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	<title>franzmann.de &#187; Emons-Verlag</title>
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		<title>“Der Richter-Code”: Premierenlesung bei Kerzenschein</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 22:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem 12. April wird mein neuer K&#246;ln-Krimi “Der Richter-Code” ausgeliefert, Ende April sollte er in allen Buchhandlungen der Region und im Internet erh&#228;ltlich sein. Im Mai beginnt meine “Lesereise” mit drei Terminen in K&#246;ln und einem Termin zur Criminale<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-04-15-der-richter-code-premierenlesung-bei-kerzenschein/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 12. April wird mein neuer Köln-Krimi “Der Richter-Code” ausgeliefert, Ende April sollte er in allen Buchhandlungen der Region und im Internet erhältlich sein. Im Mai beginnt meine “Lesereise” mit drei Terminen in Köln und einem Termin zur Criminale in Krefeld.</p>
<p>Die <strong>Premierenlesung</strong> findet statt am <strong>Montag, den 2. Mai,</strong> im “<strong>Litfass</strong>”, Zülpicher Str. 292, 50937 Köln. <span id="more-1413"></span></p>
<p>Das “Litfass” ist die Kneipe eines alten Freundes aus Studentenzeiten, Friedhelm Hilgers, auf der Grenze der Stadtteile Lindenthal/Sülz. Ein idealer Ort für die Premierenlesung meines Köln-Krimis “Der Richter-Code”, da ich doch selbst in Lindenthal wohne und ein Teil des Romans im Uni-Viertel spielt. Treffpunkt und Smalltalk (mit der Gelegenheit zum Bücherkauf) ist ab 19.30 Uhr. Die Lesung selbst findet ab 20.15 Uhr statt, dann wird eine Stunde lang der Strom abgeschaltet und auf Kerzenschein umgestellt, wie es jeden Montag im “Litfass” der Brauch ist - als Unterstützung der Anti-AKW-Kampagne “Wir schalten ab”, und da will ich keine Ausnahme machen. Außerdem passt Kerzenschein besonders gut zu einer Krimi-Lesung.</p>
<p>Am <strong>Donnerstag, den 5. Mai</strong>, lesen Silvija Hinzmann und ich im Rahmen des Festivals Criminale ab 20 Uhr in der <strong>Mediothek in Krefeld-Uerdingen</strong>, Am Marktplatz 5.</p>
<p>Bei dieser Lesung geht es nicht nur um den Richter-Code, sondern vor allem um meinen Krefeld-Kurz-Krimi “Sheriff Driessen reitet ein”, der an diesem Abend seine Premiere erleben wird.</p>
<p>Am <strong>Dienstag, den 24. Mai</strong>, lese ich um 19:30 Uhr im Restaurant “<strong>Brücken</strong>”, Johannisstraße 79, 50668 Köln.</p>
<p>An diesem Tag verbinde ich meinen privaten monatlichen Stammtisch in diesem kleinen Restaurant mit einer Lesung aus seinem neuen Köln-Krimi “Der Richter-Code”, der soeben im Emons-Verlag erschienen ist. Das “Brücken” liegt zwischen Musikhochsvchule und Rhein.</p>
<p>Am <strong>Freitag, den 27. Mai</strong>, folgt eine Lesung im <strong>CDU-Bürgerbüro in Porz</strong>, Hauptstr. 390, 51143 Köln.</p>
<p>Kölns CDU-Chef Jürgen Hollstein hatte mich schon mit meinem ersten Buch “Millionenallee” zu einer Lesung eingeladen, die gut besucht war. Auch diesmal meldete er sich sofort bei mir, und ich habe gerne zugesagt. </p>
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		<title>Leseprobe “Der Richter-Code”</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Der Richter-Code” hei&#223;t mein neuer K&#246;ln-Krimi, der n&#228;chste Woche im K&#246;lner Emons-Verlag erscheint und sp&#228;testens Ende April in den Buchhandlungen zu kaufen sein wird. Im Klappentext hei&#223;t es zum Buch: Georg Rubin, K&#246;lns ehrgeizigster Journalist, erf&#228;hrt bei den Ermittlungen zu<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2011-04-06-leseprobe-der-richter-code/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Der Richter-Code” heißt mein neuer Köln-Krimi, der nächste Woche im Kölner Emons-Verlag erscheint und spätestens Ende April in den Buchhandlungen zu kaufen sein wird. Im Klappentext heißt es zum Buch:</p>
<blockquote><p>Georg Rubin, Kölns ehrgeizigster Journalist, erfährt bei den Ermittlungen zu einem Mordfall, dass im Richter-Fenster des Kölner Doms eine verschlüsselte Botschaft versteckt ist. Soll der Dom zerstört werden? Wer sind die Täter, islamische Fundamentalisten oder christliche Pius-Brüder? Und was liegt wirklich unter dem eingestürzten Stadtarchiv begraben? Rubin gerät in einen Sumpf von Tod und Korruption, aber er riskiert alles, um den »Richter-Code« zu entziffern und die finale Katastrophe zu verhindern.</p></blockquote>
<p>Hier als Leseprobe der Beginn des Romans:<span id="more-1390"></span></p>
<p>Mittwoch, 25. Februar 2009<br />
1<br />
Georg Rubin, einunddreißig Jahre alt, groß, geistreich, gut aussehend,<br />
so seine »ehrliche« Selbsteinschätzung, hatte sich als<br />
Mönch verkleidet, vielleicht nicht das beste Kostüm, um Frauenbekanntschaften<br />
zu machen. Oder doch?<br />
Er feierte die letzte Nacht des Kölner Karnevals im Studentenviertel,<br />
dem »Kwartier Latäng«. Irgendwann im närrischen<br />
Gedränge am Rathenauplatz hakten ihn zwei Frauen unter, ein<br />
blondes Engelchen und ein rothaariges Teufelchen; ein Bützchen<br />
links, ein Küsschen rechts, prost!, so konnte es weitergehen!</p>
<p>Eine Kapelle, die sich »De Imis« nannte, sang den melancholischen<br />
Hit der Nacht:<br />
<em>Kumm hald mich wärm<br />
Hald mich en dinge Ärm<br />
Zum letzte Mol, Herr Unbekannt<br />
Jo, denn hück weed d’r Nubbel verbrannt<br />
Tschö, bes nächstes Johr.</em></p>
<p>Jeder der abertausend Narren hielt eine Kerze in der Hand, die<br />
Gesichter zerflossen in gespenstischer Schönheit.<br />
Ein falscher Priester deklamierte die Anklageschrift gegen den<br />
Nubbel, die Strohpuppe, die sich nicht verteidigen konnte, aber<br />
alle Sünden der vergangenen tollen Tage auf sich nehmen musste.<br />
»Wer ist schuld, dass wir unser Geld vertrunken haben?«, rief<br />
der Zeremonienmeister.<br />
»Der Nubbel ist schuld«, grölte die Menge.<br />
»Wer ist schuld, dass wir fremdgegangen sind?«<br />
»Der Nubbel ist schuld. Der Nubbel soll brennen!«, rief die<br />
Menge, und das Engelchen in Georgs Arm rief es besonders<br />
laut und schaute so abenteuerlustig, als sollte dem Nubbel noch<br />
eine letzte kleine Sünde aufgepackt werden.<br />
Georg überlegte, wie er die entscheidende Frage formulieren<br />
sollte. Oder musste er gar nicht fragen? Er legte den beiden Frauen<br />
die Arme um die Schultern und marschierte festen Schrittes<br />
Richtung Ehrenfeld.<br />
»Wohin gehen wir?«, fragte Teufelchen.<br />
»Zu mir«, sagte Georg.<br />
Teufelchen quengelte, sie wolle nicht ins Kloster, jedenfalls<br />
nicht heute Abend.<br />
Georg sagte: »Teufelinnen dürfen sowieso nicht ins Kloster.«</p>
<p>Am Grüngürtel riss sich Teufelchen los, Georg wusste inzwischen,<br />
dass sie Sandra hieß. Sie rannte rechts den Hügel hinauf,<br />
dicht am Bahndamm entlang. »Fangt mich, fangt mich doch«,<br />
rief sie und entschwand in der Finsternis.<br />
Engelchen, sie hieß Kathrin, hielt Georg zurück. »Lass sie.<br />
Die kommt schon wieder.« Georg löste die Umarmung. »Nein,<br />
jetzt nicht. Es ist nicht mehr weit.«<br />
Er zog Kathrin die Steigung hinauf. In der Ferne sah er Sandras<br />
Schatten als Kontur vor einem Lichtschein, der von einem<br />
Feuer kam. Da wurde wohl noch ein Nubbel verbrannt.<br />
Von der Universitätsstraße her hörte man gedämpften Verkehrslärm,<br />
ansonsten war es still. Schritte näherten sich.<br />
Sandra kam zurück. »Wo bleibt ihr denn?«, fragte sie. »Es ist<br />
so unheimlich hier.«<br />
Zu dritt gingen sie auf das Licht zu. Außer ihnen schien niemand<br />
oben auf dem Hügel zu sein. Wo war der Trauerzug für<br />
den Nubbel? Oder war das da vorn ein herrenloses Feuer?<br />
Das Licht der Flammen blendete Georg, die direkte Umgebung<br />
links und rechts des Weges wirkte dadurch noch dunkler,<br />
als sie ohnehin war. Ein Knacken kam aus dem welken Gestrüpp,<br />
das zum Bahndamm lag. Georg duckte sich. Für einen<br />
Augenblick glaubte er, einen großen menschlichen Schatten zu<br />
sehen, aber wahrscheinlich war das nur ein streunender Hund,<br />
den sie aufgeschreckt hatten.<br />
Das Feuer vor ihnen flackerte unruhig, vereinzelt züngelten<br />
Flammen hoch und schickten Funken wie Glühwürmchen in<br />
die Nacht. Der Brandherd lag in der Mitte eines kreisrunden<br />
befestigten Platzes, der von einer niedrigen Mauer eingefriedet<br />
war. Es war der höchste Punkt dieser künstlichen Hügellandschaft.</p>
<p>Georg ging auf die Flammen zu. Ein Windstoß blies ihm ins<br />
Gesicht. Ein unangenehmer, ekliger Geruch fiel ihn an und<br />
schnürte ihm den Atem ab. Er schaute auf den Nubbel. Er sah<br />
einen halb versengten Kopf, aus dem ein hellblaues Auge starrte.<br />
Das zweite Auge war verschmort. Er sah glühende blonde<br />
Haare. Er sah ein junges Gesicht. Er sah ein weißes Kleid. Er<br />
sah ein Messer, das in dem Körper steckte. Er sah Blut, viel rotes<br />
Blut. Er sah gefesselte Hände und Beine.<br />
Und dann begriff er endlich, und er schrie, dass es kilometerweit<br />
zu hören sein musste: »Oh, mein Gott. Das ist ein Mensch.<br />
Sie haben eine Frau als Nubbel verbrannt.«</p>
<p>Für Sekunden war Georg gelähmt, dann ließ das immer noch<br />
lodernde Schreckensfeuer sein Gehirn explodieren.<br />
Er zückte seine Digitalkamera und schoss Foto um Foto.<br />
Von der Leiche. Klick. Wer war diese junge Frau? Klick.<br />
Vom Tatort. Klick. Hoch über dem glitzernden Weiher im<br />
Norden, klick, und der Uni-Wiese im Süden. Klick.<br />
Von der Umgebung. Klick. Klick. Klick.<br />
Wer konnte das Verbrechen beobachtet haben? Jemand, der<br />
im Zug vorbeigefahren war? Klick.<br />
Vom Scheiterhaufen. Klick. Nicht nur Holz, klick, sondern<br />
auch Papier. Klick.<br />
Was glitzerte da unter dem Messer? Klick. Das sah aus wie<br />
ein Kirchenfenster. Klick. Das war ein Kirchenfenster. Klick.<br />
Die Nachbildung eines Kirchenfensters. Klick. Gotisch. Klick.<br />
Der Rahmen gut fünfzig Zentimeter hoch. Klick.<br />
Georg fasste den Rahmen vorsichtig an. Die Scheiben des<br />
Kirchenfensters waren nicht aus Glas, sondern aus durchsichtigem<br />
Kunststoff oder Papier. Fast völlig verbrannt, bis auf ein<br />
paar Fetzen mit quadratischen Farbflecken. Farbquadrate wie<br />
auf dem berühmten Fenster von Gerhard Richter im Kölner<br />
Dom. Was hatte das alles zu bedeuten?<br />
Georg hielt inne, holte bewusst und ganz langsam tief Luft,<br />
spürte seine Erregung. Was für Bilder! Was für eine Story! Und<br />
dies war seine Story!</p>
<p><a href='http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/Franzmann_Richter-Code_Leseprobe.pdf'>Größere Leseprobe “Der Richter-Code” als PDF</a></p>
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		<title>Das Cover meines neuen K&#246;ln-Krimis “Der Richter-Code”</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 15:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im April 2011 wird mein neuer K&#246;ln-Krimi im Emons-Verlag erscheinen, Titel: “Der Richter-Code”. Wie finden Sie das Cover? Das Titelbild ist tats&#228;chlich ein Foto, aufgenommen durch die Derix-Glasstudios beim Einbau des Fensters von Gerhard Richter im K&#246;lner Dom, das in<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-12-10-das-cover-meines-neuen-koeln-krimis-der-richter-code/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/richter-cover.png"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/richter-cover-197x300.png" alt="" title="Der Richter-Code" width="197" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1270" /></a><br />
Im April 2011 wird mein neuer Köln-Krimi im Emons-Verlag erscheinen, Titel: “Der Richter-Code”. Wie finden Sie das Cover? </p>
<p>Das Titelbild ist tatsächlich ein Foto, aufgenommen durch die Derix-Glasstudios beim Einbau des Fensters von Gerhard Richter im Kölner Dom, das in dem Krimi eine Hauptrolle spielen wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das erste Schriftsteller-Honorar …</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-07-02-das-erste-schriftsteller-honorar/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 18:03:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das wird nicht nur das Finanzamt freuen: Heute erhielt ich vom Emons-Verlag die Honorarabrechnung f&#252;r 2009 nebst einem Verrechnungsscheck. F&#252;r mich war es das erste Honorar f&#252;r ein rein schriftstellerisches Werk, den im November 2009 bei Emons erschienenen K&#246;ln-Krimi “Millionenallee”.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird nicht nur das Finanzamt freuen: Heute erhielt ich vom Emons-Verlag die Honorarabrechnung für 2009 nebst einem Verrechnungsscheck. Für mich war es das erste Honorar für ein rein schriftstellerisches Werk, den im November 2009 bei Emons erschienenen Köln-Krimi “Millionenallee”. </p>
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		<title>Einladung zur CRIMINALE 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CRIMINALE hei&#223;t das wichtigste deutschsprachige Krimi-Festival, einmal j&#228;hrlich veranstaltet vom SYNDIKAT, der “Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur”. Die CRIMINALE 2010 findet in der Nordeifel im Kreis Euskirchen statt - und ich freue mich ganz besonders, dass ich zu diesem Top-Ereignis eine Einladung<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2010-03-01-einladung-zur-criminale-2010/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><a href="http://www.die-criminale.de/">CRIMINALE </a>heißt das wichtigste deutschsprachige Krimi-Festival, einmal jährlich veranstaltet vom <a href="http://www.das-syndikat.com">SYNDIKAT</a>, der “Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur”. Die CRIMINALE 2010 findet in der Nordeifel im Kreis Euskirchen statt - und ich freue mich ganz besonders, dass ich zu diesem Top-Ereignis eine Einladung erhalten habe.<span id="more-913"></span></p>
<p>Es wird meine erste CRIMINALE, aber dafür kenne ich mich ja im Kreis Euskirchen noch etwas aus, ich habe einige Zeit in Weilerswist gewohnt als direkter Nachbar des heutigen Landrates Günter Rosenke. </p>
<p>Alle eingeladenen Autoren sollen natürlich auch aus ihren Werken lesen. Da ich erst einen Krimi geschrieben habe, fällt mir meine eigene Textauswahl vergleichsweise leicht: Ich werde etwas aus “Millionenallee” auswählen, meinem Köln-Krimi, der Ende 2009 im Emons-Verlag erschienen ist.</p>
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		<title>“Millionenallee” bleibt der Titel meines K&#246;ln-Krimis</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2009-04-24-millionenallee-bleibt-der-titel-meines-koeln-krimis/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 13:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r mich war es “das erste Mal”, f&#252;r die Lektorin Routine: Heute haben wir im Emons-Verlag ganz intensiv &#252;ber meinen K&#246;ln-Krimi gesprochen. Zehn Tage lang hatte sie &#252;ber dem Manuskript gebr&#252;tet und war - was mich nat&#252;rlich gefreut hat -<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-04-24-millionenallee-bleibt-der-titel-meines-koeln-krimis/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich war es “das erste Mal”, für die Lektorin Routine: Heute haben wir im Emons-Verlag ganz intensiv über meinen Köln-Krimi gesprochen. Zehn Tage lang hatte sie über dem Manuskript gebrütet und war - was mich natürlich gefreut hat - sehr angetan.</p>
<p>Auch wenn über die Manuskriptseiten verteilt sehr viele rote Korrekturhinweise verteilt waren, hatte sie wenig auszusetzen. Dafür stellte sie einige sehr interessante Fragen. </p>
<p>Ich habe jetzt gut vier Wochen Zeit, ihre Vorschläge zu bewerten und zu übernehmen. In den meisten Fällen, das steht jetzt schon fest, werde ich ihrem Rat folgen.</p>
<p>Bei dem Treffen im Emons-Verlag sind weitere wichtige Entscheidungen gefallen. Das Buch heißt jetzt endgültig “Millionenallee”, das war der von mir vorgeschlagene Arbeitstitel, der sich bis zum Schluss behaupten konnte.</p>
<p>Auch der Cover-Entwurf ist weit gediehen. Als Cover-Zeichnung dient das Motiv, das auch bei meiner Online-Umfrage via Twitter am besten abgeschnitten hatte (Kopie des kompletten Cover-Ausdrucks siehe unten).</p>
<p>In der nächsten Woche geht ein Katalog in Druck, der an den Buchhandel verschickt und in dem mein Buch erstmals vorgestellt wird. Für mich heißt das, dass ich in den nächsten Tagen noch einmal zu einem Foto-Shooting in den Verlag muss.</p>
<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/allee-t2-72_neu.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/allee-t2-72_neu.jpg" alt="allee-t2-72_neu" title="allee-t2-72_neu" width="300" class="alignright size-full wp-image-512" /></a></p>
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		<title>Mein K&#246;ln-Krimi: Erstes Treffen mit der Lektorin am Freitag</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2009-04-17-mein-koeln-krimi-erstes-treffen-mit-der-lektorin/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 14:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Lektorin hat das Manuskript meines K&#246;ln-Krimis “Millionenallee” gelesen, am kommenden Freitag werden wir uns erstmals treffen, um &#252;ber den Text zu sprechen. Verabredet haben wir uns in den R&#228;umen des Emons-Verlages, auch die Chef-Lektorin wird dabei sein. Ich bin<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-04-17-mein-koeln-krimi-erstes-treffen-mit-der-lektorin/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lektorin hat das Manuskript meines Köln-Krimis “Millionenallee” gelesen, am kommenden Freitag werden wir uns erstmals treffen, um über den Text zu sprechen.</p>
<p>Verabredet haben wir uns in den Räumen des Emons-Verlages, auch die Chef-Lektorin wird dabei sein.</p>
<p>Ich bin auf den Prozess sehr gespannt. Für micht ist es das erste Mal, dass ein Manuskript so professionell begutachtet wird. Die Lektorin wird Änderungsvorschläge machen, die konkrete Umsetzung liegt aber in jedem Fall bei mir, dem Autor. So ist es vereinbart.</p>
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		<title>Mein Krimi “Millionenallee” erscheint zur Buchmesse im Oktober</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 22:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt steht es fest: Mein Krimi “Millionenallee” erscheint Mitte Oktober - zur Buchmesse in Frankfurt. Das hat mir der Emons-Verlag mitgeteilt, der das Buch in seiner Reihe “K&#246;ln-Krimis” ver&#246;ffentlichen wird. Kurzfristig hatte es &#220;berlegungen gegeben, das Buch vielleicht noch vor<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-04-15-mein-krimi-erscheint-zur-buchmesse-im-oktober/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt steht es fest: Mein Krimi “Millionenallee” erscheint Mitte Oktober - zur Buchmesse in Frankfurt. Das hat mir der Emons-Verlag mitgeteilt, der das Buch in seiner Reihe “Köln-Krimis” veröffentlichen wird.</p>
<p>Kurzfristig hatte es Überlegungen gegeben, das Buch vielleicht noch vor den Sommerferien auf den Markt zu bringen, aber dann hat sich der Verleger HeJo Emons entschlossen, bei der bewährten Erscheinungsweise zu bleiben. </p>
<p>Emons veröffentlicht pro Jahr zwei Köln-Krimis, einen im Frühjahr, den zweiten im Herbst. </p>
<p>Der Text selbst ist zur Zeit im Lektorat. Ich bin gespannt, welche Änderungswünsche und Verbesserungsvorschläge kommen. Ich selbst würde von mir aus auch noch einige Passagen ändern wollen, warte aber natürlich jetzt erst einmal das professionelle Feedback ab.</p>
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		<title>Ihr habt gew&#228;hlt: Das Cover f&#252;r meinen Krimi</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 18:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war wieder ein knappes Rennen, aber auch in der zweiten Entscheidungsrunde setzte sich Cover 1 letzlich gegen Cover 3 durch, diesmal mit 10 zu 7 Stimmen. In der Gesamtwertung beider Abstimmungen ergibt sich ein 29 zu 24. Ich werde<span class="ellipsis">&#8230;</span> <a href="http://www.franzmann.de/2009-03-16-ihr-habt-gewaehlt-das-cover-fuer-meinen-krimi/"><div class="see-more">See more &#8250;</div><!-- end of .see-more --></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_251" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/allee-t2-72.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/allee-t2-72-197x300.jpg" alt="Cover 1" title="allee-t2-72" width="170"  class="size-medium wp-image-251" /></a><p class="wp-caption-text">Cover 1</p></div>Es war wieder ein knappes Rennen, aber auch in der zweiten Entscheidungsrunde setzte sich Cover 1 letzlich gegen Cover 3 durch, diesmal mit 10 zu 7 Stimmen. In der Gesamtwertung beider Abstimmungen ergibt sich ein 29 zu 24. </p>
<p>Ich werde damit also Cover 1 dem Verlag als Titelbild für meinen Köln-Krimi “Millionenallee” vorschlagen, tatsächlich war dieses Cover auch mein persönlicher Favorit, von meinem eigenen Vorschlag und dem meiner Frau mal abgesehen.</p>
<div id="attachment_253" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/allee-t9-72.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/allee-t9-72-197x300.jpg" alt="Cover 3" title="allee-t9-72" width="170"  class="size-medium wp-image-253" /></a><p class="wp-caption-text">Cover 3</p></div>
<p>Der Erscheinungstermin des Buches steht noch nicht fest. Zwei Termine sind möglich: Kurz vor den Sommerferien oder erst im Herbst zur Buchmesse Frankfurt. Ich werde hier natürlich darüber berichten.</p>
<p>Gewinner des signierten Exemplares ist: @ocean90. Ich komme auf dich zu, wenn das Buch erschienen ist.</p>
<p>Vielen Dank an alle, die an dieser Abstimmung teilgenommen haben. Es waren sehr interessante Kommentare. </p>
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