<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>franzmann.de &#187; Kultur &amp; Szene</title>
	<atom:link href="http://www.franzmann.de/category/kultur-und-szene/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.franzmann.de</link>
	<description>Edgar Franzmann, Köln, Journalist und Schriftsteller</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Jul 2010 16:42:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Sch&#246;ner ruhen auf Melaten</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-07-07-schoener-ruhen-auf-melaten/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2010-07-07-schoener-ruhen-auf-melaten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauturm]]></category>
		<category><![CDATA[Insa Wilke]]></category>
		<category><![CDATA[Kölnische Rundschau]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Melaten]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenallee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=1066</guid>
		<description><![CDATA[“Sch&#246;ner ruhen auf Melaten” hei&#223;t der Artikel in der “K&#246;lnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010, Thomas Linden schreibt darin &#252;ber die gemeinsame Lesung mit Insa Wilke im Theater im Bauturm. Der Journalist findet freundliche Worte zu meinem K&#246;ln-Krimi “Millionenallee”, Zitat: &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-07-07-schoener-ruhen-auf-melaten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Schöner ruhen auf Melaten” heißt der Artikel in der “Kölnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010, Thomas Linden schreibt darin über die gemeinsame Lesung mit Insa Wilke im Theater im Bauturm. Der Journalist findet freundliche Worte zu meinem Köln-Krimi “Millionenallee”, Zitat: “Edgar Franzmann schreibt mit einer sympathischen Nähe zu Menschen und Schauplätzen in der Domstadt; mit sanftem Humor gibt er eine Ahnung vom besonderen Kölner Lebens-Rhythmus.“<span id="more-1066"></span><br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/kr-100707.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/kr-100707-526x400.jpg" alt="" title="Ausriss des Artikels in der &quot;K&#246;lnischen Rundschau&quot; vom 7.7.2010" width="526" height="400" class="aligncenter size-large wp-image-1067" /></a>Ausriss des Artikels in der “Kölnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010. Ein Klick auf den Artikel zeigt ihn vergrößert an, sodass er auf dem Bildschirm besser lesbar ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2010-07-07-schoener-ruhen-auf-melaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mozart mit iPhone in der K&#246;lner Oper</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-06-28-mozart-mit-iphone-in-der-koelner-oper/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2010-06-28-mozart-mit-iphone-in-der-koelner-oper/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Don Giovanni]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=1077</guid>
		<description><![CDATA[Mozarts Don Giovanni ist einer der gro&#223;en Verf&#252;hrer der Musikgeschichte. In der gefeierten Neuinszenierung in der K&#246;lner Oper bedient er sich der neuesten Technik: Mit Videokameras &#252;berwacht er seine Villa, mit dem iPhone f&#252;hrt er Buch &#252;ber seine tausendfachen Liebschaften. &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-06-28-mozart-mit-iphone-in-der-koelner-oper/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mozarts Don Giovanni ist einer der großen Verführer der Musikgeschichte. In der gefeierten Neuinszenierung in der Kölner Oper bedient er sich der neuesten Technik: Mit Videokameras überwacht er seine Villa, mit dem iPhone führt er Buch über seine tausendfachen Liebschaften.<span id="more-1077"></span></p>
<p><div id="attachment_1080" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/don-giovanni_250.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/don-giovanni_250.jpg" alt="" title="don-giovanni_250" width="250" height="370" class="size-full wp-image-1080" /></a><p class="wp-caption-text">Don Giovannis Diener Leporello (Mikhail Petrenko) führt Donna Elvira (Maria Bengtsson) die Liebeslisten seines Herrn auf dem iPhone vor — Foto: Forster </p></div>Allein in Spanien, so will es das Libretto der Oper, hat der reiche Schwerenöter 1003 Geliebte. Wer ihm nicht glaubt, dem beweist er das Gegenteil durch die Adressliste in seinem iPhone, wo alle Eroberungen mit Bild und Adresse dokumentiert sind, bei Bedarf kann das alles auch noch mit Google-Maps angezeigt und per Beamer an die weißen Wände projiziert werden.</p>
<p>In der Kölner Oper bringt das einige Lacher und ist nur ein Beleg für Uwe Eric Laufenbergs Regiekonzept, der Don Giovanni konsequent in der heutigen Zeit spielen lässt.</p>
<p>Dass “Masetto” und “Zerlina” als türkisches Brautpaar in trister Hochhauslandschaft erscheinen, macht in Köln Sinn. Aber dass Frauen und Männer sich in Burkas maskieren und zum Schluss des ersten Aktes sich alle in einer großen Orgie mit nackten Brüsten und bloßen Hintern vereinigen, müsste nicht wirklich sein.</p>
<p>Unterhaltend ist dieser Abend allemal, auch wenn der zweite Akt sich etwas in die Länge zieht. Man möchte dem Intendanten den Mut wünschen, manches zu streichen, was selbst Mozart nicht immer aufführen ließ.</p>
<p>Musikalisch und gesanglich ist dieser Don Giovanni ein Hochgenuss. Christopher Maltmann, britischer Bariton in der Titelrolle, Simone Kermes als “Donna Anna”, Mirko Roschkowski als “Don Ottavio”, Maria Bengtsson als “Donna Elvira”, Mikhail Petrenko als “Lepoprello”, Wolf Matthias Friedrich als “Masetto”, Claudia Rohrbach als “Zerlina” und Nikolai Didenko als “Komtur”  liefern eine geradezu himmlische Vorstellung, bestens unterstützt vom Gürzenich-Orchester unter Markus Stenz.</p>
<p>Im Herbst geht diese Produktion auf China-Tournee und wird in Shanghai und Peking zu sehen sein. Musikfreunde in Köln und Umgebung haben es besser, sie können diesen großartigen Abendim Opernhaus am Offenbachplatz erleben. Nächste Vorstellungen: Mi 30. Jun. 2010, Fr 02. Jul. 2010, So 04. Jul. 2010, Do 08. Jul. 2010, So 11. Jul. 2010.</p>
<p>(geschrieben für <a href="http://www.koeln.de/koeln/kultur/mozart_mit_iphone_in_der_koelner_oper_331655.html">koeln.de</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2010-06-28-mozart-mit-iphone-in-der-koelner-oper/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>5. Juli: Lesung zu zweit im Bauturm</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-06-05-5-juli-im-bauturm-koelner-lesen-zu-zweit/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2010-06-05-5-juli-im-bauturm-koelner-lesen-zu-zweit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Insa Wilke]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenallee]]></category>
		<category><![CDATA[Theater im Bauturm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=990</guid>
		<description><![CDATA[Eine sehr erfolgreiche Literatur-Reihe im Theater im Bauturm hei&#223;t “K&#246;lner lesen zu zweit”. Das literarische Doppel am 5. Juli besteht aus Insa Wilke, der neuen Programmleiterin des K&#246;lner Literaturhauses, und mir, Edgar Franzmann, Journalist und Krimi-Autor. Moderiert wird der Abend &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-06-05-5-juli-im-bauturm-koelner-lesen-zu-zweit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr erfolgreiche Literatur-Reihe im Theater im Bauturm heißt “Kölner lesen zu zweit”. Das literarische Doppel am 5. Juli besteht aus Insa Wilke, der neuen Programmleiterin des Kölner Literaturhauses, und mir, Edgar Franzmann, Journalist und Krimi-Autor. Moderiert wird der Abend von Margarete von Schwarzkopf. <span id="more-990"></span></p>
<p>Hier der Ankündigungstext des <a href="http://theater-im-bauturm.de/php/sonderveranstaltungen.php?menrep=59" target="_blank">Theaters im Bauturm</a>: </p>
<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/bauturm-lesung.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/bauturm-lesung.jpg" alt="" title="Lesung im Bauturm" width="120" height="311" class="alignleft size-full wp-image-1000" /></a>Alle zwei Monate, immer montags, immer 20 Uhr – lesen zwei bekannte Kölner Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft aus einem ihrer Lieblingsbücher. Zu zweit wird geschmökert und erzählt und wir können überraschenden und amüsanten Dialogen zuhören.</p>
<p>Der Erlös geht zu 100% an das Theater!</p>
<p>Der nächste Termin: 5. Juli 2010</p>
<p>Es lesen:</p>
<p>Journalist und Köln-Krimi-Autor, Edgar Franzmann<br />
und die neue Programmleiterin des Literaturhauses in Köln, Insa Wilke.</p>
<p>Insa Wilke liest aus “Mädchenmörder Brunke” und Gedichte aus “Was ich mir wünsche” von Thomas Brasch. Edgar Franzmann liest aus seinem Köln-Krimi “Millionenallee”.</p>
<p>Den Abend moderiert Margarete von Schwarzkopf</p>
<p>Wie immer können die Bücher nach der Lesung im Foyer erworben werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2010-06-05-5-juli-im-bauturm-koelner-lesen-zu-zweit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie aus 32 W&#246;rtern ein ganzer Krimi werden soll</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-05-05-im-fruehjahr-2011-erscheint-mein-naechster-krimi/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2010-05-05-im-fruehjahr-2011-erscheint-mein-naechster-krimi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Emons]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Prämisse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=952</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt steht es fest: Im Fr&#252;hjahr 2011 wird mein n&#228;chster Krimi erscheinen, wieder im Emons-Verlag. In dieser Woche sind die Vertr&#228;ge von Verleger Hejo Emons und mir unterschrieben worden. Anders als bei meinem Deb&#252;t “Millionenallee”, das bei Vertragsunterzeichnung als fertiges &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-05-05-im-fruehjahr-2011-erscheint-mein-naechster-krimi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>   steht es fest: Im Frühjahr 2011 wird mein nächster Krimi erscheinen, wieder im Emons-Verlag. In dieser Woche sind die Verträge von Verleger Hejo Emons und mir unterschrieben worden. Anders als bei meinem Debüt “Millionenallee”, das bei Vertragsunterzeichnung als fertiges Manuskript vorlag, haben wir uns diesmal bereits nach einem Pitch von nur 100 Wörtern und einem Exposé von 13 Seiten geeinigt. <span id="more-952"></span></p>
<p>Im Vertrag legt der Verlag Wert darauf, dass mein Werk am Ende auch weitgehend das enthält, was im Exposé versprochen wurde. Sollte ich wesentliche Änderungen für erforderlich halten, muss ich Rücksprache mit dem Verlag nehmen und seine Genehmigung einholen. </p>
<p>Natürlich habe ich in den letzten Monaten bereits einiges geschrieben und noch mehr geplant, aber jetzt, mit dem Vertrag und einem vereinbarten Abgabedatum, muss ich natürlich viel zielgerichteter vorgehen. Mein nächstes Ziel sieht jetzt so aus, dass ich Ende Juli mit der ersten Fassung zu Ende sein möchte. </p>
<p>Anlässlich der Vertragsunterzeichnung habe ich mir auch noch einmal 100-Worte-Pitch und Exposé durchgelesen. Daraus habe ich für mich eine Prämisse von 32 Wörtern destilliert, die ich mir groß ausgedruckt und über meinen Bildschirm gehängt habe. Die Prämisse soll mir als Kompass auf meiner kreativen Reise dienen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2010-05-05-im-fruehjahr-2011-erscheint-mein-naechster-krimi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krefeld-Krimi f&#252;r die CRIMINALE 2011</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-05-05-krefeld-krimi-fuer-die-criminale-2011/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2010-05-05-krefeld-krimi-fuer-die-criminale-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Criminale]]></category>
		<category><![CDATA[Krefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzkrimi]]></category>
		<category><![CDATA[Syndikat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=960</guid>
		<description><![CDATA[Ausgerechnet f&#252;r meine Heimatstadt Krefeld darf ich anl&#228;sslich der CRIMINALE 2011 einen Kurz-Krimi schreiben, der im Sammelband “M&#246;rderischer Niederrhein” im Grafit-Verlag erscheinen wird. Angela E&#223;er, Sprecherin des Syndikats, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur und selbst in Krefeld geboren, wird den Band &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-05-05-krefeld-krimi-fuer-die-criminale-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgerechnet für meine Heimatstadt Krefeld darf ich anlässlich der CRIMINALE 2011 einen Kurz-Krimi schreiben, der im Sammelband “Mörderischer Niederrhein” im Grafit-Verlag erscheinen wird. </p>
<p>Angela Eßer, Sprecherin des Syndikats, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur und selbst in Krefeld geboren, wird den Band herausgeben. Sie war es auch, die mich als Krimi-Neuling vom Niederrhein einlud, ein Werk beizusteuern.<span id="more-960"></span></p>
<p>Den ersten Zugriff auf die teilnehmenden Städte hatten die “Preisträger”, also Autoren, die mit ihren Büchern bereits Preise gewonnen haben. Tatsächlich hat sich ein Glauser-Preisträger für Krefeld entschieden. Dass für mich dennoch auch noch ein Krefeld-Krimi heraussprang, habe ich der Tatsache zu verdanken, dass den großen Niederrheinstädten Mönchengladbach und Krefeld jeweils zwei Autoren zugeteilt wurden. </p>
<p>Dass ich mich jetzt literatisch mit Krefeld beschäftigen werde, freut mich natürlich besonders, und auch meine 88-jährige Mutter, die noch in Krefeld wohnt und häufigere Besuche erwartet. Aber auch über Wassenberg und Kempen, die alternativ zur Wahl standen, hätte ich  gerne geschrieben. Aber die Heimatstadt bleibt doch etwas Besonderes.</p>
<p>Inzwischen gibt es auch schon einen ersten Kontakt zum Kulturbüro Krefeld, das mir bei der Recherche helfen will. Ich mache mich jetzt erst einmal auf Ideensuche und bin selbst gespannt, was sich da entwickeln wird. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2010-05-05-krefeld-krimi-fuer-die-criminale-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>“Reviergespr&#228;ch” bei center.tv in Bochum</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-01-16-reviergespraech-bei-center-tv-in-bochum/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2010-01-16-reviergespraech-bei-center-tv-in-bochum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie & Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Web & Computer]]></category>
		<category><![CDATA[center.tv Ruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Köln-Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenallee]]></category>
		<category><![CDATA[NaNoWriMo]]></category>
		<category><![CDATA[Reviergespräch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=873</guid>
		<description><![CDATA[Friedhelm G&#246;rgens, Moderator von center.tv Ruhr, hat mich (Edgar Franzmann) zum “Reviergespr&#228;ch” eingeladen. Das 45-Minuten-Gespr&#228;ch wurde Mitte Dezember aufgezeichnet, am ersten Januar-Wochenende gesendet und jetzt auch online ver&#246;ffentlicht. Video: Teil 1 des center.tv Reviergespr&#228;chs Video: Teil 2 des center.tv Reviergespr&#228;chs &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-01-16-reviergespraech-bei-center-tv-in-bochum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Friedhelm Görgens, Moderator von center.tv Ruhr, hat mich (Edgar Franzmann) zum “Reviergespräch” eingeladen. Das 45-Minuten-Gespräch wurde Mitte Dezember aufgezeichnet, am ersten Januar-Wochenende gesendet und jetzt auch online veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://link.koeln.de/ctv1">Video: Teil 1 des center.tv Reviergesprächs</a><br />
<a href="http://link.koeln.de/ctv2">Video: Teil 2 des center.tv Reviergesprächs</a></p>
<p><span id="more-873"></span>Görgens befragt mich nicht nur zu meinem Köln-Krimi “Millionenallee”, sondern “springt” durch mein halbes Leben, Themen sind u.a. die “68-er Jahre”,  Journalismus bei Zeitungen und im Internet, das aktuelle Thema “Kulturhauptstadt Europas” (warum Essen/Ruhrgebiet und nicht Köln?) und — das ist in jedem “Reviergespräch” so — der Fußball, wo es vor allem um den 1. FC Köln und Schalke 04 geht und ein denkwürdiges Pokal-Halbfinale.</p>
<div id="attachment_884" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><a href="http://link.koeln.de/ctv1"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/reviergespraech.jpg" alt="" title="Reviergespr&#228;ch" width="502" height="339" class="size-full wp-image-884" /></a><p class="wp-caption-text">Reviergespräch bei center.tv Ruhr</p></div>
<p>center.tv Ruht hat natürlich versucht, auch alle meine “Bezüge” zum Ruhrgebiet zu finden, da muss dann herhalten, dass ich in Krefeld geboren wurde und in Krefeld-Uerdingen (mit Blick auf Duisburg auf der anderen Rheinseite) Abitur gemacht habe, dass ich fast in Bochum studiert hätte. </p>
<p>Die zeitweise eingeblendete Information “verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Essen” ist etwas übertrieben. Richtig ist: Mein Vater arbeitete einige Jahre lang als Kriminalbeamter in Essen und in dieser Zeit war ich dann auch tatsächlich des öfteren im Ruhrgebiet. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2010-01-16-reviergespraech-bei-center-tv-in-bochum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>K&#246;lns “Meistersinger” als Casting-Show</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2009-09-21-koelns-meistersinger-als-casting-show/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2009-09-21-koelns-meistersinger-als-casting-show/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 12:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Laufenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Meistersinger]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Wagner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=719</guid>
		<description><![CDATA[Fast sechs Stunden “Meistersinger”: Mit Wagners Mammut-Oper leitete K&#246;lns neuer Intendant Uwe Eric Laufenberg am 20. September 2009 seine erste Spielzeit ein. Das Publikum lohnte es mit sehr gro&#223;em Beifall. Laufenbergs Konzept, der Intendant f&#252;hrte in seiner ersten Premiere auch &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2009-09-21-koelns-meistersinger-als-casting-show/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast sechs Stunden “Meistersinger”: Mit Wagners Mammut-Oper leitete Kölns neuer Intendant Uwe Eric Laufenberg am 20. September 2009 seine erste Spielzeit ein. Das Publikum lohnte es mit sehr großem Beifall.</p>
<p>Laufenbergs Konzept, der Intendant führte in seiner ersten Premiere auch Regie, ist klar erkennbar: Er will die Kölner zurück in die Oper holen, nicht nur irgendwohin, sondern zurück in den Riphan-Bau am Offenbach-Platz, der nach dieser Spielzeit renoviert werden und drei Jahre später in neuem Glanz auferstehen soll. Er will zeigen, dass Oper nicht nur ein Relikt aus alter Zeit für konservative Eliten sein muss, sondern dass Oper auch heute etwas zu sagen hat und “Oper für alle” sein kann. Das vermittelt er zum Glück nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern schlüssig und teilweise sogar humorvoll.</p>
<p>Den 1. Akt lässt Laufenberg im Mittelalter spielen, in der Zeit also, in der der Stoff angesiedelt ist. Aber den Stolzing, der als Fremder in die Gilde der Meistersänger eindringt, lässt Laufenberg in der Kleidung des 20. Jahrhunderts aus dem Parkett auf die Bühne steigen, das Foto-Handy immer griffbereit. Die Darstellung auf der Bühne bleibt aber ganz konservativ, dass sogar alte Bayreuth-Besucher in der Pause schwärmen: “Endlich mal keine Mätzchen.”</p>
<p>Den 2. Akt siedelt Laufenberg im 19. Jahrhundert an, in der Zeit, in der Wagner die Oper geschrieben hat. Eine Prügelei endet als Blutbad hinter Barrikaden, eine Anspielung auf die Revolution von 1848.</p>
<p>Den 3. Akt verlegt Laufenberg ins 20. Jahrhundert nach Köln, zunächst in die 50er-Jahre mit Video– und Foto-Rückblicken auf die kriegszerstörte Stadt Köln und die Nazi-Zeit (die “Meistersinger” gehörten zur Inszenierung der NS-Reichsparteitage in Nürnberg).</p>
<div id="attachment_732" class="wp-caption aligncenter" style="width: 406px"><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/meistersinger-finale-kerst.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/meistersinger-finale-kerst.jpg" alt="Meistersinger: Das Finale" title="meistersinger-finale-kerst" width="396" height="324" class="size-full wp-image-732" /></a><p class="wp-caption-text">Meistersinger: Das Finale</p></div>
<p>Die Schlussszene spielt im heutigen Köln mitten auf dem Offenbachplatz zwischen 4711-Haus und Opernbau beim Public Viewing einer Casting-Show wie “Deutschland sucht den Superstar” gemischt mit Elementen von Linus “Talentprobe”. Gekrönt wird die Szenerie — wie bei solchen Anlässen üblich — von einer großen Video-Wand, auf der mal das aktuelle Programm, mal historische Aufnahmen, mal auch ganz profan Werbeeinblendungen gezeigt werden (die sich die Oper nicht bezahlen lässt).</p>
<p>Dieses letzte Bühnenbild überrascht besonders, denn die Zuschauer in der Oper sehen aus der Oper hinaus auf den Platz vor der Oper, wo das Volk auf die Auftritte der Meistersinger wartet, während die Honoratioren vom typischen Opernhaus-Balkon ganz wörtlich auf das Treiben da unten hinabblicken.</p>
<p>Die Fülle der Video-Anspielungen versteht vielleicht nur, wer den historischen Hintergrund kennt (oder das sehr informative Programmheft gelesen hat), die Schluss-Inszenierung aber der “Meistersinger” als manipulative “Casting-Show” wird sofort einsichtig, vor allem in der “Medienstadt Köln”, in der ja solche Formate wie “Deutschland sucht den Superstar” produziert werden.</p>
<p>Wenn am Schluss Stolzing, der es nur durch freundliche Manipulation auf die Bühne geschafft hat, sein Meisterlied singt, dann flimmert über ihm gleich das fertig produzierte Kitsch-Video über die Leinwand. Dieter Bohlen könnte neidisch werden. In diesen Szenen spürt jeder im Saal aber auch, wie stark solche neuen Medien vom Live-Gesang auf der Bühne ablenken.</p>
<p>Ist das der Grund, warum Marco Jentzsch, der Sänger des Stolzing, am Ende nicht ganz so gefeiert wurde wie die anderen? Robert Holl als Hans Sachs — die Rolle singt er seit zehn Jahren auch in Bayreuth — wurde geradezu frenetisch bejubelt, aber auch die anderen “Meistersinger” wie Bjarni Thor Kristinsson (als Pogner) und Johannes Martin Kränzle(als Beckmesser) wurden minutenlang beklatscht — wie verdientermaßen das gesamte Ensemble.</p>
<p>Das Gürzenich-Orchester unter Generalmusikdirektor Markus Stenz war ein brillanter Begleiter, Chor und Extra-Chor der Oper überzeugten von der ersten bis zur letzten Szene. </p>
<p>Intendant Laufenberg wartete einige Minuten, bis er mit seinem Team (Tobias Hoheisel, Bühne &amp; Kostüme, Wolfgang Göbbel, Licht), auf die Bühne kam, wohl weil er Sängern und Orchester den Beifall gönnen wollte, ehe er selbst vielleicht den Unmut des Publikums abbekäme, aber auch der Intendant wurde in den allgemeinen Jubel mit einbezogen. </p>
<p>Fazit: Ein sehr gelungener Auftakt einer neuen Spielzeit. Vielleicht wird das ja noch was in Köln mit dem Ziel: Oper für alle! </p>
<p>(Kritik geschrieben für <a href="http://www.koeln.de/koeln/koelns_meistersinger_als_castingshow_219228.html">koeln.de</a>)</p>
<div id="attachment_730" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/meistersinger-8176435.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/meistersinger-8176435.jpg" alt="Meistersinger in K&#246;ln: Oper in der Oper" title="Meistersinger" width="425" height="273" class="size-full wp-image-730" /></a><p class="wp-caption-text">Meistersinger in Köln: Oper in der Oper</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2009-09-21-koelns-meistersinger-als-casting-show/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>“Millionenallee” jetzt auf “Amazon” vorbestellen</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2009-06-02-millionenallee-jetzt-auf-amazon-vorbestellen/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2009-06-02-millionenallee-jetzt-auf-amazon-vorbestellen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 12:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen & Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Emons]]></category>
		<category><![CDATA[Köln-Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenallee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=626</guid>
		<description><![CDATA[Mein K&#246;ln-Krimi “Millionenallee” (erscheint im Oktober) kann jetzt bei amazon vorbestellt werden. http://ow.ly/aAAt Au&#223;erdem ist der Herbst-Katalog von Emons erschienen, in dem mein Buch vorgestellt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Mein Köln-Krimi “Millionenallee” (erscheint im Oktober) kann jetzt bei amazon vorbestellt werden. <a href="http://ow.ly/aAAt">http://ow.ly/aAAt</a></p>
<p>Außerdem ist der Herbst-Katalog von <a href="http://www.emons-verlag.de">Emons</a> erschienen, in dem mein Buch vorgestellt wird. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2009-06-02-millionenallee-jetzt-auf-amazon-vorbestellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>kuult.de f&#252;r Akademie der K&#252;nste der Welt</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2009-04-14-kuultde-fuer-koelns-akademie-der-kuenste-der-welt/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2009-04-14-kuultde-fuer-koelns-akademie-der-kuenste-der-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 15:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Web & Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie der Künste der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Nordt]]></category>
		<category><![CDATA[kuult.de]]></category>
		<category><![CDATA[René Böll]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[K&#246;ln plant eine “Akademie der K&#252;nste der Welt”. Die Diskussion l&#228;uft schon lange und sie l&#228;uft mit hochkar&#228;tiger Beteiligung. Jetzt kann die Debatte auch online fortgesetzt werden: Auf der Website kuult.de, die ich f&#252;r das Projekt zur Verf&#252;gung gestellt habe. &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2009-04-14-kuultde-fuer-koelns-akademie-der-kuenste-der-welt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln plant eine “Akademie der Künste der Welt”. Die Diskussion läuft schon lange und sie läuft mit hochkarätiger Beteiligung. Jetzt kann die Debatte auch online fortgesetzt werden: Auf der Website <a href="http://www.kuult.de">kuult.de</a>, die ich für das Projekt zur Verfügung gestellt habe.</p>
<p>Projektleiter Jürgen Nordt, ehemals Leiter des Kulturamtes, hatte mich um Hilfe gebeten. Ich habe die Website dann mit Hilfe von WordPress und dem schönen Theme “Avenue” realisiert. Den Domainnamen hatte ich mir seit langem reserviert, um damit mal “irgendetwas mit Kultur im Web” zu machen. </p>
<p>Heute, am Dienstag nach Ostern, erschien ein kleiner Hinweis auf “<a href="http://www.kuult.de">kuult.de</a>” im Kölner Stadt-Anzeiger.</p>
<p>Mal sehen, wie sich die Debatte online weiter entwickelt. Den ersten großen Kommentar zum Projekt hat übrigens René Böll geschrieben, Maler und Sohn des Literatur-Nobelpreisträgers Heinrich Böll.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2009-04-14-kuultde-fuer-koelns-akademie-der-kuenste-der-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einmal Wagner bitte mit W&#252;rstchen und Senf</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2009-03-23-einmal-wagner-bitte-mit-wuerstchen-und-senf/</link>
		<comments>http://www.franzmann.de/2009-03-23-einmal-wagner-bitte-mit-wuerstchen-und-senf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 23:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[tristan und Isolde]]></category>
		<category><![CDATA[Wagner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.franzmann.de/?p=489</guid>
		<description><![CDATA[Kritik der Premiere “Tristan und Isolde” in der Oper K&#246;ln am 22. M&#228;rz 2009, geschrieben f&#252;r koeln.de Von EDGAR FRANZMANN Wer sich auf eine Wagner-Oper einl&#228;sst, wei&#223;, was er wagt: Unter f&#252;nf Stunden geht es selten ab. Die K&#246;lner Premiere &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2009-03-23-einmal-wagner-bitte-mit-wuerstchen-und-senf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kritik der Premiere “Tristan und Isolde” in der Oper Köln am 22. März 2009,<br />
<a href="http://www.koeln.de/koeln/kultur/einmal_wagner_bitte_mit_wuerstchen_und_senf_144605.html">geschrieben für koeln.de</a></p>
<p>Von EDGAR FRANZMANN</p>
<p>Wer sich auf eine Wagner-Oper einlässt, weiß, was er wagt: Unter fünf Stunden geht es selten ab. Die Kölner Premiere von “Tristan und Isolde” am Sonntagabend war nach  vierdreiviertel Stunden zu Ende — danach begann das Spektakel im Parkett und auf den Rängen mit einem vielstimmigen Konzert aus Buh-Rufen und Beifall.</p>
<p>Der erste Buh-Ruf kam so punktgenau und so kraftvoll nach dem letzten Ton des dritten Aktes, dass man dahinter eine musikalische Fachkraft vermuten durfte, die mit dem Gebotenen nicht zufrieden war. Wagner-Opern sind ja unter anderem auch dadurch gekennzeichnet, dass das Publikum aus Experten und Jüngern besteht, die Aufführungen ihres Lieblingskomponisten auf allen Kontinenten begutachten, und vor allem natürlich in Bayreuth, dem Tempel der Wagnerianer. Da kann Köln nicht mit.</p>
<p>Ein Kenner, von dem ich weiß, dass er Musik studiert hat, erläuterte mir, dass es Wagner-Sänger und Sängerinnen gebe, die drei bis vier Klassen höher anzusiedeln seien als die Kölner Protagonisten Annalena Persson (Isolde) und Richard Decker (Tristan). Die beiden wurden am Ende böse ausgebuht. Das tat sogar meinem studierten Kenner leid. Mein Urteil fiel ohnehin besser aus, und ich war nicht der einzige, der klatschte. Ungeteilten Beifall bekamen aber nur Samuel Youn (Kurwenal) und Alfred Reiter (König Marke).</p>
<p>Die heftige Reaktion des Publikums beweist aber auch, dass die Aufführung nicht ermüdend war. Die Einschlaf-Quote blieb gering, da habe ich mal bei einer Robert-Wilson-Inszenierung in Hamburg viel mehr Geschnarche erlebt. Die Kölner Inszenierung von David Puntney, Intendant der erfolgreichen Bregenzer Festspiele, entließ die Besucher, die bis zum Schluss blieben, hörbar munter nach Hause.</p>
<p>Ein Vater in der Reihe hinter mir hatte seinen 11-jährigen Sohn mitgebracht. “Als Belohnung oder als Strafe?”, fragte ich. Der Vater nahm die Frage mit Humor. Sein Sohn singe selber im Kölner Domchor und habe schon einige Opern-Erfahrung. Eigentlich wollten sie sich in Bonn Mozarts “Entführung aus dem Serail” ansehen, weil der Junge das gerade in der Schule durchnehme. Das habe aus Termingründen nicht geklappt, da sei man auf den Wagner ausgewichen.</p>
<p>Der Junge stand den Opern-Marathon locker durch. Der zweite Akt habe ihm am besten gefallen. Das kann man nachvollziehen, denn im zweiten Akt ging es so richtig rund. Auf der Bühne (Bühnenbild: Robert Israel) stapelten sich überformatige Klötze, Platten und Latten, die wie ein Holzspielkasten wild durcheinander gekippt waren, aber dadurch, dass sie auf der Drehbühne langsam rotierten, beständig neue Eindrücke und überraschende Einblicke boten, was durch den bunten Licht-Einsatz (Licht: Hans Toelstede) noch verstärkt wurde.</p>
<p>Die anderen Bilder malten eher Grau in Grau. der erste Akt spielt auf einem Schiff auf hoher See, der dritte Akt auf einem Friedhof, wobei Tristans Sarg passenderweise auch wieder Schiffsform zeigt.</p>
<p>Worum geht es in dem Stück? Ich mache es mir einfach und zitiere den Inhalt aus dem Programmheft. Ungekürzt. Da heißt es:</p>
<p>“1. Aufzug — Isolde wird von Tristan für König Marke von Irland nach Kornwall gebracht. Isolde will mit Tristan den Tod trinken. Tristan will mit Isolde den Tod trinken. Isoldes Vertraute Brangäne vertauscht Todes– und Liebestrank.</p>
<p>2. Aufzug — Isolde erwartet Tristan. Brangäne warnt vergebens. Tristan und Isolde vergessen die Welt. Melot verrät sie. Sie werden von König Marke entdeckt. Tristan stürzt in Melots Schwert.</p>
<p>3. Aufzug — Tristan erwartet den Tod. Sein Vertrauter Kurwenal hat nach Isolde geschickt. Tristan stirbt mit Isoldes Ankunft. Brangäne, Marke und Melot tauchen auf. Kurwenal tötet Melot und kommt selbst ums Leben. Isolde entrückt.”</p>
<p>Diese “Handlung” auf vierdreiviertel Stunden — ohne Wagners Musik wäre das sicher nicht auszuhalten. Die ist beim Gürzenich-Orchester unter der  Leitung von Generalmusikdirektor Markus Stenz gut aufgehoben.</p>
<p>Und wie ist jetzt die Empfehlung des Kritikers, hingehen oder nicht hingehen? Mich selbst hat es nicht wirklich mitgerissen. Wagner ist nicht meine Musik. Andere geraten bei Wagner ins Schwärmen. Geschmacksache eben.</p>
<p>A propos Geschmack: Zum Schluss noch eine kulinarische Überraschung — in den beiden großzügig bemessenen Pausen gab es nicht nur den Opern-typischen Sekt und die unvermeidlichen Event-Brezeln, sondern auch ganz rustikale Würstchen und Frikadellen zu akzeptablen Preisen von jeweils 3,50 Euro.</p>
<p>Wagner mit Würstchen und Senf. Gibt es auch nicht alle Tage. Am besten ist es, Sie kommen selbst auf den Geschmack.</p>
<p>Tristan und Isolde<br />
von Richard Wagner<br />
Premiere am 22. März 2000, 16.00 — 20.45 Uhr</p>
<p>Musikalische Leitung: Markus Stenz; Inszenierung: David Pountney; Bühnenbild: Robert Israel; Kostüme: Marie-Jeanne Lecca, Dramaturgie: Oliver Binder; Licht: Hans Toelstede; Chor: Andrew Ollivant; Gürzenich-Orchester Köln, Herrenchor der Oper Köln;</p>
<p>Isolde: Annalena Persson; Brangäne: Dalia Schaechter; Tristan: Richard Decker; König Marke: Alfred Reiter; Kurwenal: Samuel Youn; Melot: Gerardo Garciacano; Ein Hirt: Johannes Preißinger; Ein Steuermann: Jong Min Lim; Ein junger Seemann: Jeongki Cho.</p>
<p>Weitere Vorstellungen am: 27. März; 03., 11., 23., 26. April; 03., 08., 21., 24. Mai 2009</p>
<p>Weitere Infos zum Stück auf der Website der Oper Köln. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.franzmann.de/2009-03-23-einmal-wagner-bitte-mit-wuerstchen-und-senf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
