »Oh, mein Gott. Das ist ein Mensch.<br />
Sie haben eine Frau als Nubbel verbrannt.«</p>
<p>Für Sekunden war Georg gelähmt, dann ließ das immer noch<br />
lodernde Schreckensfeuer sein Gehirn explodieren.<br />
Er zückte seine Digitalkamera und schoss Foto um Foto.<br />
Von der Leiche. Klick. Wer war diese junge Frau? Klick.<br />
Vom Tatort. Klick. Hoch über dem glitzernden Weiher im<br />
Norden, klick, und der Uni-Wiese im Süden. Klick.<br />
Von der Umgebung. Klick. Klick. Klick.<br />
Wer konnte das Verbrechen beobachtet haben? Jemand, der<br />
im Zug vorbeigefahren war? Klick.<br />
Vom Scheiterhaufen. Klick. Nicht nur Holz, klick, sondern<br />
auch Papier. Klick.<br />
Was glitzerte da unter dem Messer? Klick. Das sah aus wie<br />
ein Kirchenfenster. Klick. Das war ein Kirchenfenster. Klick.<br />
Die Nachbildung eines Kirchenfensters. Klick. Gotisch. Klick.<br />
Der Rahmen gut fünfzig Zentimeter hoch. Klick.<br />
Georg fasste den Rahmen vorsichtig an. Die Scheiben des<br />
Kirchenfensters waren nicht aus Glas, sondern aus durchsichtigem<br />
Kunststoff oder Papier. Fast völlig verbrannt, bis auf ein<br />
paar Fetzen mit quadratischen Farbflecken. Farbquadrate wie<br />
auf dem berühmten Fenster von Gerhard Richter im Kölner<br />
Dom. Was hatte das alles zu bedeuten?<br />
Georg hielt inne, holte bewusst und ganz langsam tief Luft,<br />
spürte seine Erregung. Was für Bilder! Was für eine Story! Und<br />
dies war seine Story!</p>
<p><a href='http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Franzmann_Richter-Code_Leseprobe.pdf'>Größere Leseprobe “Der Richter-Code” als PDF</a></p>
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		<title>Allein unter K&#246;nnern …</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 16:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Leichenblass am Niederrhein” hei&#223;t die offizielle Anthologie zur Criminale 2011, die soeben im Grafit-Verlag erschienen ist. Gestern erhielt ich ein kleines P&#228;ckchen mit vier Belegexemplaren. “Was kommt dabei heraus, wenn ortskundige und preisgekr&#246;nte Krimiautor(inn)en ihre ‘Mordwaffen’ z&#252;cken?”, so steht es<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-04-02-allein-unter-konnern/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/leichenblass.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/leichenblass.jpg" alt="" title="Leichenblass am Niederrhein" width="300" height="300" class="alignright size-full wp-image-1381" /></a>“Leichenblass am Niederrhein” heißt die offizielle Anthologie zur Criminale 2011, die soeben im Grafit-Verlag erschienen ist. Gestern erhielt ich ein kleines Päckchen mit vier Belegexemplaren. </p>
<p>“Was kommt dabei heraus, wenn ortskundige und preisgekrönte Krimiautor(inn)en ihre ‘Mordwaffen’ zücken?”, so steht es auf der Rückseite des 288-Seiten-Buches. Ich gehöre zu den “ortskundigen”, da ich in Krefeld geboren wurde. Mein Beitrag steht auf Seite 217, heißt “Sheriff Driessen reitet ein” und erzählt die Geschichte von Kriminalhauptkommissar Heinz Driessen, der von Köln nach Krefeld strafversetzt wird, dort mit seiner Harley einreitet und mit seinem Colt die Gegend unsicher macht, ehe er ein spektakuläres Verbrechen aufklärt. Eingerahmt wird meine Story von phantastischen Stories preisgekrönter Kriminalschriftsteller. <span id="more-1380"></span></p>
<p>Stefan Slupetzky, mehrfach ausgezeichneter Autor aus Wien, hat wie ich einen Krefeld-Kurzkrimi geschrieben, es ist sensationell, wie es ihm gelingt, die europäische Politik in den Fall einzuweben.</p>
<p>Rebecca Gablé, Bestsellerautorin aus Mönchengladbach, entführt uns mit ihrem Krimi ins Mittelalter. Wie darin eine Nonne einen Mörder überführt, ist außergewöhnlich - sie bedient sich dabei übrigens der Reliquie einer der 11.000 in Köln mit St. Ursula getöteten Jungfrauen.</p>
<p>Jochen Senf, den meisten wohl eher als Tatort-Kommissar “Max Palu” bekannt, siedelt sein Verbrechen in einer Zeit nach dem Ende der Welt an. Die gasförmigen Nachfahren der Menschen (Gasolitaner) kommen nur noch sehr selten und nur aus besonderem Grund zurück zur Erde, die bei ihnen “Terra nocturna” heißt. Was sie ausgerechnet nach Grevenbroich führt, will ich nicht verraten, das müssen Sie schon selbst lesen.</p>
<p>Ich selbst habe den Kurzgeschichtenband regelrecht verschlungen, und ich bin stolz, mit einer Geschichte darin vertreten zu sein. Die Vielfalt der Texte ist außerordentlich. </p>
<p>Glauser-Preisträger Horst Eckert schreibt in “Wir haben Ihre Tochter” über eine Entführung in Meerbusch, in der mit fast jeder neuen Gestalt auch ein neuer Verdächtiger auftritt.</p>
<p>Angela Eßer, Sprecherin der Autorenvereinigung “Syndikat”, ist Herausgeberin des Bandes. Sie, eine geborene Krefelderin, war es auch, die mich gebeten hat, eine Kriminalgeschichte beizusteuern. Ich kann mich nur noch einmal sehr herzlich bedanken.</p>
<p>Sie selbst hat natürlich auch einen Kurzkrimi beigesteuert: “Henkersmahlzeiten”. Ihr Held heißt Eduardo Fontanella, ein Mafioso mit besonderer Liebe zum rheinischen Sauerbraten. Mehr sei nicht verraten. </p>
<p>Fontanella klingt nach Eisdiele, wie Angela Eßer schreibt, und so ist es auch: Renzo Fontanella war der Name eines meiner Klassenkameraden in Krefeld, Spross einer Eiscreme-Dynastie aus Belluno, die sich den Krefelder Eismarkt mit den Rizzardinis teilten. Eduardo Fontanella, der aus dem Kurzkrimi, wäre mit Krefeld alleine nicht zufrieden …</p>
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		<title>“Unsterblich” in der K&#246;lnischen Rundschau</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2011-02-16-unsterblich-in-der-koelnischen-rundschau/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 11:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lesen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[JKölnische Rundschau]]></category>
		<category><![CDATA[Köln-Krimi]]></category>
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		<category><![CDATA[Millionenallee]]></category>
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		<category><![CDATA[Weilerswist]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Rande meiner Lesung in Weilerswist f&#252;hrte Alice Gempfer von der K&#246;lnischen Rundschau ein Interview mit mir. Daraus wurde ein sehr sch&#246;ner Artikel mit der &#220;berschrift: “Edgar Franzmann - Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich”. Hier der Link zur Online-Version des Artikels.<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-02-16-unsterblich-in-der-koelnischen-rundschau/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/rundschau-110216.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/rundschau-110216-300x258.jpg" alt="" title="Der Artikel in der K&#246;lnischen Rundschau" width="300" height="258" class="alignright size-medium wp-image-1378" /></a>Am Rande meiner Lesung in Weilerswist führte Alice Gempfer von der Kölnischen Rundschau ein Interview mit mir. Daraus wurde ein sehr schöner Artikel mit der Überschrift: “Edgar Franzmann - Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich”. </p>
<p><a title="Zum Rundschau-Artikel" href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1296683815715.shtml" target="_blank">Hier der Link zur Online-Version des Artikels. </a></p>
<p>Der Artikel im Wortlaut:</p>
<p>Edgar Franzmann<br />
<strong>Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich</strong></p>
<p>Von Alice Gempfer, 16.02.11, 07:00h<br />
„Ich wollte schon immer Journalist werden -  oder Bundeskanzler“, erinnert sich Edgar Franzmann. Heute ist er  Chefredakteur des Internetportals „koeln.de“ von Netcologne und  Schriftsteller. Im Weilerswister Bahnhof las er aus seinem Köln-Krimi  „Millionenallee“.<br />
<span id="more-1369"></span><br />
WEILERSWIST -  „Ich wollte schon immer Journalist werden - oder Bundeskanzler“, erinnert sich der 62-jährige <strong>Edgar Franzmann</strong> an die nicht wirklich bescheidenen Träume eines Jungen in der  Nachkriegszeit. Die Politik hat der gebürtige Krefelder dann doch  anderen überlassen, begann dafür aber 1968 direkt nach dem Abitur in  Köln als freier Journalist zu schreiben.</p>
<p>Kurz vor der Lesung gibt  Franzmann der Rundschau einen kleinen Einblick in sein Leben. Das  Gespräch wird allerdings immer wieder unterbrochen, denn Franzmann ist  in der Eifel kein Unbekannter. Viele der eintrudelnden Gäste, darunter  auch Landrat <strong>Günter Rosenke</strong> nebst Gattin sowie <strong>Heidrun Brenig</strong> vom Literaturkreis Weilerswist, der zu der Lesung eingeladen hatte,  kennen den Schriftsteller persönlich. „Ich habe Mitte der 70er bis Mitte  der 90er Jahre hier gelebt“, berichtet der Kölner: „Direkt gegenüber  des Rathauses.“ Und schon kommt ein ehemaliger Nachbar an seinen Tisch:  „Ça va?“, fragt er Franzmann. „Oui. Ça va“, antwortet er lachend und  erklärt: „Ich bin immer noch Mitglied in der Partnerschaftsgesellschaft,  die ich 1978 mitgegründet habe.“</p>
<p>Franzmann gerät ins Schwärmen,  wenn er von der Weilerswister Partnerstadt, dem französischen  Carqueiranne, erzählt: „Ein wunderschöner Ort.“ Auf die so genannte  Partnerschaftshymne angesprochen, sagt der Journalist schmunzelnd: „Ja,  die singen die Kinder heute noch in der Schule. Die Hymne hat mich hier  wohl unsterblich gemacht.“ 1979 komponierte Franzmann die Hymne auf die  deutsch-französische Freundschaft. Von ihr sagte Bürgermeister <strong>Armin Fuß</strong> anlässlich der 30-jährigen Partnerschaft im Mai 2009: „Noch heute  bekomme ich, wenn ich die Hymne höre, eine Gänsehaut.“ Also nicht nur  Beinahe-Bundeskanzler, Journalist und Buchautor, sondern auch noch  Komponist? Franzmann winkt bescheiden ab: „Ich spiele ein bisschen  Gitarre und singe Lieder am Lagerfeuer. Dabei habe ich immer mal ein  bisschen komponiert.“</p>
<p>Ebenso, wie er „schon immer mal“ ein Buch  schreiben wollte. „Konkret wurde es dann eines Abends zu Hause bei  Rotwein und Käse“, erinnert er sich. Ausgehend von der Frage seiner  Ehefrau <strong>Mechthild</strong> , was sie denn für ihre Schüler als  Deutschlektüre nehmen könnte, entwickelte sich ein Gespräch über  Literatur. Am Ende konstatierte Franzmann: „Der große deutsche Roman  muss neu geschrieben werden - und zwar von mir.“ Das berichtet er mit  einer sympathischen Portion Selbstironie. Allerdings begann er ihn  tatsächlich 2006, seinen „großen deutschen Roman“. Franzmann:  „Vielleicht wird er tatsächlich einmal fertig.“ Bei seinem Köln-Krimi  „Millionenallee“ ist das gelungen - parallel zum Berufsalltag  wohlgemerkt. „2008 wurde ich 60 Jahre und habe mir gesagt: Wenn nicht  jetzt, dann nie.“ Das Buch ist 2009 erschienen und wird nun bereits in  zweiter Auflage gedruckt. Ein neuer Köln-Krimi ist bereits in Arbeit,  darin geht es um einen Journalisten, der seinen Job verliert. Nachdem er  nachts Zeuge eines Verbrechens wird, lässt er nämlich eigenmächtig ein  Extrablatt drucken. „Seinem Verleger hat er nur auf den Anrufbeantworter  gesprochen, weil er ihn nicht wecken wollte“, verrät der Autor  schmunzelnd.</p>
<p>Und wie - neben Käse und Rotwein - entspannt ein so  produktiver Mensch? „Wir haben uns eine kleine, 40 Jahre alte Motorjacht  gekauft, die in Roermond liegt. Ich liebe es, mit dem Boot durch die  Kanäle zu schippern.“ Auch dort schreibt Edgar Franzmann - eine  Berufung, die sich durch sein Leben zieht. Und, wer weiß, vielleicht  kommt er ja doch noch, der „neue große deutsche Roman“.</p>
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		<item>
		<title>Wie aus 32 W&#246;rtern ein ganzer Krimi werden soll</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-05-05-im-fruehjahr-2011-erscheint-mein-naechster-krimi/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt steht es fest: Im Fr&#252;hjahr 2011 wird mein n&#228;chster Krimi erscheinen, wieder im Emons-Verlag. In dieser Woche sind die Vertr&#228;ge von Verleger Hejo Emons und mir unterschrieben worden. Anders als bei meinem Deb&#252;t “Millionenallee”, das bei Vertragsunterzeichnung als fertiges<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-05-05-im-fruehjahr-2011-erscheint-mein-naechster-krimi/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>   steht es fest: Im Frühjahr 2011 wird mein nächster Krimi erscheinen, wieder im Emons-Verlag. In dieser Woche sind die Verträge von Verleger Hejo Emons und mir unterschrieben worden. Anders als bei meinem Debüt “Millionenallee”, das bei Vertragsunterzeichnung als fertiges Manuskript vorlag, haben wir uns diesmal bereits nach einem Pitch von nur 100 Wörtern und einem Exposé von 13 Seiten geeinigt. <span id="more-952"></span></p>
<p>Im Vertrag legt der Verlag Wert darauf, dass mein Werk am Ende auch weitgehend das enthält, was im Exposé versprochen wurde. Sollte ich wesentliche Änderungen für erforderlich halten, muss ich Rücksprache mit dem Verlag nehmen und seine Genehmigung einholen. </p>
<p>Natürlich habe ich in den letzten Monaten bereits einiges geschrieben und noch mehr geplant, aber jetzt, mit dem Vertrag und einem vereinbarten Abgabedatum, muss ich natürlich viel zielgerichteter vorgehen. Mein nächstes Ziel sieht jetzt so aus, dass ich Ende Juli mit der ersten Fassung zu Ende sein möchte. </p>
<p>Anlässlich der Vertragsunterzeichnung habe ich mir auch noch einmal 100-Worte-Pitch und Exposé durchgelesen. Daraus habe ich für mich eine Prämisse von 32 Wörtern destilliert, die ich mir groß ausgedruckt und über meinen Bildschirm gehängt habe. Die Prämisse soll mir als Kompass auf meiner kreativen Reise dienen. </p>
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