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	<title>franzmann.de &#187; Kölnkrimi</title>
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		<title>J&#252;rgen Sch&#246;ns Kritik zu “Millionenallee”</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[J&#252;rgen Sch&#246;n, freier Journalist in K&#246;ln, hat im Online-Magazin koeln-nachrichten.de eine Kritik &#252;ber meinen K&#246;ln-Krimi “Millionenallee” geschrieben. Sch&#246;ns Kritik gipfelt in dem Lob “fl&#252;ssig und spannend geschrieben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand l&#228;sst, bis man ans<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-12-08-813/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Jürgen Schön, freier Journalist in Köln, hat im Online-Magazin koeln-nachrichten.de eine Kritik über meinen Köln-Krimi “Millionenallee” geschrieben. Schöns Kritik gipfelt in dem Lob “flüssig und spannend geschrieben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand lässt, bis man ans Ende kommt”, aber im Detail hat er dann natürlich doch noch einige Schwächen entdeckt. Eine sehr fundierte Besprechung.</p>
<p>Hier der Text:</p>
<blockquote><p>Debüt mit Mord, Entführung und Striptease<br />
veröffentlicht am: 14.11.2009 um 19:00 Uhr</p>
<p>(js) Vor genau 25 Jahren begründete der Kölner Emons Verlag das Markenzeichen der Kölnkrimis und damit der Städtekrimis überhaupt. Das mit solcher Wirkung, dass man kaum glauben mag, dass jetzt mit „Millionenallee“ erst der 38. Krimi dieser Art erscheint. Dazu kommen 24 historische Thriller, die nicht unterschlagen werden sollen.</p>
<p>„Millionenallee“ ist das kriminale Debüt von Edgar Franzmann. Dass er schreiben kann, wissen langjähriger Leser des Express, hier war er lange Redakteur. Heute ist er Chefredakteur von koeln.de. Mit diesem Buch erfüllt er sich einen alten Traum – und nicht für die Leser, nur für seine Hauptfigur wird das ein Alptraum. Denn der junge Millionär Franck von Franckenhorst (ein nicht ganz kölschtypischer Name) wird zusammengeschlagen und entführt, enterbt und beinahe ermordet, es geht um Steuerhinterziehung und Firmenpleite. Hinzu kommen auch ein paar vollendete Morde, ein Striptease in aller Öffentlichkeit, hilfsbereite Penner, ein geheimnisvoller Arzt, ein Hauch Klüngel und überraschende Wendungen – gekonnt gemixte Zutaten. Konsequent wird allein aus der Sicht Francks erzählt und auf Nebenstränge verzichtet.</p>
<p>Was aber macht einen guten Städtekrimi aus? Zunächst muss die Handlung gut sein und im Prinzip überall spielen können (wenn nicht gerade Prinz Karneval von der Jungfrau ermordet wird oder einem Bergsteiger am Überhang das Kletterseil durchgeschnitten wird). Das Lokalkolorit soll sparsam daher kommen und sich nicht in seitenlangen, nicht einmal in absatzlangen Beschreibungen von Straßenzügen und Auflistung deren Namen erschöpfen. Ein bisschen lokaler Dialekt kann nicht schaden. Auch nicht kleine Anzüglichkeiten auf lokale Geschichte und Geschichten, selbst wenn diese außerhalb nicht verstanden werden. Das alles erfüllt „Millionenidee“ in perfekter Dosierung. Und dazu ist alles so flüssig und spannend geschrieben, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand lässt, bis man ans Ende kommt. Das kommt dann allerdings sehr abrupt. Es ist zwar durchaus stimmig, doch hier wünscht sich der Leser ein bisschen mehr Erklärung, warum…</p>
<p>Doch halt: Auch wenn die letzten Seiten nicht ganz überzeugen, verraten wird nichts!</p>
<p>Edgar Franzmann: „Millionenallee“ – Köln Krimi, Emons Verlag, Köln 2009, 192 Seiten, 9,90 Euro</p></blockquote>
<p><a href="http://link.koeln.de/majs">Zur “Millionenallee”-Kritik auf koeln-nachrichten.de</a></p>
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		<title>Tom Gerhardt &#252;ber “Millionenallee”: “Unbedingt lesen!”</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 11:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Ich wusste, dass Comedian Tom Gerhardt (Hausmeister Krause) im “Stadtgespräch” auf center.tv mein Buch “Millionenallee” erwähnen würde, aber dass er es so überschwenglich lobte, damit hatte ich nicht gerechnet. Der Comedian über meinen Köln-Krimi: “Den will ich unbedingt lesen. Edgar Franzmann ist ein toller Schreiber.”<span id="more-802"></span></p>
<p>Nach der Aufzeichnung des Talks hatte mich Thomas angerufen: “Man hat mich gefragt, was ich zur Zeit lesen würde, da habe ich dein Buch erwähnt.”</p>
<p>Die Erstausstrahlung des “Stadtgesprächs” war Freitagabend (4.12.2009), die ich nicht sehen konnte. Dafür habe ich mir die erste Wiederholung am heutigen Samstag um 11 Uhr angesehen. Es war kurz vor Schluss der 45-Minuten-Sendung, als Moderator Steffen Reeder fragte, ob Tom viel lese.</p>
<p>Und dann sprudelte es regelrecht aus Tom Gerhardt raus: “Ja. Und als nächstes will ich unbedingt ‘Millionenallee’ von Edgar Franzmann lesen. Dieser Köln-Krimi hat eine außergewöhnliche Figurenkonstellation, einen Millionenerben und einen Bettler, der auf dem Melatenfriedhof wohnt, die gemeinsam ein Verbrechen aufklären. Ich kenne Edgar Franzmann aus einer gemeinsamen Zeit bei der Zeitung, ich weiß, dass er ein toller Schreiber ist.”</p>
<p>Vor vielen Jahren, als er am Anfang seiner Karriere stand, waren wir mal Kollegen im Kultur-Ressort des EXPRESS, als die Kölner Boulevardzeitung sich noch eine eigenständige “Kultur” leistete. Wir redigierten gegenseitig unsere Texte,  schön, dass er mich trotzdem in so guter Erinnerung hat.</p>
<p>Das center.tv-Stadtgespräch mit ihm war sowieso sehr unterhaltend. Wer Tom Gerhardt mal etwas privater erleben will, wird überrascht sein, wie brav und bürgerlich er aufgewachsen ist, ehe er seine speziellen  Typen auf die Bühne brachte. </p>
<p>Nächste Wiederholungen des Stadtgesprächs mit Tom Gerhardt auf center.tv Köln: Sonntag 6.12. (21 h), Montag 7.12. (11 h und 15 h).</p>
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