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	<title>franzmann.de &#187; koeln.de</title>
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		<title>Der 1. Test: K&#246;lner Stadt-Anzeiger auf dem iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 21:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web & Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Kölner Stadt-Anzeiger]]></category>
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		<description><![CDATA[Soeben habe ich auf koeln.de einen Artikel &#252;ber die neue iPad-Ausgabe des K&#246;lner Stadt-Anzeigers ver&#246;ffentlicht, der Text folgt unten. Vor dem Schreiben habe ich tats&#228;chlich etwas Neues gelernt, n&#228;mlich einen Screenshot vom iPad zu erstellen. Dabei ist das ganz einfach:<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-11-18-der-1-test-koelner-stadt-anzeiger-auf-dem-ipad/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/ksta-ipad.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/ksta-ipad-300x225.jpg" alt="Titelseite der ersten iPad-Ausgabe des KStA" title="ksta-ipad" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1249" /></a>Soeben habe ich auf koeln.de einen Artikel über die neue iPad-Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers veröffentlicht, der Text folgt unten. Vor dem Schreiben habe ich tatsächlich etwas Neues gelernt, nämlich einen Screenshot vom iPad zu erstellen. <span id="more-1248"></span></p>
<p>Dabei ist das ganz einfach: Gewünschte Seite darstellen, auf den “Aus“schalter am Kopf des iPad drücken und gleichzeitig auf den runden “Home“Button am Fuß, das war’s schon. Das Bild erscheint im “Fotos”-Ordner und lässt sich von dort aus per Mail verschicken oder auf einen angeschlossenen Computer hochladen. Sehr einfach, sehr praktisch. </p>
<p>Und hier der Artikel über die iPad-App des KStA:</p>
<p>Von EDGAR FRANZMANN</p>
<p>Seit Donnerstagabend gibt es den Kölner Stadt-Anzeiger auch in einer speziellen Version für das iPad von Apple. Die elektronische Ausgabe erscheint jeweils am Vorabend um 20 Uhr und kostet 79 Cent (die gedruckte Ausgabe kostet 1,20 Euro, samstags 1,60 Euro).</p>
<p>Um den KStA auf dem iPad lesen zu können, muss man sich zunächst die kostenlose App aus dem iTunes-Store herunterladen. Mit dieser App bekommt man auch gleichzeitig eine Schnupperausgabe, mit der man sich auf das neue Leseerlebnis einstellen kann. Anders als bei vielen anderen iPad-Anwendungen funktioniert der Stadt-Anzeiger nämlich nur im sogenannten Landscape-Modus (Querformat), der Porträt-Modus (Hochformat) wird nicht unterstützt.</p>
<p>Tobias Kaufmann von der iPad-Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers zu koeln.de: “Für eine Tageszeitung ist es unmöglich, beide Modi tagesaktuell ansprechend zu layouten. Das führt dazu, dass der Proträt-Modus in der Regel eine mehr oder weniger lieblose reine Leseversion ist. Darauf haben wir nach eingehenden Überlegungen verzichtet.”</p>
<p>Hat man die Gratis-App geladen, stehen die neuen, kostenpflichtigen Ausgaben jeweils gegen 20 Uhr abends im iTunes-Store bereit und sie tauchen auch automatisch in der Übersicht der KStA-App auf, vorausgesetzt, man ist mit dem Internet verbunden.</p>
<p>Die erste iPad-Ausgabe erschien bei mir mit 12 Minuten Verspätung, das Laden selbst dauerte weniger als drei Minuten, dann war der Stadt-Anzeiger auf dem iPad lesebereit. Ist eine Ausgabe geladen, benötigt man zum Lesen selbst keine Internetverbindung mehr.</p>
<p>Die iPad-Ausgabe unterscheidet sich deutlich von der gedruckten Ausgabe. Die Titelseite zeigt ein großes Foto, in diesem Fall mit der Schlagzeile “Angst” überschrieben und steht für die folgenden Artikel zum Thema Terrorgefahr. Ansonsten werden auf der ersten Seite nur noch zwei weitere Themen angerissen: “Das Chaos beim FC setzt sich fort” (Sport) und “Kein Mangel an Fachkräften” (Politik &amp; Wirtschaft). Es gibt noch einen roten Punkt, der auf ein Kultur-Thema verweist: “Kunst von Aborigines”.</p>
<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/ksta-ipad-2.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/ksta-ipad-2-300x225.jpg" alt="iPad-App mit Inhaltsverzeichnis" title="ksta-ipad-2" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1250" /></a>Natürlich verbergen sich in den Tiefen des Angebotes noch zahlreiche Artikel, wenn auch nicht so viele wie in der Print-Ausgabe. Die iPad-Ausgabe versteht sich als eine Sammlung der “besten” Artikel, die darüber hinaus mit vielen Fotos und sogar Videos angereichert werden. Das funktioniert alles tadellos und erinnert tatsächlich ein bisschen an die Zauberzeitungen, die man aus den Harry-Potter-Büchern und -Filmen kennt.</p>
<p>Die Navigation durch die KStA-iPad-Ausgabe ist einfach: Entweder man wischt einfach von rechts nach links und “blättert” sich damit quasi von vorne nach hinten durch die gesamte Ausgabe. Eine andere Möglichkeit ist, eine Navigations-Vorschau zu öfnen, die man durch einen Klick auf den unteren Seitenrand erreicht und durch die man durchwischen kann, wie man es ähnlich von Cover-Flow in iTunes kennt. </p>
<p>iPad-Ausgabe mit Inhaltsverzeichnis und Navigationsleiste Bild vergrößern iPad-Ausgabe mit Inhaltsverzeichnis und Navigationsleiste<br />
Außerdem gibt es ein Inhaltsverzeichnis, das sich bei einem Klick auf ein Symbol oben links am Kopf der Seite aufklappen lässt. Dieses Symbol taucht allerdings erst dann auf, wenn man zuvor unten die Navigationsleiste aufgerufen hat. lso erst unten klicken, dann oben klicken, das ist zu kompliziert und sollte in einer der nächsten Versionen geändert werden.</p>
<p>Ich konnte die Artikel der iPad-Ausgabe aus Zeitgründen noch nicht mit denen der gedruckten Ausgabe vergleichen. Auf den ersten Blick kam mir der Lokalteil Köln zu kurz, da hatte ich mehr erwartet, da hatte ich insgeheim sogar gehofft, außer den Kölner Ausgaben vielleicht auch die anderen Regionalausgaben mit angeboten zu bekommen.</p>
<p>Bei der Artikelauswahl fiel mir eine starke Orientierung an Web-Themen auf (z.B. Googke Street View), das kann an der tagesaktualität gelegen haben, es kann aber auch auch eine bewusste Hinwendung an den eher web-affinen Nutzer sein, was ja nicht falsch sein dürfte. Witzig außerdem “das tägliche Sudoku”, das auf dem iPad gespielt werden kann, was man von der App der Konzernschwester “Frankfurter Rundschau” übernommen hat.</p>
<p>Ergänzt wird die App durch einen Ticker, der sich rund um die Uhr aktualisiert und neuen Lesestoff liefert, auch hier ist eine Internetverbindung nöotig.</p>
<p>Welche Note gebe ich der ersten Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers auf dem iPad: Eine 2-, also gut, aber verbesserungsfähig.</p>
<p>Für den dauerhaften Erfolg wird entscheidend sein, ob die Qualität der Beiträgehoch bleibt, ob ich Lesestoff bekomme, der anderswo so nicht zu erhalten ist, gerne auch fundierte und freche Meinungsartikel, und obauch etwas Exklusives geboten wird. Mindestens das hat mir in der ersten Ausgabe gefehlt.</p>
<p>Nicht gefehlt hat übrigens Konstantin Neven DuMont, im Impressum der iPad-Ausgabe ist er weiterhin als einer der Herausgeber verzeichnet, neben seinem Vater Alfred Neven DuMont und seinem Cousin Christian DuMont-Schütte. </p>
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		<title>Millionenallee - Die Reichen und die Toten …</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Emons]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute wurde der n&#228;chste wichtige Schritt zur Ver&#246;ffentlichung meines K&#246;ln-Krimis getan: Die Werbe-Seite f&#252;r meinen K&#246;ln-Krimi im Emons-Katalog wurde f&#252;r den Druck fertiggestellt. Emons hat da ein Schema entwickelt: Oben gro&#223; eine Anrisszeile, darunter drei kurze Zeilen, Schlagw&#246;rter zum Roman,<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-05-06-millionenallee-die-reichen-und-die-toten/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde der nächste wichtige Schritt zur Veröffentlichung meines Köln-Krimis getan: Die Werbe-Seite für meinen Köln-Krimi im Emons-Katalog wurde für den Druck fertiggestellt.</p>
<p>Emons hat da ein Schema entwickelt:</p>
<p>Oben groß eine Anrisszeile, darunter drei kurze Zeilen, Schlagwörter zum Roman, in der Mitte der Seite eine kurze Inhaltsbeschreibung, darunter die bibliographische Kurz-Info mit ISBN-Nummer, Seitenzahl, Preis, Erscheinungsdatum etc.</p>
<p>Rechts neben diesen Detailinformationen groß das Cover des Buches.</p>
<p>In einem Kasten am Fuß der Katalogseite eine Kurzinfo zum Autor mit kleinem Foto.</p>
<p>In meinem konkreten Fall liest sich das so:<br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/millionenallee-cover.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/millionenallee-cover-235x300.jpg" alt="millionenallee-cover" title="millionenallee-cover" width="235" height="300" class="alignright size-medium wp-image-572" /></a><br />
<strong>Die Reichen und die Toten</strong></p>
<ul>
<li>Tödliches Parfüm</li>
<li>Ein Bettler auf Melaten</li>
<li>Eine mörderische Verschwörung von Geld und Politik</li>
</ul>
<blockquote><p>Milliardärssohn Franck kommt einem Verbrechen im Parfüm-Konzern seines Vaters auf die Spur und wird in der Kölner City brutal überfallen. Nur einer kümmert sich um ihn: Jean, ein Bettler, der auf dem Melatenfriedhof wohnt. Aber die allmächtigen Verfolger spüren Franck sogar auf dem Friedhof auf. Es beginnt ein Kampf auf Leben und Tod gegen Mörder und “Heuschrecken”, Handlanger und Hintermänner.</p></blockquote>
<p><small><strong>Edgar Franzmann<br />
MILLIONENALLEE</strong><br />
Köln Krimi 38<br />
Broschur, ca. 220 Seiten, 13,5 x 20,5 cm<br />
ISBN 978-3-89705-631-2<br />
ca. € D 9,90 / € A 10,50 / CHF 18,10<br />
<strong>Erscheint im Oktober</strong></p>
<p><strong>Edgar Franzmann</strong>, 1948 in Krefeld geboren, lebt seit über vierzig Jahren als Journalist und Autor in Köln. Er ist Chefredakteur des Web-Portals www.koeln.de und Leiter Content bei NetCologne. Zuvor war er Redakteur beim EXPRESS und Redaktionsleiter der Online-Angebote des Kölner Verlagshauses M. DuMont Schauberg. Franzmann ist Mitbegründer von nanowrimo.de, der deutschen Plattform zum “National Novel Writing Month”. “Millionenallee” ist der erste Köln Krimi von Edgar Franzmann.</small><br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/s_33.pdf"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/katalog-komplett-282x400.jpg" alt="So wird &quot;Millionenallee&quot; im Emons-Katalog beworben" title="So wird &quot;Millionenallee&quot; im Emons-Katalog beworben" width="282" height="400" class="alignright size-large wp-image-573" /></a><br />
Das Cover wurde in der finalen Version übrigens noch einmal leicht überarbeitet: Im Zentrum und am rechten Rand erscheinen jetzt schemenhafte Figuren. Das macht die Szenerie, wie ich finde, noch unheimlicher.</p>
<p>Und so (rechts) sieht das Ganze in der Vorlage für den Drucker aus, es wird die Seite 33 im Katalog (auf Foto klicken, um PDF-Version in Original-Größe zu sehen).</p>
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		<title>Live auf koeln.de: So twittert K&#246;ln!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 18:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web & Computer]]></category>
		<category><![CDATA[koeln.de]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist der schnellstwachsende Dienst im Internet. Millionen Menschen schicken rund um die Uhr Kurznachrichten von nur 140 Zeichen in alle Welt. Auch zahlreiche K&#246;lner twittern mit - und dazu habe ich mir etwas einfallen lassen. Unter der Webadresse www.koeln.de/mein_koeln/twitter<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-05-05-live-auf-koelnde-so-twittert-koeln/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist der schnellstwachsende Dienst im Internet. Millionen Menschen schicken rund um die Uhr Kurznachrichten von nur 140 Zeichen in alle Welt. Auch zahlreiche Kölner twittern mit - und dazu habe ich mir etwas einfallen lassen.</p>
<p>Unter der Webadresse <a href="http://www.koeln.de/mein_koeln/twitter">www.koeln.de/mein_koeln/twitter</a> können Sie ab sofort live mitlesen, worüber Kölner sich gerade auf Twitter unterhalten. Zum Start haben wir 1111 Twitterer aus Köln und der nächsten Umgebung ausgesucht, deren Kurzmeldungen wir live auf koeln.de zeigen.</p>
<p>Sind Sie Kölner und wollen auch dabei sein? Melden Sie sich einfach bei <a href="http://twitter.com/">twitter.com</a> (“Get started - Join” anklicken) an und “folgen” Sie dem User <a href="http://twitter.com/twittes_k">twittes_k</a> (“follow”).  Sobald twittes_k Ihnen auch folgt, sind Ihre “Tweets” auf koeln.de zu lesen.</p>
<p>Unter den ersten 1111 Twitterern, deren Meldungen angezeigt werden, sind auch einige<br />
Prominente, zum Beispiel Fußball-Schwergewicht Reiner Calmund (<a href="http://twitter.com/calmund">@calmund</a>) oder Spaßvogel Guido Cantz (<a href="http://twitter.com/guido_unterwegs">@guido_unterwegs</a>). Es ist ein beliebtes Spielchen herauszubekommen, ob die Twitter-Promis tatsächlich selbst twittern oder ob andere sich den prominenten Namen einfach ausgeliehen haben. So war ein “Harald Schmidt” unter dem Namen seiner Produktionsfirma <a href="http://twitter.com/BonitoTV">@BonitoTV</a> sehr erfolgreich auf Twitter, tatsächlich aber schrieb der Video-Entertainer <a href="http://twitter.com/RobVegas">@RobVegas</a> heimlich als Harald Schmidt - und enttarnte sich selbst vor einigen Tagen.</p>
<p>Kölns und Nordrhein-Westfalens einflussreichster Twitterer ist <a href="http://twitter.com/Ibo">@Ibo</a> (Ibrahim Evsan, Gründer der Video-Plattform sevenload) mit über 3.500 sogenannten “Followern”, wie im Twitter-Englisch die Menschen heißen, die die Nachrichten eines anderen regelmäßig verfolgen.</p>
<p>Ich selbst (koeln.de-Chefredakteur Edgar Franzmann) twittere privat als <a href="http://twitter.com/edgarf">@edgarf</a><br />
und gehöre mit über 1300 “Followern” ebenfalls zu den Top-50-Twitterern in Stadt und Bundesland. Wer z.B. die Kölner Twitter-Hitparade sehen will, kann das bei <a href="http://twitter.grader.com/index.php?Action=TwitterUsersByLocation&amp;City=COLOGNE&amp;State=07&amp;Country=DE">Twitter-Grader, wenn er nach “Cologne”</a> sucht.</p>
<p>Weltweiter Spitzenreiter ist Schauspieler Ashton Kutcher (<a href="http://twitter.com/aplusk">@aplusk</a>), der inzwischen weit mehr als eine Million “Follower” hat. Kutcher ist mit Hollywood-Star Demi Moore verheiratet, die als <a href="http://twitter.com/mrskutcher">@mrskutcher</a> ebenfalls twittert.</p>
<p>Natürlich twittert auch die Redaktion koeln.de (als <a href="http://twitter.com/koeln_de">@koeln_de</a>), und als <a href="http://twitter.com/twittes_de">@twittes_de</a> erstellen wir ein Twitter-Verzeichnis für die Region Köln/Bonn mit zur Zeit 2000 Einträgen. <a href="http://twitter.com/twittes_k">@twittes_k </a>ist sozusagen der Kölner Ableger, dessen Lese-Liste zusätzlich ab sofort auf koeln.de gezeigt wird.</p>
<p><a href="http://www.koeln.de/mein_koeln/twitter">Hier mitlesen: So twittert Köln: http://www.koeln.de/mein_koeln/twitter. </a></p>
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