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	<title>franzmann.de &#187; Kölner Stadt-Anzeiger</title>
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		<title>Mordsgeschichten im orientalischen Zelt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… &#252;berschrieb der K&#246;lner Stadt-Anzeiger seinen Bericht &#252;ber die K&#246;lner Krimitage, der am Samstag, den 10. Dezember erschien. Reporterin Kirsten Boldt war bei der Premiere der Krimitage am Donnerstag im Lesezelt am Museum Ludwig und hatte sich einige Stunden der<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-12-15-mordsgeschichten-im-orientalischen-zelt/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wp-content/uploads/2011/12/ksta-krimitage.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wp-content/uploads/2011/12/ksta-krimitage-108x300.jpg" alt="" title="Bericht im KStA vom 9.12.2011" width="108" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1870" /></a>… überschrieb der Kölner Stadt-Anzeiger seinen Bericht über die Kölner Krimitage, der am Samstag, den 10. Dezember erschien. Reporterin Kirsten Boldt war bei der Premiere der Krimitage am Donnerstag im Lesezelt am Museum Ludwig und hatte sich einige Stunden der Lesungen angehört. Ein Klick auf das kleine Foto rechts führt zu einer vergrößerten Ansicht. </p>
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		<title>Der 1. Test: K&#246;lner Stadt-Anzeiger auf dem iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 21:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben habe ich auf koeln.de einen Artikel &#252;ber die neue iPad-Ausgabe des K&#246;lner Stadt-Anzeigers ver&#246;ffentlicht, der Text folgt unten. Vor dem Schreiben habe ich tats&#228;chlich etwas Neues gelernt, n&#228;mlich einen Screenshot vom iPad zu erstellen. Dabei ist das ganz einfach:<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-11-18-der-1-test-koelner-stadt-anzeiger-auf-dem-ipad/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/ksta-ipad.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/ksta-ipad-300x225.jpg" alt="Titelseite der ersten iPad-Ausgabe des KStA" title="ksta-ipad" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1249" /></a>Soeben habe ich auf koeln.de einen Artikel über die neue iPad-Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers veröffentlicht, der Text folgt unten. Vor dem Schreiben habe ich tatsächlich etwas Neues gelernt, nämlich einen Screenshot vom iPad zu erstellen. <span id="more-1248"></span></p>
<p>Dabei ist das ganz einfach: Gewünschte Seite darstellen, auf den “Aus“schalter am Kopf des iPad drücken und gleichzeitig auf den runden “Home“Button am Fuß, das war’s schon. Das Bild erscheint im “Fotos”-Ordner und lässt sich von dort aus per Mail verschicken oder auf einen angeschlossenen Computer hochladen. Sehr einfach, sehr praktisch. </p>
<p>Und hier der Artikel über die iPad-App des KStA:</p>
<p>Von EDGAR FRANZMANN</p>
<p>Seit Donnerstagabend gibt es den Kölner Stadt-Anzeiger auch in einer speziellen Version für das iPad von Apple. Die elektronische Ausgabe erscheint jeweils am Vorabend um 20 Uhr und kostet 79 Cent (die gedruckte Ausgabe kostet 1,20 Euro, samstags 1,60 Euro).</p>
<p>Um den KStA auf dem iPad lesen zu können, muss man sich zunächst die kostenlose App aus dem iTunes-Store herunterladen. Mit dieser App bekommt man auch gleichzeitig eine Schnupperausgabe, mit der man sich auf das neue Leseerlebnis einstellen kann. Anders als bei vielen anderen iPad-Anwendungen funktioniert der Stadt-Anzeiger nämlich nur im sogenannten Landscape-Modus (Querformat), der Porträt-Modus (Hochformat) wird nicht unterstützt.</p>
<p>Tobias Kaufmann von der iPad-Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers zu koeln.de: “Für eine Tageszeitung ist es unmöglich, beide Modi tagesaktuell ansprechend zu layouten. Das führt dazu, dass der Proträt-Modus in der Regel eine mehr oder weniger lieblose reine Leseversion ist. Darauf haben wir nach eingehenden Überlegungen verzichtet.”</p>
<p>Hat man die Gratis-App geladen, stehen die neuen, kostenpflichtigen Ausgaben jeweils gegen 20 Uhr abends im iTunes-Store bereit und sie tauchen auch automatisch in der Übersicht der KStA-App auf, vorausgesetzt, man ist mit dem Internet verbunden.</p>
<p>Die erste iPad-Ausgabe erschien bei mir mit 12 Minuten Verspätung, das Laden selbst dauerte weniger als drei Minuten, dann war der Stadt-Anzeiger auf dem iPad lesebereit. Ist eine Ausgabe geladen, benötigt man zum Lesen selbst keine Internetverbindung mehr.</p>
<p>Die iPad-Ausgabe unterscheidet sich deutlich von der gedruckten Ausgabe. Die Titelseite zeigt ein großes Foto, in diesem Fall mit der Schlagzeile “Angst” überschrieben und steht für die folgenden Artikel zum Thema Terrorgefahr. Ansonsten werden auf der ersten Seite nur noch zwei weitere Themen angerissen: “Das Chaos beim FC setzt sich fort” (Sport) und “Kein Mangel an Fachkräften” (Politik &amp; Wirtschaft). Es gibt noch einen roten Punkt, der auf ein Kultur-Thema verweist: “Kunst von Aborigines”.</p>
<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/ksta-ipad-2.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/ksta-ipad-2-300x225.jpg" alt="iPad-App mit Inhaltsverzeichnis" title="ksta-ipad-2" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1250" /></a>Natürlich verbergen sich in den Tiefen des Angebotes noch zahlreiche Artikel, wenn auch nicht so viele wie in der Print-Ausgabe. Die iPad-Ausgabe versteht sich als eine Sammlung der “besten” Artikel, die darüber hinaus mit vielen Fotos und sogar Videos angereichert werden. Das funktioniert alles tadellos und erinnert tatsächlich ein bisschen an die Zauberzeitungen, die man aus den Harry-Potter-Büchern und -Filmen kennt.</p>
<p>Die Navigation durch die KStA-iPad-Ausgabe ist einfach: Entweder man wischt einfach von rechts nach links und “blättert” sich damit quasi von vorne nach hinten durch die gesamte Ausgabe. Eine andere Möglichkeit ist, eine Navigations-Vorschau zu öfnen, die man durch einen Klick auf den unteren Seitenrand erreicht und durch die man durchwischen kann, wie man es ähnlich von Cover-Flow in iTunes kennt. </p>
<p>iPad-Ausgabe mit Inhaltsverzeichnis und Navigationsleiste Bild vergrößern iPad-Ausgabe mit Inhaltsverzeichnis und Navigationsleiste<br />
Außerdem gibt es ein Inhaltsverzeichnis, das sich bei einem Klick auf ein Symbol oben links am Kopf der Seite aufklappen lässt. Dieses Symbol taucht allerdings erst dann auf, wenn man zuvor unten die Navigationsleiste aufgerufen hat. lso erst unten klicken, dann oben klicken, das ist zu kompliziert und sollte in einer der nächsten Versionen geändert werden.</p>
<p>Ich konnte die Artikel der iPad-Ausgabe aus Zeitgründen noch nicht mit denen der gedruckten Ausgabe vergleichen. Auf den ersten Blick kam mir der Lokalteil Köln zu kurz, da hatte ich mehr erwartet, da hatte ich insgeheim sogar gehofft, außer den Kölner Ausgaben vielleicht auch die anderen Regionalausgaben mit angeboten zu bekommen.</p>
<p>Bei der Artikelauswahl fiel mir eine starke Orientierung an Web-Themen auf (z.B. Googke Street View), das kann an der tagesaktualität gelegen haben, es kann aber auch auch eine bewusste Hinwendung an den eher web-affinen Nutzer sein, was ja nicht falsch sein dürfte. Witzig außerdem “das tägliche Sudoku”, das auf dem iPad gespielt werden kann, was man von der App der Konzernschwester “Frankfurter Rundschau” übernommen hat.</p>
<p>Ergänzt wird die App durch einen Ticker, der sich rund um die Uhr aktualisiert und neuen Lesestoff liefert, auch hier ist eine Internetverbindung nöotig.</p>
<p>Welche Note gebe ich der ersten Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers auf dem iPad: Eine 2-, also gut, aber verbesserungsfähig.</p>
<p>Für den dauerhaften Erfolg wird entscheidend sein, ob die Qualität der Beiträgehoch bleibt, ob ich Lesestoff bekomme, der anderswo so nicht zu erhalten ist, gerne auch fundierte und freche Meinungsartikel, und obauch etwas Exklusives geboten wird. Mindestens das hat mir in der ersten Ausgabe gefehlt.</p>
<p>Nicht gefehlt hat übrigens Konstantin Neven DuMont, im Impressum der iPad-Ausgabe ist er weiterhin als einer der Herausgeber verzeichnet, neben seinem Vater Alfred Neven DuMont und seinem Cousin Christian DuMont-Schütte. </p>
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		<title>K&#246;lner Stadt-Anzeiger stellt meinen Krimi vor</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damit hatte ich gar nicht mehr gerechnet: Der K&#246;lner Stadt-Anzeiger stellt in der heutigen Ausgabe (Mittwoch, 16. Dezember 2009) meinen K&#246;ln-Krimi “Millionenallee” vor. Auf Seite 32 in der B&#252;cher-Rubrik des K&#246;lner Lokalteils steht ein sch&#246;ner Zweispalter, &#220;berschrift: “Mordversuch auf Melaten<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-12-16-koelner-stadt-anzeiger-stellt-millionenallee-vor/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Damit hatte ich gar nicht mehr gerechnet: Der Kölner Stadt-Anzeiger stellt in der heutigen Ausgabe (Mittwoch, 16. Dezember 2009) meinen Köln-Krimi “Millionenallee” vor.</p>
<p>Auf Seite 32 in der Bücher-Rubrik des Kölner Lokalteils steht ein schöner Zweispalter, Überschrift: “Mordversuch auf Melaten - Köln-Krimi Bettler rettet Edelmann”.<span id="more-837"></span></p>
<p>Im Anhang finden Sie die komplette Kritik als gescannten Ausriss aus der Zeitung. Um die Lesbarkeit zu erhöhen, ist der Text leicht vergrößert. Das Autorenkürzel “fra” verweist auf Stadt-Anzeiger-Redakteur Helmut Frangenberg, der selbst zwei Köln-Krimis veröffentlicht hat.</p>
<div id="attachment_843" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/ksta_gr.gif"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/ksta_gr.gif" alt="Ausriss aus dem K&#246;lner Stadt-Anzeiger vom 16.12.2009" title="ksta_gr" width="450" height="505" class="size-full wp-image-843" /></a><p class="wp-caption-text">Ausriss aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 16.12.2009</p></div>
<p><br clear="all"></p>
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