Das domradio-Interview zum Nachhören

Am Sonntag, den 8. Mai, war ich im Studio von domradio.de, dem katholischen Kölner Sender mit dem “guten Draht nach oben”. In der Sendung “Kultur am Sonntag” befragte mich Birgitt Schippers zu meinem neuen Köln-Krimi “Der Richter-Code”. Hier die beiden “Takes” zum Nachhören:

Erster Teil des Interviews bei domradio.de vom 8.5.2011
Zweiter Teil des Interviews bei domradio.de vom 8.5.2011

(Nachdem ich mir die Mitschnitte angehört habe, steigt meine Hochachtung vor Frau Schippers noch. Sie hat die komplette Sendung alleine “gefahren”, die Musik zwischen den Interview-Teilen gestartet, ihr eigenes und mein Mikrofon ausgesteuert – so gut habe ich noch nie geklungen – und dabei eine professionelle Ruhe ausgestrahlt, die mich sogar meine Nervosität vergessen ließ. Danke.)

Einladung zu domradio.de

Am Sonntag, den 8. Mai, bin ich zu Gast in der Sendung “Kultur am Sonntag” von domradio.de. Moderatorin Birgitt Schippers möchte mit mir über die CRIMINALE und meinen Köln-Krimi “Der Richter-Code” sprechen. Geplant sind zwei “Takes” von fünf bis sechs Minuten, die Sendung beginnt um 12 Uhr, der Krimi-Teil ist für ca. 12.10 Uhr geplant.

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“Der Richter-Code” – die ersten Kritiken

Das Auf und Ab meines Köln-Krimis “Der Richter-Code” bei amazon geht munter weiter. Am heutigen Mittwoch, nach einem Hinweis auf der Kölner Facebook-Seite, kletterte das Buch in der Liste der deutschsprachigen Krimis und Thriller auf Platz 45. Pech: Der Titel ist bei amazon schon wieder vergriffen, und das zum dritten Mal innerhalb von zehn Tagen.

Auf amazon findet sich die erste Leserkritik, K. Beck-Ewerhardy, einer der “Top 100 Rezensenten”, vergab fünf Sterne. Hier finden Sie seine Kritik.

Derselbe Autor hat auch eine leicht abgewandelte Kritik für die Krimi-Couch geschrieben.

Buchhändlerin Heike Fischer von der Thalia-Buchhandlung in Hürth veröffentlichte ihre Kritik als “Buchhändler-Tipp” auf thalia.de und vergab 4 Sterne. Ein Kernsatz über meinen Köln-Krimi: “Man nimmt ihn, fängt an zu lesen und legt ihn erst bei der letzten Seite weg, und dies hat er geschafft.”

Einen kleinen Hinweis in einem Sammelstück über neue Kölner Krimis gibt es auf der Website der KOMED-Buchhandlung im Mediapark.

“Der Richter-Code” als amazon-Bestseller

Seit einer Woche ist mein neuer Köln-Krimi “Der Richter-Code” auf dem Markt, die Verkäufe lassen sich sehr gut an. In der Mayerschen Buchhandlung am Kölner Neumarkt ist dem Buch ein ganzes Regal eingeräumt, darunter der Hinweis “Wir empfehlen”, eine tolle Auszeichnung. Ich war zufällig gerade mit meinem Sohn Oliver da, als auch noch zwei Besucher das Buch kauften, ich habe die Exemplare gerne signiert.

Online auf amazon.de ist mein Buch erst seit zwei Tagen im Angebot – und augenblicklich sogar schon wieder vergriffen. Am Mittwochabend, 23.30 Uhr, stand “Der Richter-Code” sensationell hoch auf Platz 53 der amazon-Liste “Bestseller in Deutsche Krimis & Thriller” (Click auf den Screenshot rechts vergrößert die Anzeige). Auf Platz 50 wurde “Der Anwalt” des Amerikaners John Grisham aufgeführt, dann folgten Charlotte Link mit “Die letzte Spur”, Veit Heinichen mit “Keine Frage des Geschmacks”, Edgar Franzmann mit “Der Richter-Code” und Jacques Berndorf mit “Der Meisterschüler”.

In der Gesamtliste aller Bücher auf amazon.de erreichte “Der Richter-Code” Platz 1861.

In der Nacht zu Ostersonntag kletterte das Buch laut “novelrank” zeitweise sogar bis auf Rang 1157 in der amazon-Gesamtliste, welchem Platz das bei den Krimis/Thrillern entsprach, habe ich leider nicht mitbekommen, aber eine Platzierung unter den Top 50 wird es schon gewesen sein.

Bei amazon ist “Der Richter-Code” jedenfalls am Ostersonntagmorgen zum zweiten Mal ausverkauft, sodass der Absturz nach unten wieder beginnt und sich das Ranking wieder stündlich verschlechtert.

Meine “gesammelten Werke” auf einen Blick

Auf der “Impressum“-Seite finden Sie jetzt endlich eine komplette Sammlung meiner Buchveröffentlichungen in diesem Jahrtausend.

“Der Richter-Code” – der neue Köln-Krimi ist da!

Die Köln-Krimis aus dem Emons-Verlag haben vor 27 Jahren die Erfolgsgeschichte der deutschen Regional-Krimis begründet. Jetzt ist der neueste Köln-Krimi erschienen: “Der Richter-Code” von Edgar Franzmann, ein spannender Thriller und ein Schlüsselroman über den Kölner Klüngel. Seit Montag, den 18. April 2011, sollte das Buch in allen Buchhandlungen erhältlich sein, auch online bei amazon.de ist das Buch seit heute lieferbar. Mehr »

“Der Richter-Code”: Premierenlesung bei Kerzenschein

Seit dem 12. April wird mein neuer Köln-Krimi “Der Richter-Code” ausgeliefert, Ende April sollte er in allen Buchhandlungen der Region und im Internet erhältlich sein. Im Mai beginnt meine “Lesereise” mit drei Terminen in Köln und einem Termin zur Criminale in Krefeld.

Die Premierenlesung findet statt am Montag, den 2. Mai, im “Litfass“, Zülpicher Str. 292, 50937 Köln. Mehr »

“Der Richter-Code” wird an den Buchhandel ausgeliefert

Es ist für mich immer ein ganz besonderes Gefühl, das erste Exemplar eines frisch gedruckten Buches in der Hand zu haben. Heute habe ich mir dieses Gefühl mal wieder beim Emons-Verlag in der Lütticher Straße geholt. “Der Richter-Code”, mein zweiter Köln-Krimi, wird jetzt an die Buchhandlungen ausgeliefert.

Auf dem Cover prangt ein roter Aufkleber, Text: “Der Köln-Bestseller”. Die Vorbestellungen seien so gut gewesen, dass sich das Buch diese besondere Aufmerksamkeit verdient habe, so die Vertriebsleute bei Emons. Gleichzeitig betonten sie, dass sich der Aufkleber leicht und völlig spurenfrei entfernen lasse, was ich bestätigen kann.

Mit dem jetzt vorliegenden gedruckten Buch stehen nun auch alle bibliographischen Daten fest: Das Buch hat in der ausgelieferten Fassung 272 Seiten und kostet 10,90 Euro.

Leseprobe “Der Richter-Code”

“Der Richter-Code” heißt mein neuer Köln-Krimi, der nächste Woche im Kölner Emons-Verlag erscheint und spätestens Ende April in den Buchhandlungen zu kaufen sein wird. Im Klappentext heißt es zum Buch:

Georg Rubin, Kölns ehrgeizigster Journalist, erfährt bei den Ermittlungen zu einem Mordfall, dass im Richter-Fenster des Kölner Doms eine verschlüsselte Botschaft versteckt ist. Soll der Dom zerstört werden? Wer sind die Täter, islamische Fundamentalisten oder christliche Pius-Brüder? Und was liegt wirklich unter dem eingestürzten Stadtarchiv begraben? Rubin gerät in einen Sumpf von Tod und Korruption, aber er riskiert alles, um den »Richter-Code« zu entziffern und die finale Katastrophe zu verhindern.

Hier als Leseprobe der Beginn des Romans: Mehr »

Allein unter Könnern …

“Leichenblass am Niederrhein” heißt die offizielle Anthologie zur Criminale 2011, die soeben im Grafit-Verlag erschienen ist. Gestern erhielt ich ein kleines Päckchen mit vier Belegexemplaren.

“Was kommt dabei heraus, wenn ortskundige und preisgekrönte Krimiautor(inn)en ihre ‘Mordwaffen’ zücken?”, so steht es auf der Rückseite des 288-Seiten-Buches. Ich gehöre zu den “ortskundigen”, da ich in Krefeld geboren wurde. Mein Beitrag steht auf Seite 217, heißt “Sheriff Driessen reitet ein” und erzählt die Geschichte von Kriminalhauptkommissar Heinz Driessen, der von Köln nach Krefeld strafversetzt wird, dort mit seiner Harley einreitet und mit seinem Colt die Gegend unsicher macht, ehe er ein spektakuläres Verbrechen aufklärt. Eingerahmt wird meine Story von phantastischen Stories preisgekrönter Kriminalschriftsteller. Mehr »

“Unsterblich” in der Kölnischen Rundschau

Am Rande meiner Lesung in Weilerswist führte Alice Gempfer von der Kölnischen Rundschau ein Interview mit mir. Daraus wurde ein sehr schöner Artikel mit der Überschrift: “Edgar Franzmann – Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich”.

Hier der Link zur Online-Version des Artikels.

Der Artikel im Wortlaut:

Edgar Franzmann
Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich

Von Alice Gempfer, 16.02.11, 07:00h
„Ich wollte schon immer Journalist werden – oder Bundeskanzler“, erinnert sich Edgar Franzmann. Heute ist er Chefredakteur des Internetportals „koeln.de“ von Netcologne und Schriftsteller. Im Weilerswister Bahnhof las er aus seinem Köln-Krimi „Millionenallee“.
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Kölner Stadt-Anzeiger über die Lesung in Weilerswist

Von Mitte der 70er bis Mitte der 90er-Jahre wohnte ich in Weilerswist, letzten Donnerstag aber war es das erste Mal, dass ich in meiner alten Heimat eine Lesung abhielt. Der Literaturkreis unter Heidrun Brenig hatte den Abend organisiert, der Erfolg war sensationell: Achtundsechzig Zuhörer im überfüllten Saal der Bahnhofsgaststätte, eine tolle Lesung, viele Bücher verkauft und dazu gab es noch eine sehr ausführliche Berichterstattung in der Presse. Mehr »