“Der Richter-Code” – der neue Köln-Krimi ist da!

Die Köln-Krimis aus dem Emons-Verlag haben vor 27 Jahren die Erfolgsgeschichte der deutschen Regional-Krimis begründet. Jetzt ist der neueste Köln-Krimi erschienen: “Der Richter-Code” von Edgar Franzmann, ein spannender Thriller und ein Schlüsselroman über den Kölner Klüngel. Seit Montag, den 18. April 2011, sollte das Buch in allen Buchhandlungen erhältlich sein, auch online bei amazon.de ist das Buch seit heute lieferbar. Mehr »

“Der Richter-Code”: Premierenlesung bei Kerzenschein

Seit dem 12. April wird mein neuer Köln-Krimi “Der Richter-Code” ausgeliefert, Ende April sollte er in allen Buchhandlungen der Region und im Internet erhältlich sein. Im Mai beginnt meine “Lesereise” mit drei Terminen in Köln und einem Termin zur Criminale in Krefeld.

Die Premierenlesung findet statt am Montag, den 2. Mai, im “Litfass“, Zülpicher Str. 292, 50937 Köln. Mehr »

“Der Richter-Code” wird an den Buchhandel ausgeliefert

Es ist für mich immer ein ganz besonderes Gefühl, das erste Exemplar eines frisch gedruckten Buches in der Hand zu haben. Heute habe ich mir dieses Gefühl mal wieder beim Emons-Verlag in der Lütticher Straße geholt. “Der Richter-Code”, mein zweiter Köln-Krimi, wird jetzt an die Buchhandlungen ausgeliefert.

Auf dem Cover prangt ein roter Aufkleber, Text: “Der Köln-Bestseller”. Die Vorbestellungen seien so gut gewesen, dass sich das Buch diese besondere Aufmerksamkeit verdient habe, so die Vertriebsleute bei Emons. Gleichzeitig betonten sie, dass sich der Aufkleber leicht und völlig spurenfrei entfernen lasse, was ich bestätigen kann.

Mit dem jetzt vorliegenden gedruckten Buch stehen nun auch alle bibliographischen Daten fest: Das Buch hat in der ausgelieferten Fassung 272 Seiten und kostet 10,90 Euro.

Leseprobe “Der Richter-Code”

“Der Richter-Code” heißt mein neuer Köln-Krimi, der nächste Woche im Kölner Emons-Verlag erscheint und spätestens Ende April in den Buchhandlungen zu kaufen sein wird. Im Klappentext heißt es zum Buch:

Georg Rubin, Kölns ehrgeizigster Journalist, erfährt bei den Ermittlungen zu einem Mordfall, dass im Richter-Fenster des Kölner Doms eine verschlüsselte Botschaft versteckt ist. Soll der Dom zerstört werden? Wer sind die Täter, islamische Fundamentalisten oder christliche Pius-Brüder? Und was liegt wirklich unter dem eingestürzten Stadtarchiv begraben? Rubin gerät in einen Sumpf von Tod und Korruption, aber er riskiert alles, um den »Richter-Code« zu entziffern und die finale Katastrophe zu verhindern.

Hier als Leseprobe der Beginn des Romans: Mehr »

Allein unter Könnern …

“Leichenblass am Niederrhein” heißt die offizielle Anthologie zur Criminale 2011, die soeben im Grafit-Verlag erschienen ist. Gestern erhielt ich ein kleines Päckchen mit vier Belegexemplaren.

“Was kommt dabei heraus, wenn ortskundige und preisgekrönte Krimiautor(inn)en ihre ‘Mordwaffen’ zücken?”, so steht es auf der Rückseite des 288-Seiten-Buches. Ich gehöre zu den “ortskundigen”, da ich in Krefeld geboren wurde. Mein Beitrag steht auf Seite 217, heißt “Sheriff Driessen reitet ein” und erzählt die Geschichte von Kriminalhauptkommissar Heinz Driessen, der von Köln nach Krefeld strafversetzt wird, dort mit seiner Harley einreitet und mit seinem Colt die Gegend unsicher macht, ehe er ein spektakuläres Verbrechen aufklärt. Eingerahmt wird meine Story von phantastischen Stories preisgekrönter Kriminalschriftsteller. Mehr »

“Unsterblich” in der Kölnischen Rundschau

Am Rande meiner Lesung in Weilerswist führte Alice Gempfer von der Kölnischen Rundschau ein Interview mit mir. Daraus wurde ein sehr schöner Artikel mit der Überschrift: “Edgar Franzmann – Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich”.

Hier der Link zur Online-Version des Artikels.

Der Artikel im Wortlaut:

Edgar Franzmann
Freundschafts-Hymne macht ihn unsterblich

Von Alice Gempfer, 16.02.11, 07:00h
„Ich wollte schon immer Journalist werden – oder Bundeskanzler“, erinnert sich Edgar Franzmann. Heute ist er Chefredakteur des Internetportals „koeln.de“ von Netcologne und Schriftsteller. Im Weilerswister Bahnhof las er aus seinem Köln-Krimi „Millionenallee“.
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Kölner Stadt-Anzeiger über die Lesung in Weilerswist

Von Mitte der 70er bis Mitte der 90er-Jahre wohnte ich in Weilerswist, letzten Donnerstag aber war es das erste Mal, dass ich in meiner alten Heimat eine Lesung abhielt. Der Literaturkreis unter Heidrun Brenig hatte den Abend organisiert, der Erfolg war sensationell: Achtundsechzig Zuhörer im überfüllten Saal der Bahnhofsgaststätte, eine tolle Lesung, viele Bücher verkauft und dazu gab es noch eine sehr ausführliche Berichterstattung in der Presse. Mehr »

10. Februar: Krimi-Lesung in Weilerswist

Am Donnerstag, den 10. Februar 2011, 19.30 Uhr, lese ich im Bahnhof Weilerswist aus meinem Köln-Krimi “Millionenallee”. Ich muss gestehen, dass ich auf diesen Termin besonders gespannt bin, denn ich habe knapp zwanzig Jahre in Weilerswist gelebt und werde sicher einige Freunde und Bekannte von damals wiedersehen. Mehr »

Do you plot, plan, outline?

Vom 17. bis zum 23. Januar 2011 läuft auf thebigthrill.org der International Thriller Writers die Online-Diskussion zum Thema: “Do you plot, plan outline?” Ich wurde zu diesem Thriller Roundtable eingeladen. Hier mein Statement:

Do you plot, plan, outline? Or, do you just go where your characters lead you? Why?

German writer Bertolt Brecht said in his Threpeeny Opera (1928): „What’s breaking into a bank compared with founding a bank?“

I don’t know if I preferred to be a gangster or a bankster. But I know that I would never commit a crime without a plan. So why should I write a crime novel without a plan?
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Einladung zur Diskussion der International Thriller Writers


“The Big Thrill” heißt das “Webzine” der International Thriller Writers. Ein festes Element ist “Thriller Roundtable”, eine Online-Diskussion mit Kollegen und interessiertem Publikum. Die nächste Diskussionsrunde vom 17. bis zum 23. Januar beschäftigt sich mit dem Thema: “Do you plot, plan, or outline? Or, do you just go where your characters lead you? Why?” (“Plotten Sie, planen Sie, erstellen Sie eine Outline? Oder gehen Sie einfach dorthin, wohin Ihre Charaktere Sie führen? Warum?”). Und ich bin eingeladen. Mehr »

Ein Fall fürs Lexikon der deutschen Krimi-Autoren

Das “Lexikon der deutschen Krimi-Autoren” steht “seit 1986 im Dienste des Verbrechens …”, so die launige Eigenreklame auf der Website http://krimilexikon.de. Betrieben wird das umfangreiche Online-Nachschlagewerk von Reinjard Jahn alias H.P. Karr. Seit heute gibt es dort auch einen Eintrag zu “Franzmann, Edgar”. Mehr »

Thriller-Autoren aller Länder, vereinigt euch!

Thriller-Autoren aller Länder, vereinigt euch! So ungefähr lautet das Motto der International Thriller Writers (ITW), einer Autorengemeinschaft, in der sich professionelle Krimi-Autoren zusammenfinden. Zur Zeit gehören der Vereinigung rund 1300 Autoren aus 21 Ländern an, die gemeinsam, so die imposante Zahl auf der ITW-Homepage, fast drei Milliarden Bücher verlauft haben. Seit heute bin auch ich als Mitglied der Internation Thriller Writers gelistet. Mehr »