RTL-Video über die Kölner Krimitage

RTL West hat am Mittwoch, den 7. Dezember, über die Kölner Krimitage berichtet. Der Dreh fand am Lesezelt am Museum Ludwig statt, mit dabei waren Christina Bacher, Judith Merchant und ich. Hier das Video ansehen.

Erfolgreiche Kölner Krimitage

Vom 8. bis zuzm 11. Dezember fanden in einem Lesezelt am Museum Ludwig die ersten Kölner Krimitage statt. 47 Krimiautoren lasen vier Tage lang zugunsten der Obdachloseninitiative OASE: Insgesamt wurden 1132,71 Euro eingenommen und gespendet. Ich hatte die Organisation übernommen.

Das Bild entstand am ersten Abend der Krimitage (v.l.): Hedwig Neven DuMont, Peter Demant, Edgar Franzmann, Ina Coelen, Volker Dombrowski und Frank Überall von der “OASE”, Volker Streiter (verdeckt), Oliver Buslau, Guido M. Breuer, Nadine Buranaseda, Jan Bergrath, Andreas Izquierdo, Christina Bacher und Gisa Klönne.

Zu Gast in “Talk am Niehl”

… heißt eine wunderbare Talkshow aus Köln, die speziell fürs Internet produziert wird, inzwischen aber auch auf center.tv zu sehen ist. Aufgezeichnet wird immer in der Gaststätte “Gaffel im Linkewitz” in Köln-Niehl, Talkmaster ist Michael Koslar.

In der November-Ausgabe war ich zu Gast, hier gibt es das Video:

(Mein Auftritt beginnt bei 32:50 Minuten)

Kölner KrimiTage 2011

8. Dezember ist KRIMITAG. Auf Initiative des Syndikats, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur, finden an diesem Tag parallel Lesungen und Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.

In Köln wird aus dem ersten KRIMITAG gleich ein ganzes Krimifestival: Die Kölner KrimiTage. Vom 8. bis zum 11. Dezember präsentieren 47 Autoren ihre Werke – und sammeln für einen guten Zweck. Die kompletten Einnahmen gehen an die Kölner OASE, die sich für die Belange von Menschen in Wohnungsnot, vor allem aber von Menschen ohne festen Wohnsitz einsetzt.

Das Kölner Krimi-Festival findet statt im Lesezelt auf dem Heinrich-Böll-Platz am Museum Ludwig, auf der Rückseite des Kölner Doms. Mehr »

Fanpost aus Dresden

Ich gehöre nicht zu den Autoren, die säckeweise Fanpost bekommen. Heute hat mich ein Brief per E-Mail erreicht, den ich (nach Rücksprache mit der Autorin) veröffentlichen möchte.

Sehr geehrter Herr Edgar Franzmann,

vor wenigen Minuten bin ich auf der Seite 269 Ihres spannenden Romans “Der Richter-Code” angekommen – ich habe ihn regelrecht “verschlungen”. Zugegeben, das ist kein schönes Wort, aber es beschreibt recht treffend, wie schwer es mir gefallen ist, das Buch ab und zu beiseite legen zu müssen. Nun klappe ich es sehr beeindruckt zu und möchte Ihnen einige Zeilen dazu schreiben. Mehr »

TOP-Büchertipp: “Der Richter-Code”

Das TOP MAGAZIN KÖLN ist seit vielen Jahren das Lifestyle- und Society-Magazin der Domstadt. Auf Seite 88 der aktuellen Herbst-Ausgabe werden vier Bücher “über Köln, aus Köln und von Kölnern” vorgestellt: Das Wirtschaftsbuch “Die Westerwelle” von Dr. Michael Kaiser, der Architekturführer “Rechtsrheinisches Köln” von Boris Sieverts, das Kirchenbuch “Wenn nicht hier, wo sonst” von Franz Meurer und Peter Otten – und mein Köln-Krimi “Der Richter-Code”. Mehr »

Impressionen von der Buchmesse

Ich gebe es zu: eine Buchmesse ist noch schöner, wenn man dort mit eigenen Büchern vertreten ist. “Der Richter-Code” wird an der Krimi-Wand des sehr schönen Emons-Standes präsentiert. “Millionenallee”, mein Erstling, hatte es nicht zur Buchmesse geschafft, da er erst zwei Wochen nach der Messe 2009 erschienen ist.
Bei grafit ist die Anthologie “Leichenblass am Niederrhein” ausgestellt, für die ich einen Beitrag geschrieben habe.
Einige Foto-Impressionen von meinem Tag in Frankfurt habe ich auf Facebook veröffentlicht.
Link zur Galerie.

Am Emons-Stand (v.r.): Friedrich Ani, Verleger Hejo Emons, Toni Huber, Edgar Franzmann,

ksta.de – 15 Jahre danach

DuMont-Schauberg und vor allem der Kölner Stadt-Anzeiger feiern heute 15 Jahre DuMont im Internet. express.de ging im März 1996 online, der Stadt-Anzeiger folgte ein Jahr später. Die heutigen Jubiläumsartikel liegen also irgendwo dazwischen – oder sie beziehen sich auf den Gründungstag der ksta.de-Onlineredaktion.

Schön jedenfalls, dass ich in dem Rückblick nicht vergessen wurde und immerhin in einem Nebensatz vorkomme. Seit Anfang 1996 war ich Redaktionsleiter online und damit Gründer der Online-Ausgaben von EXPRESS, Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau.

Hier der Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers

Zweite Auflage für “Der Richter-Code”

Schöne Nachricht des Emons-Verlages: Mein zweiter Köln-Krimi “Der Richter-Code”, wird in einer zweiten Auflage neu aufgelegt. Es wird gegenüber der ersten Auflage drei minimale Korrekturen geben.

Im Sog von “Der Richter-Code” hat übrigens auch der Verkauf meines ersten Köln-Krimis “Millionenallee” noch einmal angezogen. Auch “Millionenallee” ist inzwischen in zweiter Auflager erschienen.

Ein echtes Kronjuwel …

… überschreibt Frank Kowalski seine Leser-Kritik zu meinem Köln-Krimi “Der Richter-Code”, die er am 7. August 2011 auf amazon.de veröffentlicht hat:

Klüngel hat in Köln eine lange und fallweise sogar kriminelle Tradition. Dieser Lokalkrimi ist eine (weitere) und überaus lesenswerte Kostprobe mit interessanten und in dieser Form vermutlich gar nicht so abwegigen Verknüpfungen. Dass das in seiner Art grandiose Richter-Fenster im Südquerhaus des Doms als Folie dient, ist ein bemerkenswert origineller Aufhänger. Die Story liest sich hervorragend (man mag gar nicht aufhören), auch wenn sie phasenweise haarsträubend wird. Köln-Fans werden an dieser Geschichte ihre helle Freude haben. In meinem Bekanntenkreis gibt es Leser, die das Buch in einem Durchgang verschlungen haben und restlos begeistert sind.

Sheriff Driessen am Tatort Willingen

Zur nächsten Criminale, die Ende April 2012 im Hochsauerlandkreis stattfindet, erhielt ich den ehrenvollen Auftrag, einen Kurzkrimi für die offizielle Anthologie beizusteuern. Inzwischen steht auch fest, an welchem Ort ich meine literarische Missetat begehen soll: Willingen.

Irgendwann in den nächsten Wochen werde ich mich also aufmachen, um vor Ort nach geeigneten Tätern und Tatorten zu suchen. Wie wär’s mit dem berühmten Party-Hotel? Oder doch lieber der Fuchskaute auf der höchsten Höhe des Westerwalds?

Held des Kurzkrimis soll mein “Sheriff” Heinz Driessen werden, der zur Criminale 2011 am Niederrhein das Licht der Welt erblickte. “Sheriff Driessen reitet” ein heißt die Story, erschienen in der Anthologie “Leichenblass am Niederrhein”.

Driessen, inzwischen pensionierter Ex-Polizist, genießt es, auf seiner Harley durch die Städte zu cruisen. Doris, die letzte große Liebe seines Lebens, dagegen zieht es in die Natur. Driessen soll mit ihr ins Sauerland, dahin, wo sich Rothaarsteig und Westererwaldsteig begegnen.

“Ich hasse wandern”, sagt Heinz, und genau das könnte der Anfang meines Krimis werden.

Mein erster Kurz-Krimi als Kindle-Version für 0,99 Euro

Cover von "Nie mehr Prinzessin"

Den Kurzkrimi “Nie wieder Prinzessin” habe ich testweise mal als Kindle-E-Book bei amazon hochgeladen. Die Anleitung zur Erstellung der Datei war einfach, ob das Ergebnis am Ende befriedigt, muss ich abwarten, denn es dauert zwei bis drei Tage, ehe das Werk wirklich online im Shop erscheint. Da der Krimi sehr kurz ist, nur etwas über 7000 Zeichen, habe ich den geringst möglichen Preis ausgewählt, nämlich 0,99 US-Dollar bzw- 0,86 Euro.

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Nein, es ging alles noch viel schneller: Bereits nach nur etwa 20 Stunden Wartezeit war der Titel online im Kindle-Shop bei amazon zu kaufen. Hier ist der Link: Nie mehr Prinzessin als E-Book für Kindle – als Preis werden 0,99 € verlangt, die geringstmögliche Summe.

Der Download funktionierte problemlos, auch die Lesequalität ist in Ordnung. Was ich noch nicht optimal gelöst habe, ist das Titelcover. Ich hatte angenommen, dass das Bild, das ich zum Buch hochgeladen habe – eine Abbildung des 500-DM-Scheins – irgendwie automatisch in eine Art Titelcover eingebunden würde, stattdessen erscheint aber nur der Geldschein, kein Titel, kein Name. Mal sehen, ob ich das später noch ändern kann.

Produziert habe ich die Vorlage übrigens einfach in Word, die Datei wurde zunächst als “html” gespeichert und dann von amazon automatisch ins Kindle-Format umgewandelt.

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Inzwischen ist auch ein neues Buchcover hochgeladen, auch diese Änderung war problemlos.