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	<title>franzmann.de &#187; Köln-Krimi</title>
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		<title>TOP-B&#252;chertipp: “Der Richter-Code”</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das TOP MAGAZIN K&#214;LN ist seit vielen Jahren das Lifestyle- und Society-Magazin der Domstadt. Auf Seite 88 der aktuellen Herbst-Ausgabe werden vier B&#252;cher “&#252;ber K&#246;ln, aus K&#246;ln und von K&#246;lnern” vorgestellt: Das Wirtschaftsbuch “Die Westerwelle” von Dr. Michael Kaiser, der<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-10-31-top-buchertipp-der-richter-code/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das TOP MAGAZIN KÖLN ist seit vielen Jahren das Lifestyle- und Society-Magazin der Domstadt. Auf Seite 88 der aktuellen Herbst-Ausgabe werden vier Bücher “über Köln, aus Köln und von Kölnern” vorgestellt: Das Wirtschaftsbuch “Die Westerwelle” von Dr. Michael Kaiser, der Architekturführer “Rechtsrheinisches Köln” von Boris Sieverts, das Kirchenbuch “Wenn nicht hier, wo sonst” von Franz Meurer und Peter Otten - und mein Köln-Krimi “Der Richter-Code”. <span id="more-1820"></span></p>
<p>Hier der “TOP-Büchertipp” im Wortlaut:</p>
<blockquote><p><strong>Köln-Krimi: Der Richter-Code</strong></p>
<p>In der letzten Nacht des Kölner Karnevals will es Georg Rubin - als Mönch verkleidet - noch mal richtig krachen lassen. Doch bevor der Zeitungsreporter seine neuen Bekanntschaften Sandra und Kathrin nach Hause abschleppen kann, stößt das Trio auf eine Nubbelverbrennung der mysteriös-kriminellen Art. Keine Strohpuppe, sondern die junge Lena Lenzen steht lichterloh in Flammen. In ihrer Hand ein Miniaturfensters des Domfensters von Gerhard Richter. So beginnt der spannende und schnell geschriebene Krimi von Edgar Franzmann. </p>
<p>Auf der Suche nach der exklusiven Knallerstory zum Mord der jungen Frau stößt der Blitz-Journalist Rubin auf eine im Richter-Fenster versteckte, verschwörerische Botschaft. Wollen militante Islamisten den Dom zerstören? Oder sind es die konservativen Pius-Brüder? Rubin gerät bei seiner Recherche immer mehr in den Strudel von Tod und Korruption. </p>
<p>Wie in Franzmanns Erstlingsroman “Millionenallee” kommt auch in “Der Richter-Code” der kölsche Klüngel nicht zu kurz. Aufreger-Themen wie das Richter-Fenster, der Einsturz des Stadtarchivs, die Geschichte um das Bankhaus Oppenheim oder korrupte Politiker werden in die Handlung clever eingesponnen.</p>
<p>Ein flott geschriebener und spannend zu lesender Krimi, der ein wenig an Dan Browns “Sakrileg” erinnert.</p></blockquote>
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		<title>Zweite Auflage f&#252;r “Der Richter-Code”</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 18:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sch&#246;ne Nachricht des Emons-Verlages: Mein zweiter K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code”, wird in einer zweiten Auflage neu aufgelegt. Es wird gegen&#252;ber der ersten Auflage drei minimale Korrekturen geben. Im Sog von “Der Richter-Code” hat &#252;brigens auch der Verkauf meines ersten K&#246;ln-Krimis “Millionenallee”<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-10-01-zweite-auflage-fur-der-richter-code/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Nachricht des Emons-Verlages: Mein zweiter Köln-Krimi “Der Richter-Code”, wird in einer zweiten Auflage neu aufgelegt. Es wird gegenüber der ersten Auflage drei minimale Korrekturen geben.</p>
<p>Im Sog von “Der Richter-Code” hat übrigens auch der Verkauf meines ersten Köln-Krimis “Millionenallee” noch einmal angezogen. Auch “Millionenallee” ist inzwischen in zweiter Auflager erschienen.</p>
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		<title>Der Richter-Code: Das schreibt die “Rheinische Post”</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die “Rheinische Post” hat ihren Hauptsitz in D&#252;sseldorf, trotzdem berichtet sie nat&#252;rlich regelm&#228;&#223;ig &#252;ber K&#246;ln. Am 15. Juni 2011 erschien auf der K&#246;ln-Seite der RP ein Artikel von Monika Salchert zu meinem K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code”. Hier der Text im Wortlaut:<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-06-15-der-richter-code-das-schreibt-die-rheinische-post/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe align="right" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=iscriptde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;asins=3897058308" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Die “Rheinische Post” hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf, trotzdem berichtet sie natürlich regelmäßig über Köln. Am 15. Juni 2011 erschien auf der Köln-Seite der RP ein Artikel von Monika Salchert zu meinem Köln-Krimi “Der Richter-Code”.</p>
<p>Hier der Text im Wortlaut:</p>
<blockquote><p><strong>Was steckt im „Richter−Fenster“?</strong></p>
<p>Köln (mos) Edgar Franzmann wagt eine ganze Menge. Er verknüpft in seinem neuen „Köln Krimi“ mehrere Handlungsstränge miteinander, wovon jeder für sich schon als Basis eines eigenen Romans genug Stand hätte.</p>
<p>Der Kölner Schriftsteller lässt in „Der Richter−Code“ einen geplanten Anschlag auf den Kölner Dom, den Einsturz des Stadtarchivs und die Geschichte um die Piusbrüder einfließen, dazu je eine Prise Karneval und Kommunalpolitik. Und natürlich mehrere Morde.</p>
<p>Das Ergebnis: „Wer wagt, gewinnt.“ Der Krimi ist dicht, aber nicht verwirrend. Die handelnden Personen sind klar gezeichnet und wirken authentisch. Aber in erster Linie ist „Der Richter−Code“ äußerst spannend und bietet eine Menge überraschender Momente.</p>
<p>Es dürfte klar sein, dass Edgar Franzmann seinen Boulevard−Journalisten Georg Rubin in Kürze weitere Fälle lösen lässt.</p>
<p>„Der Richter−Code“, Emons Verlag, 10,90 Euro</p></blockquote>
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		<title>“Der Richter-Code” als amazon-Bestseller</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2011-04-20-der-richter-code-als-amazon-bestseller/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 22:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einer Woche ist mein neuer K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code” auf dem Markt, die Verk&#228;ufe lassen sich sehr gut an. In der Mayerschen Buchhandlung am K&#246;lner Neumarkt ist dem Buch ein ganzes Regal einger&#228;umt, darunter der Hinweis “Wir empfehlen”, eine tolle<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-04-20-der-richter-code-als-amazon-bestseller/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-20-um-23.46.38.png"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-20-um-23.46.38-212x300.png" alt="" title="In guter Gesellschaft: &quot;Der Richter-Code&quot; auf Platz 53 der amazon-Bestsellerliste deutsche Krimis &amp; Thriller" width="212" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1450" /></a>Seit einer Woche ist mein neuer Köln-Krimi “Der Richter-Code” auf dem Markt, die Verkäufe lassen sich sehr gut an. In der Mayerschen Buchhandlung am Kölner Neumarkt ist dem Buch ein ganzes Regal eingeräumt, darunter der Hinweis “Wir empfehlen”, eine tolle Auszeichnung. Ich war zufällig gerade mit meinem Sohn Oliver da, als auch noch zwei Besucher das Buch kauften, ich habe die Exemplare gerne signiert.</p>
<p>Online auf amazon.de ist mein Buch erst seit zwei Tagen im Angebot - und augenblicklich sogar schon wieder vergriffen. Am Mittwochabend, 23.30 Uhr, stand “Der Richter-Code” sensationell hoch auf Platz 53 der amazon-Liste “Bestseller in Deutsche Krimis &amp; Thriller” (Click auf den Screenshot rechts vergrößert die Anzeige). Auf Platz 50 wurde “Der Anwalt” des Amerikaners John Grisham aufgeführt, dann folgten Charlotte Link mit “Die letzte Spur”, Veit Heinichen mit “Keine Frage des Geschmacks”, Edgar Franzmann mit “Der Richter-Code” und Jacques Berndorf mit “Der Meisterschüler”. </p>
<p>In der Gesamtliste aller Bücher auf amazon.de erreichte “Der Richter-Code” Platz 1861.<br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-20-um-23.44.44.png"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-20-um-23.44.44.png" alt="" title="amazon-Platzierungen f&#252;r &quot;Der Richter-Code&quot; am Mittwoch, 23.30 Uhr." width="469" height="48" class="alignnone size-full wp-image-1454" /></a><br />
In der Nacht zu Ostersonntag kletterte das Buch laut “novelrank” zeitweise sogar bis auf Rang 1157 in der amazon-Gesamtliste, welchem Platz das bei den Krimis/Thrillern entsprach, habe ich leider nicht mitbekommen, aber eine Platzierung unter den Top 50 wird es schon gewesen sein.</p>
<p>Bei amazon ist “Der Richter-Code” jedenfalls am Ostersonntagmorgen zum zweiten Mal ausverkauft, sodass der Absturz nach unten wieder beginnt und sich das Ranking wieder stündlich verschlechtert.</p>
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		<title>“Der Richter-Code”: Premierenlesung bei Kerzenschein</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 22:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem 12. April wird mein neuer K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code” ausgeliefert, Ende April sollte er in allen Buchhandlungen der Region und im Internet erh&#228;ltlich sein. Im Mai beginnt meine “Lesereise” mit drei Terminen in K&#246;ln und einem Termin zur Criminale<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-04-15-der-richter-code-premierenlesung-bei-kerzenschein/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 12. April wird mein neuer Köln-Krimi “Der Richter-Code” ausgeliefert, Ende April sollte er in allen Buchhandlungen der Region und im Internet erhältlich sein. Im Mai beginnt meine “Lesereise” mit drei Terminen in Köln und einem Termin zur Criminale in Krefeld.</p>
<p>Die <strong>Premierenlesung</strong> findet statt am <strong>Montag, den 2. Mai,</strong> im “<strong>Litfass</strong>”, Zülpicher Str. 292, 50937 Köln. <span id="more-1413"></span></p>
<p>Das “Litfass” ist die Kneipe eines alten Freundes aus Studentenzeiten, Friedhelm Hilgers, auf der Grenze der Stadtteile Lindenthal/Sülz. Ein idealer Ort für die Premierenlesung meines Köln-Krimis “Der Richter-Code”, da ich doch selbst in Lindenthal wohne und ein Teil des Romans im Uni-Viertel spielt. Treffpunkt und Smalltalk (mit der Gelegenheit zum Bücherkauf) ist ab 19.30 Uhr. Die Lesung selbst findet ab 20.15 Uhr statt, dann wird eine Stunde lang der Strom abgeschaltet und auf Kerzenschein umgestellt, wie es jeden Montag im “Litfass” der Brauch ist - als Unterstützung der Anti-AKW-Kampagne “Wir schalten ab”, und da will ich keine Ausnahme machen. Außerdem passt Kerzenschein besonders gut zu einer Krimi-Lesung.</p>
<p>Am <strong>Donnerstag, den 5. Mai</strong>, lesen Silvija Hinzmann und ich im Rahmen des Festivals Criminale ab 20 Uhr in der <strong>Mediothek in Krefeld-Uerdingen</strong>, Am Marktplatz 5.</p>
<p>Bei dieser Lesung geht es nicht nur um den Richter-Code, sondern vor allem um meinen Krefeld-Kurz-Krimi “Sheriff Driessen reitet ein”, der an diesem Abend seine Premiere erleben wird.</p>
<p>Am <strong>Dienstag, den 24. Mai</strong>, lese ich um 19:30 Uhr im Restaurant “<strong>Brücken</strong>”, Johannisstraße 79, 50668 Köln.</p>
<p>An diesem Tag verbinde ich meinen privaten monatlichen Stammtisch in diesem kleinen Restaurant mit einer Lesung aus seinem neuen Köln-Krimi “Der Richter-Code”, der soeben im Emons-Verlag erschienen ist. Das “Brücken” liegt zwischen Musikhochsvchule und Rhein.</p>
<p>Am <strong>Freitag, den 27. Mai</strong>, folgt eine Lesung im <strong>CDU-Bürgerbüro in Porz</strong>, Hauptstr. 390, 51143 Köln.</p>
<p>Kölns CDU-Chef Jürgen Hollstein hatte mich schon mit meinem ersten Buch “Millionenallee” zu einer Lesung eingeladen, die gut besucht war. Auch diesmal meldete er sich sofort bei mir, und ich habe gerne zugesagt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leseprobe “Der Richter-Code”</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2011-04-06-leseprobe-der-richter-code/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Der Richter-Code” hei&#223;t mein neuer K&#246;ln-Krimi, der n&#228;chste Woche im K&#246;lner Emons-Verlag erscheint und sp&#228;testens Ende April in den Buchhandlungen zu kaufen sein wird. Im Klappentext hei&#223;t es zum Buch: Georg Rubin, K&#246;lns ehrgeizigster Journalist, erf&#228;hrt bei den Ermittlungen zu<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-04-06-leseprobe-der-richter-code/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Der Richter-Code” heißt mein neuer Köln-Krimi, der nächste Woche im Kölner Emons-Verlag erscheint und spätestens Ende April in den Buchhandlungen zu kaufen sein wird. Im Klappentext heißt es zum Buch:</p>
<blockquote><p>Georg Rubin, Kölns ehrgeizigster Journalist, erfährt bei den Ermittlungen zu einem Mordfall, dass im Richter-Fenster des Kölner Doms eine verschlüsselte Botschaft versteckt ist. Soll der Dom zerstört werden? Wer sind die Täter, islamische Fundamentalisten oder christliche Pius-Brüder? Und was liegt wirklich unter dem eingestürzten Stadtarchiv begraben? Rubin gerät in einen Sumpf von Tod und Korruption, aber er riskiert alles, um den »Richter-Code« zu entziffern und die finale Katastrophe zu verhindern.</p></blockquote>
<p>Hier als Leseprobe der Beginn des Romans:<span id="more-1390"></span></p>
<p>Mittwoch, 25. Februar 2009<br />
1<br />
Georg Rubin, einunddreißig Jahre alt, groß, geistreich, gut aussehend,<br />
so seine »ehrliche« Selbsteinschätzung, hatte sich als<br />
Mönch verkleidet, vielleicht nicht das beste Kostüm, um Frauenbekanntschaften<br />
zu machen. Oder doch?<br />
Er feierte die letzte Nacht des Kölner Karnevals im Studentenviertel,<br />
dem »Kwartier Latäng«. Irgendwann im närrischen<br />
Gedränge am Rathenauplatz hakten ihn zwei Frauen unter, ein<br />
blondes Engelchen und ein rothaariges Teufelchen; ein Bützchen<br />
links, ein Küsschen rechts, prost!, so konnte es weitergehen!</p>
<p>Eine Kapelle, die sich »De Imis« nannte, sang den melancholischen<br />
Hit der Nacht:<br />
<em>Kumm hald mich wärm<br />
Hald mich en dinge Ärm<br />
Zum letzte Mol, Herr Unbekannt<br />
Jo, denn hück weed d’r Nubbel verbrannt<br />
Tschö, bes nächstes Johr.</em></p>
<p>Jeder der abertausend Narren hielt eine Kerze in der Hand, die<br />
Gesichter zerflossen in gespenstischer Schönheit.<br />
Ein falscher Priester deklamierte die Anklageschrift gegen den<br />
Nubbel, die Strohpuppe, die sich nicht verteidigen konnte, aber<br />
alle Sünden der vergangenen tollen Tage auf sich nehmen musste.<br />
»Wer ist schuld, dass wir unser Geld vertrunken haben?«, rief<br />
der Zeremonienmeister.<br />
»Der Nubbel ist schuld«, grölte die Menge.<br />
»Wer ist schuld, dass wir fremdgegangen sind?«<br />
»Der Nubbel ist schuld. Der Nubbel soll brennen!«, rief die<br />
Menge, und das Engelchen in Georgs Arm rief es besonders<br />
laut und schaute so abenteuerlustig, als sollte dem Nubbel noch<br />
eine letzte kleine Sünde aufgepackt werden.<br />
Georg überlegte, wie er die entscheidende Frage formulieren<br />
sollte. Oder musste er gar nicht fragen? Er legte den beiden Frauen<br />
die Arme um die Schultern und marschierte festen Schrittes<br />
Richtung Ehrenfeld.<br />
»Wohin gehen wir?«, fragte Teufelchen.<br />
»Zu mir«, sagte Georg.<br />
Teufelchen quengelte, sie wolle nicht ins Kloster, jedenfalls<br />
nicht heute Abend.<br />
Georg sagte: »Teufelinnen dürfen sowieso nicht ins Kloster.«</p>
<p>Am Grüngürtel riss sich Teufelchen los, Georg wusste inzwischen,<br />
dass sie Sandra hieß. Sie rannte rechts den Hügel hinauf,<br />
dicht am Bahndamm entlang. »Fangt mich, fangt mich doch«,<br />
rief sie und entschwand in der Finsternis.<br />
Engelchen, sie hieß Kathrin, hielt Georg zurück. »Lass sie.<br />
Die kommt schon wieder.« Georg löste die Umarmung. »Nein,<br />
jetzt nicht. Es ist nicht mehr weit.«<br />
Er zog Kathrin die Steigung hinauf. In der Ferne sah er Sandras<br />
Schatten als Kontur vor einem Lichtschein, der von einem<br />
Feuer kam. Da wurde wohl noch ein Nubbel verbrannt.<br />
Von der Universitätsstraße her hörte man gedämpften Verkehrslärm,<br />
ansonsten war es still. Schritte näherten sich.<br />
Sandra kam zurück. »Wo bleibt ihr denn?«, fragte sie. »Es ist<br />
so unheimlich hier.«<br />
Zu dritt gingen sie auf das Licht zu. Außer ihnen schien niemand<br />
oben auf dem Hügel zu sein. Wo war der Trauerzug für<br />
den Nubbel? Oder war das da vorn ein herrenloses Feuer?<br />
Das Licht der Flammen blendete Georg, die direkte Umgebung<br />
links und rechts des Weges wirkte dadurch noch dunkler,<br />
als sie ohnehin war. Ein Knacken kam aus dem welken Gestrüpp,<br />
das zum Bahndamm lag. Georg duckte sich. Für einen<br />
Augenblick glaubte er, einen großen menschlichen Schatten zu<br />
sehen, aber wahrscheinlich war das nur ein streunender Hund,<br />
den sie aufgeschreckt hatten.<br />
Das Feuer vor ihnen flackerte unruhig, vereinzelt züngelten<br />
Flammen hoch und schickten Funken wie Glühwürmchen in<br />
die Nacht. Der Brandherd lag in der Mitte eines kreisrunden<br />
befestigten Platzes, der von einer niedrigen Mauer eingefriedet<br />
war. Es war der höchste Punkt dieser künstlichen Hügellandschaft.</p>
<p>Georg ging auf die Flammen zu. Ein Windstoß blies ihm ins<br />
Gesicht. Ein unangenehmer, ekliger Geruch fiel ihn an und<br />
schnürte ihm den Atem ab. Er schaute auf den Nubbel. Er sah<br />
einen halb versengten Kopf, aus dem ein hellblaues Auge starrte.<br />
Das zweite Auge war verschmort. Er sah glühende blonde<br />
Haare. Er sah ein junges Gesicht. Er sah ein weißes Kleid. Er<br />
sah ein Messer, das in dem Körper steckte. Er sah Blut, viel rotes<br />
Blut. Er sah gefesselte Hände und Beine.<br />
Und dann begriff er endlich, und er schrie, dass es kilometerweit<br />
zu hören sein musste: »Oh, mein Gott. Das ist ein Mensch.<br />
Sie haben eine Frau als Nubbel verbrannt.«</p>
<p>Für Sekunden war Georg gelähmt, dann ließ das immer noch<br />
lodernde Schreckensfeuer sein Gehirn explodieren.<br />
Er zückte seine Digitalkamera und schoss Foto um Foto.<br />
Von der Leiche. Klick. Wer war diese junge Frau? Klick.<br />
Vom Tatort. Klick. Hoch über dem glitzernden Weiher im<br />
Norden, klick, und der Uni-Wiese im Süden. Klick.<br />
Von der Umgebung. Klick. Klick. Klick.<br />
Wer konnte das Verbrechen beobachtet haben? Jemand, der<br />
im Zug vorbeigefahren war? Klick.<br />
Vom Scheiterhaufen. Klick. Nicht nur Holz, klick, sondern<br />
auch Papier. Klick.<br />
Was glitzerte da unter dem Messer? Klick. Das sah aus wie<br />
ein Kirchenfenster. Klick. Das war ein Kirchenfenster. Klick.<br />
Die Nachbildung eines Kirchenfensters. Klick. Gotisch. Klick.<br />
Der Rahmen gut fünfzig Zentimeter hoch. Klick.<br />
Georg fasste den Rahmen vorsichtig an. Die Scheiben des<br />
Kirchenfensters waren nicht aus Glas, sondern aus durchsichtigem<br />
Kunststoff oder Papier. Fast völlig verbrannt, bis auf ein<br />
paar Fetzen mit quadratischen Farbflecken. Farbquadrate wie<br />
auf dem berühmten Fenster von Gerhard Richter im Kölner<br />
Dom. Was hatte das alles zu bedeuten?<br />
Georg hielt inne, holte bewusst und ganz langsam tief Luft,<br />
spürte seine Erregung. Was für Bilder! Was für eine Story! Und<br />
dies war seine Story!</p>
<p><a href='http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Franzmann_Richter-Code_Leseprobe.pdf'>Größere Leseprobe “Der Richter-Code” als PDF</a></p>
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		<title>“Unsterblich” in der K&#246;lnischen Rundschau</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2011-02-16-unsterblich-in-der-koelnischen-rundschau/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 11:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Rande meiner Lesung in Weilerswist f&#252;hrte Alice Gempfer von der K&#246;lnischen Rundschau ein Interview mit mir. Daraus wurde ein sehr sch&#246;ner Artikel mit der &#220;berschrift: “Edgar Franzmann - Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich”. Hier der Link zur Online-Version des Artikels.<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-02-16-unsterblich-in-der-koelnischen-rundschau/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/rundschau-110216.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/rundschau-110216-300x258.jpg" alt="" title="Der Artikel in der K&#246;lnischen Rundschau" width="300" height="258" class="alignright size-medium wp-image-1378" /></a>Am Rande meiner Lesung in Weilerswist führte Alice Gempfer von der Kölnischen Rundschau ein Interview mit mir. Daraus wurde ein sehr schöner Artikel mit der Überschrift: “Edgar Franzmann - Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich”. </p>
<p><a title="Zum Rundschau-Artikel" href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1296683815715.shtml" target="_blank">Hier der Link zur Online-Version des Artikels. </a></p>
<p>Der Artikel im Wortlaut:</p>
<p>Edgar Franzmann<br />
<strong>Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich</strong></p>
<p>Von Alice Gempfer, 16.02.11, 07:00h<br />
„Ich wollte schon immer Journalist werden -  oder Bundeskanzler“, erinnert sich Edgar Franzmann. Heute ist er  Chefredakteur des Internetportals „koeln.de“ von Netcologne und  Schriftsteller. Im Weilerswister Bahnhof las er aus seinem Köln-Krimi  „Millionenallee“.<br />
<span id="more-1369"></span><br />
WEILERSWIST -  „Ich wollte schon immer Journalist werden - oder Bundeskanzler“, erinnert sich der 62-jährige <strong>Edgar Franzmann</strong> an die nicht wirklich bescheidenen Träume eines Jungen in der  Nachkriegszeit. Die Politik hat der gebürtige Krefelder dann doch  anderen überlassen, begann dafür aber 1968 direkt nach dem Abitur in  Köln als freier Journalist zu schreiben.</p>
<p>Kurz vor der Lesung gibt  Franzmann der Rundschau einen kleinen Einblick in sein Leben. Das  Gespräch wird allerdings immer wieder unterbrochen, denn Franzmann ist  in der Eifel kein Unbekannter. Viele der eintrudelnden Gäste, darunter  auch Landrat <strong>Günter Rosenke</strong> nebst Gattin sowie <strong>Heidrun Brenig</strong> vom Literaturkreis Weilerswist, der zu der Lesung eingeladen hatte,  kennen den Schriftsteller persönlich. „Ich habe Mitte der 70er bis Mitte  der 90er Jahre hier gelebt“, berichtet der Kölner: „Direkt gegenüber  des Rathauses.“ Und schon kommt ein ehemaliger Nachbar an seinen Tisch:  „Ça va?“, fragt er Franzmann. „Oui. Ça va“, antwortet er lachend und  erklärt: „Ich bin immer noch Mitglied in der Partnerschaftsgesellschaft,  die ich 1978 mitgegründet habe.“</p>
<p>Franzmann gerät ins Schwärmen,  wenn er von der Weilerswister Partnerstadt, dem französischen  Carqueiranne, erzählt: „Ein wunderschöner Ort.“ Auf die so genannte  Partnerschaftshymne angesprochen, sagt der Journalist schmunzelnd: „Ja,  die singen die Kinder heute noch in der Schule. Die Hymne hat mich hier  wohl unsterblich gemacht.“ 1979 komponierte Franzmann die Hymne auf die  deutsch-französische Freundschaft. Von ihr sagte Bürgermeister <strong>Armin Fuß</strong> anlässlich der 30-jährigen Partnerschaft im Mai 2009: „Noch heute  bekomme ich, wenn ich die Hymne höre, eine Gänsehaut.“ Also nicht nur  Beinahe-Bundeskanzler, Journalist und Buchautor, sondern auch noch  Komponist? Franzmann winkt bescheiden ab: „Ich spiele ein bisschen  Gitarre und singe Lieder am Lagerfeuer. Dabei habe ich immer mal ein  bisschen komponiert.“</p>
<p>Ebenso, wie er „schon immer mal“ ein Buch  schreiben wollte. „Konkret wurde es dann eines Abends zu Hause bei  Rotwein und Käse“, erinnert er sich. Ausgehend von der Frage seiner  Ehefrau <strong>Mechthild</strong> , was sie denn für ihre Schüler als  Deutschlektüre nehmen könnte, entwickelte sich ein Gespräch über  Literatur. Am Ende konstatierte Franzmann: „Der große deutsche Roman  muss neu geschrieben werden - und zwar von mir.“ Das berichtet er mit  einer sympathischen Portion Selbstironie. Allerdings begann er ihn  tatsächlich 2006, seinen „großen deutschen Roman“. Franzmann:  „Vielleicht wird er tatsächlich einmal fertig.“ Bei seinem Köln-Krimi  „Millionenallee“ ist das gelungen - parallel zum Berufsalltag  wohlgemerkt. „2008 wurde ich 60 Jahre und habe mir gesagt: Wenn nicht  jetzt, dann nie.“ Das Buch ist 2009 erschienen und wird nun bereits in  zweiter Auflage gedruckt. Ein neuer Köln-Krimi ist bereits in Arbeit,  darin geht es um einen Journalisten, der seinen Job verliert. Nachdem er  nachts Zeuge eines Verbrechens wird, lässt er nämlich eigenmächtig ein  Extrablatt drucken. „Seinem Verleger hat er nur auf den Anrufbeantworter  gesprochen, weil er ihn nicht wecken wollte“, verrät der Autor  schmunzelnd.</p>
<p>Und wie - neben Käse und Rotwein - entspannt ein so  produktiver Mensch? „Wir haben uns eine kleine, 40 Jahre alte Motorjacht  gekauft, die in Roermond liegt. Ich liebe es, mit dem Boot durch die  Kanäle zu schippern.“ Auch dort schreibt Edgar Franzmann - eine  Berufung, die sich durch sein Leben zieht. Und, wer weiß, vielleicht  kommt er ja doch noch, der „neue große deutsche Roman“.</p>
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		<title>K&#246;lner Stadt-Anzeiger &#252;ber die Lesung in Weilerswist</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 21:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Mitte der 70er bis Mitte der 90er-Jahre wohnte ich in Weilerswist, letzten Donnerstag aber war es das erste Mal, dass ich in meiner alten Heimat eine Lesung abhielt. Der Literaturkreis unter Heidrun Brenig hatte den Abend organisiert, der Erfolg<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-02-13-koelner-stadt-anzeiger-ueber-die-lesung-in-weilerswist/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/lesung-ksta-eu.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1361" title="Artikel im K&#246;lner Stadt-Anzeiger" src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/lesung-ksta-eu-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Von Mitte der 70er bis Mitte der 90er-Jahre wohnte ich in Weilerswist, letzten Donnerstag aber war es das erste Mal, dass ich in meiner alten Heimat eine Lesung abhielt. Der Literaturkreis unter Heidrun Brenig hatte den Abend organisiert, der Erfolg war sensationell: Achtundsechzig Zuhörer im überfüllten Saal der Bahnhofsgaststätte, eine tolle Lesung, viele Bücher verkauft und dazu gab es noch eine sehr ausführliche Berichterstattung in der Presse. <span id="more-1360"></span>Der Kölner Stadt-Anzeiger war besonders schnell, ein Klick auf den Ausriss zeigt Ihnen den fünfspaltigen Artikel in Originalgröße. Die Kölnische Rundschau nahm sich sogar die Zeit für ein halbstündiges Interview, das ich hier natürlich auch veröffentlichen werde, wenn es erschienen ist.</p>
<p>Natürlich traf ich in Weilerwsist auf viele alte Freunde, vor allem aus der Partnerschaftsgesellschaft, die ich einst mitbegründet habe. Aber auch meine damaligen Nachbarn Karin und Günter Rosenke waren erschienen, Günter ganz privat in seiner Rolle als Freund und nicht in seiner Eigenschaft als Landrat.</p>
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		<title>Das Cover meines neuen K&#246;ln-Krimis “Der Richter-Code”</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 15:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im April 2011 wird mein neuer K&#246;ln-Krimi im Emons-Verlag erscheinen, Titel: “Der Richter-Code”. Wie finden Sie das Cover? Das Titelbild ist tats&#228;chlich ein Foto, aufgenommen durch die Derix-Glasstudios beim Einbau des Fensters von Gerhard Richter im K&#246;lner Dom, das in<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-12-10-das-cover-meines-neuen-koeln-krimis-der-richter-code/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/richter-cover.png"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/richter-cover-197x300.png" alt="" title="Der Richter-Code" width="197" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1270" /></a><br />
Im April 2011 wird mein neuer Köln-Krimi im Emons-Verlag erscheinen, Titel: “Der Richter-Code”. Wie finden Sie das Cover? </p>
<p>Das Titelbild ist tatsächlich ein Foto, aufgenommen durch die Derix-Glasstudios beim Einbau des Fensters von Gerhard Richter im Kölner Dom, das in dem Krimi eine Hauptrolle spielen wird.</p>
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		<title>“Reviergespr&#228;ch” bei center.tv in Bochum</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-01-16-reviergespraech-bei-center-tv-in-bochum/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Friedhelm G&#246;rgens, Moderator von center.tv Ruhr, hat mich (Edgar Franzmann) zum “Reviergespr&#228;ch” eingeladen. Das 45-Minuten-Gespr&#228;ch wurde Mitte Dezember aufgezeichnet, am ersten Januar-Wochenende gesendet und jetzt auch online ver&#246;ffentlicht. Video: Teil 1 des center.tv Reviergespr&#228;chs Video: Teil 2 des center.tv Reviergespr&#228;chs<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-01-16-reviergespraech-bei-center-tv-in-bochum/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Friedhelm Görgens, Moderator von center.tv Ruhr, hat mich (Edgar Franzmann) zum “Reviergespräch” eingeladen. Das 45-Minuten-Gespräch wurde Mitte Dezember aufgezeichnet, am ersten Januar-Wochenende gesendet und jetzt auch online veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://link.koeln.de/ctv1">Video: Teil 1 des center.tv Reviergesprächs</a><br />
<a href="http://link.koeln.de/ctv2">Video: Teil 2 des center.tv Reviergesprächs</a></p>
<p><span id="more-873"></span>Görgens befragt mich nicht nur zu meinem Köln-Krimi “Millionenallee”, sondern “springt” durch mein halbes Leben, Themen sind u.a. die “68-er Jahre”,  Journalismus bei Zeitungen und im Internet, das aktuelle Thema “Kulturhauptstadt Europas” (warum Essen/Ruhrgebiet und nicht Köln?) und - das ist in jedem “Reviergespräch” so - der Fußball, wo es vor allem um den 1. FC Köln und Schalke 04 geht und ein denkwürdiges Pokal-Halbfinale.</p>
<div id="attachment_884" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><a href="http://link.koeln.de/ctv1"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/reviergespraech.jpg" alt="" title="Reviergespr&#228;ch" width="502" height="339" class="size-full wp-image-884" /></a><p class="wp-caption-text">Reviergespräch bei center.tv Ruhr</p></div>
<p>center.tv Ruht hat natürlich versucht, auch alle meine “Bezüge” zum Ruhrgebiet zu finden, da muss dann herhalten, dass ich in Krefeld geboren wurde und in Krefeld-Uerdingen (mit Blick auf Duisburg auf der anderen Rheinseite) Abitur gemacht habe, dass ich fast in Bochum studiert hätte. </p>
<p>Die zeitweise eingeblendete Information “verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Essen” ist etwas übertrieben. Richtig ist: Mein Vater arbeitete einige Jahre lang als Kriminalbeamter in Essen und in dieser Zeit war ich dann auch tatsächlich des öfteren im Ruhrgebiet. </p>
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