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	<title>franzmann.de &#187; Lesen &amp; Schreiben</title>
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	<description>Edgar Franzmann, Köln, Journalist und Schriftsteller</description>
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		<title>Amazon USA verkauft mehr elektronische als gebundene B&#252;cher</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein gedrucktes Buch in der Hand zu halten und zu lesen ist ein wunderbares Gef&#252;hl, und das nicht nur bei B&#252;chern, die man selbst geschrieben hat. Aber m&#246;glicherweise erleben wir gerade das Ende des Buchdruckzeitalters. In den USA verkauft Amazon &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-07-20-amazon-usa-verkauft-mehr-elektronische-als-gebundene-buecher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gedrucktes Buch in der Hand zu halten und zu lesen ist ein wunderbares Gefühl, und das nicht nur bei Büchern, die man selbst geschrieben hat. Aber möglicherweise erleben wir gerade das Ende des Buchdruckzeitalters. In den USA verkauft Amazon inzwischen mehr elektronische als gedruckte Bücher.<span id="more-1089"></span></p>
<p>Hier die AFP-Meldung vom Tage: </p>
<p>Der US-Internetbuchhändler Amazon verkauft inzwischen mehr elektronische Bücher als solche mit Festeinband. In den vergangenen drei Monaten seien über die Website amazon.com  auf hundert Hardcover-Verkäufe im Schnitt 143 elektronische Bücher für das mobile Lesegerät Kindle gekommen, teilte Amazon in den USA mit. Im vergangenen Monat seien es sogar 180 E-Bücher auf hundert Bücher mit festem Einband gewesen. Dabei sei der Verkauf von Hardcover-Büchern aber dennoch weiter gewachsen. Angaben zum Taschenbuchbereich machte Amazon nicht.</p>
<p>Die Entwicklung sei “erstaunlich”, erklärte Amazon-Chef Jeff Bezos. Der Internet-Shop verkaufe seit 15 Jahren Hardcover-Bücher, elektronische Bücher für das Kindle-Gerät dagegen erst seit knapp drei Jahren. Ein Grund für die rasante Entwicklung in den vergangenen Wochen ist laut Bezos die Preissenkung für den Kindle. Amazon hatte den Preis in den USA am 21. Juni von 259 auf 189 Dollar gesenkt. Grund war die Konkurrenz durch das iPad des Computerherstellers Apple, auf dem ebenfalls elektronische Bücher gelesen werden können.</p>
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		<title>9. September: Lesung zur Criminale in Euskirchen</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-07-17-9-september-lesung-auf-der-criminale-in-euskirchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 11:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr findet die “Criminale”, das Festival deutschsprachiger Kriminalliteratur, im Kreis Euskirchen statt. Am Donnerstag, den 9. September, bin ich mit drei weiteren Kolleginnen und Kollegen zu einer Lesung eingeladen: Die Veranstaltung findet als “Henkersmahl — Krimidinner” ab 19 &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-07-17-9-september-lesung-auf-der-criminale-in-euskirchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/criminale-logo.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/criminale-logo.jpg" alt="" title="criminale-logo" width="135" height="135" class="alignleft size-full wp-image-1015" /></a>  In diesem Jahr findet die “Criminale”, das Festival deutschsprachiger Kriminalliteratur, im Kreis Euskirchen statt. Am Donnerstag, den 9. September, bin ich mit drei weiteren Kolleginnen und Kollegen zu einer Lesung eingeladen: Die Veranstaltung findet als “Henkersmahl — Krimidinner” ab 19 Uhr im Parkhotel Euskirchen statt.<span id="more-1014"></span></p>
<p>Jetzt ist mein Krimi “Millionenallee” ja nicht unbedingt ein kulinarisches Werk, aber zwei Mahlzeiten werden dennoch beschrieben: Ein Überraschungsmahl auf dem Melatenfriedhof und eine Henkersmahlzeit auf einem Schloss, das wenig später in die Luft fliegt. </p>
<p>Außer mir sind eingeladen: Sabina Altermatt, Inge Löhnig und Manfred Schmidt.</p>
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		<title>Sch&#246;ner ruhen auf Melaten</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Sch&#246;ner ruhen auf Melaten” hei&#223;t der Artikel in der “K&#246;lnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010, Thomas Linden schreibt darin &#252;ber die gemeinsame Lesung mit Insa Wilke im Theater im Bauturm. Der Journalist findet freundliche Worte zu meinem K&#246;ln-Krimi “Millionenallee”, Zitat: &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-07-07-schoener-ruhen-auf-melaten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Schöner ruhen auf Melaten” heißt der Artikel in der “Kölnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010, Thomas Linden schreibt darin über die gemeinsame Lesung mit Insa Wilke im Theater im Bauturm. Der Journalist findet freundliche Worte zu meinem Köln-Krimi “Millionenallee”, Zitat: “Edgar Franzmann schreibt mit einer sympathischen Nähe zu Menschen und Schauplätzen in der Domstadt; mit sanftem Humor gibt er eine Ahnung vom besonderen Kölner Lebens-Rhythmus.“<span id="more-1066"></span><br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/kr-100707.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/kr-100707-526x400.jpg" alt="" title="Ausriss des Artikels in der &quot;K&#246;lnischen Rundschau&quot; vom 7.7.2010" width="526" height="400" class="aligncenter size-large wp-image-1067" /></a>Ausriss des Artikels in der “Kölnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010. Ein Klick auf den Artikel zeigt ihn vergrößert an, sodass er auf dem Bildschirm besser lesbar ist.</p>
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		<title>Das erste Schriftsteller-Honorar …</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 18:03:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das wird nicht nur das Finanzamt freuen: Heute erhielt ich vom Emons-Verlag die Honorarabrechnung f&#252;r 2009 nebst einem Verrechnungsscheck. F&#252;r mich war es das erste Honorar f&#252;r ein rein schriftstellerisches Werk, den im November 2009 bei Emons erschienenen K&#246;ln-Krimi “Millionenallee”.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird nicht nur das Finanzamt freuen: Heute erhielt ich vom Emons-Verlag die Honorarabrechnung für 2009 nebst einem Verrechnungsscheck. Für mich war es das erste Honorar für ein rein schriftstellerisches Werk, den im November 2009 bei Emons erschienenen Köln-Krimi “Millionenallee”. </p>
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		<title>5. Juli: Lesung zu zweit im Bauturm</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine sehr erfolgreiche Literatur-Reihe im Theater im Bauturm hei&#223;t “K&#246;lner lesen zu zweit”. Das literarische Doppel am 5. Juli besteht aus Insa Wilke, der neuen Programmleiterin des K&#246;lner Literaturhauses, und mir, Edgar Franzmann, Journalist und Krimi-Autor. Moderiert wird der Abend &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-06-05-5-juli-im-bauturm-koelner-lesen-zu-zweit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr erfolgreiche Literatur-Reihe im Theater im Bauturm heißt “Kölner lesen zu zweit”. Das literarische Doppel am 5. Juli besteht aus Insa Wilke, der neuen Programmleiterin des Kölner Literaturhauses, und mir, Edgar Franzmann, Journalist und Krimi-Autor. Moderiert wird der Abend von Margarete von Schwarzkopf. <span id="more-990"></span></p>
<p>Hier der Ankündigungstext des <a href="http://theater-im-bauturm.de/php/sonderveranstaltungen.php?menrep=59" target="_blank">Theaters im Bauturm</a>: </p>
<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/bauturm-lesung.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/bauturm-lesung.jpg" alt="" title="Lesung im Bauturm" width="120" height="311" class="alignleft size-full wp-image-1000" /></a>Alle zwei Monate, immer montags, immer 20 Uhr – lesen zwei bekannte Kölner Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft aus einem ihrer Lieblingsbücher. Zu zweit wird geschmökert und erzählt und wir können überraschenden und amüsanten Dialogen zuhören.</p>
<p>Der Erlös geht zu 100% an das Theater!</p>
<p>Der nächste Termin: 5. Juli 2010</p>
<p>Es lesen:</p>
<p>Journalist und Köln-Krimi-Autor, Edgar Franzmann<br />
und die neue Programmleiterin des Literaturhauses in Köln, Insa Wilke.</p>
<p>Insa Wilke liest aus “Mädchenmörder Brunke” und Gedichte aus “Was ich mir wünsche” von Thomas Brasch. Edgar Franzmann liest aus seinem Köln-Krimi “Millionenallee”.</p>
<p>Den Abend moderiert Margarete von Schwarzkopf</p>
<p>Wie immer können die Bücher nach der Lesung im Foyer erworben werden.</p>
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		</item>
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		<title>Fesselnd und faszinierend …</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-06-02-fesselnd-und-faszinierend/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So eine tolle Kritik (via Facebook) bekommt man auch nicht alle Tage. Geschrieben hat sie ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, der heute bei der Abendzeitung in M&#252;nchen arbeitet. “Lieber Edgar, hab gestern am Strand endlich Deine “Millionenallee” gelesen. Und zwar, weils so &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-06-02-fesselnd-und-faszinierend/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> eine tolle Kritik (via Facebook) bekommt man auch nicht alle Tage. Geschrieben hat sie ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, der heute bei der Abendzeitung in München arbeitet.</p>
<p>“Lieber Edgar, hab gestern am Strand endlich Deine “Millionenallee” gelesen. Und zwar, weils so fesselnd war und faszinierend, in einem Stück. So dicht geschrieben, so starke Charaktere, großartige Dramaturgie, und so eindringlich in seiner Sprache. Danke fur die brillante Unterhaltung. Freu mich auf weitere Werke. LG.”</p>
]]></content:encoded>
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		<title>“Millionenallee” auf Platz zwei bei amazon.de</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 15:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;berraschung am Vatertag: Mein K&#246;ln-Krimi “Millionenallee” kletterte auf Platz zwei der “K&#246;ln-Bestseller”-Liste auf amazon.de. Vor mir liegt nur noch Frank Sch&#228;tzing mit “Tod und Teufel”, auf Platz drei folgt wieder Frank Sch&#228;tzing mit “Mordshunger”. Hier der Screenshot des denkw&#252;rdigen Ereignisses, &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-05-13-millionenallee-auf-platz-zwei-bei-amazon-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschung <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> am Vatertag: Mein Köln-Krimi “Millionenallee” kletterte auf Platz zwei der “Köln-Bestseller”-Liste auf amazon.de. Vor mir liegt nur noch Frank Schätzing mit “Tod und Teufel”, auf Platz drei folgt wieder Frank Schätzing mit “Mordshunger”.<span id="more-970"></span></p>
<p>Hier der Screenshot des denkwürdigen Ereignisses, aufgenommen am 13. Mai 2010 um 17 Uhr:<br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/amazon-10-05-13.png"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/amazon-10-05-13.png" alt="" title="Screenshot von amazon.de &quot;K&#246;ln-Bestseller&quot;" width="697" height="518" class="size-full wp-image-971" /></a></p>
<p>Da die amazon-Listen stündlich aktualisiert werden, wird “Millionenallee” auch wieder schnell nach unten rutschen. Trotzdem schön, dass ich — eher zufällig — das freudige Ereignis gesehen und per Screenshot festhalten konnte. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Taugt das iPad zum Schreiben von B&#252;chern?</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-05-11-taugt-das-ipad-zum-schreiben-von-buechern/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute bin ich Besitzer eines iPad. Knapp drei Wochen vor dem offiziellen Start in Deutschland erhielt ich mein iPad, das ein Freund f&#252;r mich in den USA kaufte. Jetzt stellt sich nat&#252;rlich die gro&#223;e Frage: Kann man auf dem &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-05-11-taugt-das-ipad-zum-schreiben-von-buechern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> heute bin ich Besitzer eines iPad. Knapp drei Wochen vor dem offiziellen Start in Deutschland erhielt ich mein iPad, das ein Freund für mich in den USA kaufte. Jetzt stellt sich natürlich die große Frage: Kann man auf dem iPad ein Buch schreiben?<br />
<span id="more-964"></span><br />
Tatsächlich ist das nämlich mein Plan, mein nächstes Buch — wieder ein Köln-Krimi, der im Frühjahr 2011 im Emons-Verlag erscheinen wird — mindestens teilweise auf dem iPad zu schreiben. Mit Hilfe der per Bluetooth drahtlos anzuschließenden Tastatur, die ich auch an meinem iMac benutze, sollte dies kein Problem sein. Das Anschließen der Tastatur habe ich noch nicht durchgeführt, Bericht kommt später.</p>
<p>Schön wäre es natürlich, wenn selbst die virtuelle Tastatur des iPads selbst zum Schreiben von Texten taugte.  Das will ich jedenfalls auch ausprobieren.</p>
<p>Erstes Problem ist allerdings, eine vernünftige Textverarbeitung für das iPad zu finden. Das sehnsüchtig erwartete “Pages” ist im deutschen Appstore noch nicht zu haben, die Apple-Software steht vermutlich erst zum offiziellen iPad-Deutschlandstart am 28. Mai zur Verfügung. Im amerikanischen Appstore kann man leider nicht so ohne weiteres einkaufen, da wäre Pages zu haben.</p>
<p>Bis dahin werde ich eine Office-App ausprobieren, die es auch bereits in einer fürs iPad optimierten Fassung gibt. Meine Wahl fiel zunächst auf Office HD. Der erste Eindruck ist sehr gut. Besonders angenehm: Das Übertragen der auf dem iPad geschriebenen Dateien auf meinen iMac funktionierte im selben WLAN-Netzwerk völlig problemlos. Auch der Transfer vom iMac auf das iPad gelang auf Knopfdruck. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auftragst&#228;ter im m&#246;rderischen Niederrhein</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:48:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die CRIMINALE 2011 wird unter dem Motto “M&#246;rderischer Niederrhein” stattfinden. Zentraler Veranstaltungsort ist M&#246;nchengladbach, aber auch Krefeld, Viersen, Nettetal, Br&#252;ggen, Erkelenz, Heinsberg, Kaarst, Kempen, Korschenbroich, Meerbusch, Niederkr&#252;chten, Willich, Wassenberg und Wegberg beteiligen sich im Mai 2011 aktiv am Festival des &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-04-29-auftragstaeter-im-moerderischen-niederrhein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>  CRIMINALE 2011 wird unter dem Motto “Mörderischer Niederrhein” stattfinden. Zentraler Veranstaltungsort ist Mönchengladbach, aber auch Krefeld, Viersen, Nettetal, Brüggen, Erkelenz, Heinsberg, Kaarst, Kempen, Korschenbroich, Meerbusch, Niederkrüchten, Willich, Wassenberg und Wegberg beteiligen sich im Mai 2011 aktiv am Festival des Syndikats, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur.<span id="more-948"></span></p>
<p>“Mörderischer Niederrhein” ist auch der Name des Sammelbandes mit Kurz-Krimis, der extra zur CRIMINALE erstellt und im Grafit-Verlag erscheinen wird. Das Besondere: Das Syndikat wählt Autoren aus, die  als “Auftragstäter” einen Krimi zu einem der teilnehmenden Orte schreiben sollen, Mönchengladbach und Krefeld erhalten sogar zwei Auftragsautoren zugeteilt.</p>
<p>Ich bin einer der 17 ausgewählten Autoren. Meine “Berufung” habe ich wohl der Tatsache zu verdanken, dass ich in einer der Teilnehmerstädte, Krefeld, geboren und aufgewachsen bin. Mit bislang einem veröffentlichen Krimi, “Millionenallee”, gehöre ich ja zu den Anfängern der Zunft. Ansonsten werden in dem Sammelband vor allem sehr renommierte Autorinnen und Autoren vertreten sein, darunter einige Glauser-Preisträger.</p>
<p>Und über welche Stadt soll ich nun meinen Kurz-Krimi schreiben? Das darf ich heute noch nicht verraten. Demnächst aber mehr.</p>
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		<title>Neue Kritik auf “amazon.de”</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenallee]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> ersten fünf Leserkritiken auf “amazon.de” zu meinem Köln-Krimi “Millionenallee” sorgten für Extreme: Dreimal fünf Sterne (beste Bewertung), zweimal ein Stern (schlechteste Bewertung). Die soeben erschienene sechste Kritik ist die ausführlichste, geschrieben hat sie <a href="http://www.amazon.de/review/R3IVXXS131EIC0/ref=cm_cr_rdp_perm">M. Lehmann-Pape</a> mit seinen vier Sternen kann ich sehr gut leben. <span id="more-934"></span></p>
<p>Hier die Kritik im Wortlaut: </p>
<blockquote><p>Kölnkrimis sind nicht Krimis für Kölner, sondern Bücher, die in der besonderen Atmosphäre der Stadt links am Rhein angesiedelt sind. In “Millionenallee” wird uns nun ein ganz besonderer Ort Kölns als einer der Hauptschauplätze näher gebracht: Der Melatenfriedhof. Mitten in Köln. Der Ort, wo die Prominenz sich zu Grabe betten lässt, vornehmlich um die Mittelachse des Friedhofes herum, an der “Millionenallee”.</p>
<p>Frack von Franckenhorst, den wir einen Tag vor seinem 30. Geburtstag kennenlernen, könnte hier durchaus in ferner Zukunft ebenfalls seine letzte Ruhe finden. Als ältester Sohn eines großen Kölner Parfümerie-Unternehmens steht ihm ab seinem 30. Lebensjahr der Gang in eine verantwortliche Position in der Firma offen. Nur seine Familie scheint dies verhindern zu wollen. Zunächst mit kleinen Tricks, dann mit härteren Mitteln. Warum aber und wer steckt wirklich hinter dem Angriff auf ihn, der ihn schwer zerschlagen mitten in Köln zurücklässt?<br />
Gut, dass er von einem Obdachlosen aufgelesen wird und von dessen ebenfalls obdachlosen Freunden, einer ehemaligen Krankenschwester und einem ehemaligen Frauenarzt, gut versorgt wird. Wo? Eben auf dem Melatenfriedhof, auf dem der einbeinige, obdachlose Retter aus der Not sein Quartier aufgeschlagen hat. Mithilfe der gesammelten Unterstützung seiner neuen Freunde und seiner Schwester klärt Franck die Hintergründe der “Verklüngelisierung” auf höchster Ebene und des Angriffes auf ihn auf.</p>
<p>Im ersten Teil des Buches wird uns der Protagonist ausführlich vorgestellt und präzise charakterlich beschrieben. Im mittleren Teil erleben wir als Leser die Welt Kölns “von unten”.<br />
Obdachlosendasein, Hintergründe der Lebensgeschichten, Überleben auf dem Friedhof, Edgar Franzmann führt uns an diese andere Seite Kölns, die unter der Oberfläche auch das Leben in dieser Stadt ausmachen. Köstlich, seine Schilderung des gemeinsamen Abendessens auf dem Friedhof. Humorvoll ebenso der spätere Umzug der bunten Gruppe auf des reichen Erben Kosten in das Dom Hotel, die erste Adresse der Stadt. Orte und Flair Kölns werden prägnant beschrieben, ohne sich als reine Stadtführung in den Vordergrund zu drängen. Nebenbei wird noch die “Verklüngelisierung” erläutert: Franzmann versteht darunter nicht mehr den kleinen Klüngel vor Ort, der in der Realität meist ans Tageslicht kommt, sondern Schiebungen auf höchster Ebene, die nur noch denen bekannt sind und werden, die daran beteiligt sind.<br />
Das Ende hält die Spannung, obwohl es in meinen Augen ein wenig zu lang geraten ist und an manchen Stellen etwas hölzern und konstruiert wird.</p>
<p>Ein zu empfehlender Lesegenuss, der trotz einiger Längen mit Spannung und greifbar beschriebenen Personen unterhält und zugleich andere, auch dem Kölner durchaus nicht allzu bekannte Seiten, der Stadt vor Augen führt. Von Edgar Franzmann, der, wie man merkt, als Kölner weiß, wovon und worüber er schreibt.</p></blockquote>
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