Sheriff Driessen am Tatort Willingen

Zur nächsten Criminale, die Ende April 2012 im Hochsauerlandkreis stattfindet, erhielt ich den ehrenvollen Auftrag, einen Kurzkrimi für die offizielle Anthologie beizusteuern. Inzwischen steht auch fest, an welchem Ort ich meine literarische Missetat begehen soll: Willingen.

Irgendwann in den nächsten Wochen werde ich mich also aufmachen, um vor Ort nach geeigneten Tätern und Tatorten zu suchen. Wie wär’s mit dem berühmten Party-Hotel? Oder doch lieber der Fuchskaute auf der höchsten Höhe des Westerwalds?

Held des Kurzkrimis soll mein “Sheriff” Heinz Driessen werden, der zur Criminale 2011 am Niederrhein das Licht der Welt erblickte. “Sheriff Driessen reitet” ein heißt die Story, erschienen in der Anthologie “Leichenblass am Niederrhein”.

Driessen, inzwischen pensionierter Ex-Polizist, genießt es, auf seiner Harley durch die Städte zu cruisen. Doris, die letzte große Liebe seines Lebens, dagegen zieht es in die Natur. Driessen soll mit ihr ins Sauerland, dahin, wo sich Rothaarsteig und Westererwaldsteig begegnen.

“Ich hasse wandern”, sagt Heinz, und genau das könnte der Anfang meines Krimis werden.

Mein erster Kurz-Krimi als Kindle-Version für 0,99 Euro

Cover von "Nie mehr Prinzessin"

Den Kurzkrimi “Nie wieder Prinzessin” habe ich testweise mal als Kindle-E-Book bei amazon hochgeladen. Die Anleitung zur Erstellung der Datei war einfach, ob das Ergebnis am Ende befriedigt, muss ich abwarten, denn es dauert zwei bis drei Tage, ehe das Werk wirklich online im Shop erscheint. Da der Krimi sehr kurz ist, nur etwas über 7000 Zeichen, habe ich den geringst möglichen Preis ausgewählt, nämlich 0,99 US-Dollar bzw- 0,86 Euro.

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Nein, es ging alles noch viel schneller: Bereits nach nur etwa 20 Stunden Wartezeit war der Titel online im Kindle-Shop bei amazon zu kaufen. Hier ist der Link: Nie mehr Prinzessin als E-Book für Kindle – als Preis werden 0,99 € verlangt, die geringstmögliche Summe.

Der Download funktionierte problemlos, auch die Lesequalität ist in Ordnung. Was ich noch nicht optimal gelöst habe, ist das Titelcover. Ich hatte angenommen, dass das Bild, das ich zum Buch hochgeladen habe – eine Abbildung des 500-DM-Scheins – irgendwie automatisch in eine Art Titelcover eingebunden würde, stattdessen erscheint aber nur der Geldschein, kein Titel, kein Name. Mal sehen, ob ich das später noch ändern kann.

Produziert habe ich die Vorlage übrigens einfach in Word, die Datei wurde zunächst als “html” gespeichert und dann von amazon automatisch ins Kindle-Format umgewandelt.

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Inzwischen ist auch ein neues Buchcover hochgeladen, auch diese Änderung war problemlos.

Lesung in der Buchhandlung WortReich in Kerpen

Don­ners­tag, 22. Sep­tem­ber 2011
19.30 Uhr: Lesung in der Buch­hand­lung Wort­Reich,
Haupt­straße 199a, 50169 Kerpen-Horrem,
VVK: 10 €, Abendkasse: 12 €

“rheinlesen” – Kriminacht im Rheinauhafen

Sams­tag, 10. Sep­tem­ber 2010
20.00 Uhr: Lesung – Kri­mi­n­acht beim “rheinlesen-“Festival in Rhein­au­ha­fen Köln, Mode­ra­tion Mar­ga­rete von Schwarz­kopf (mehr auf rheinlesen-koeln.de)

Video: “Der Richter-Code” als Buchtipp bei center.tv


Aufzeichnung der Sendung vom 11. Juli 2011,
Autor Edgar Franzmann im Gespräch mit center.tv Moderatorin Angela Knobloch,
Thema ist der Köln-Krimi “Der Richter-Code”, erschienen im Emons-Verlag.

(Mit freundlicher Genehmigung von center.tv)

6:30 Minuten auf center.tv

center.tv-Zwillinge und Moderatorinnen Melanie Bergner und Angela Knobloch

Sechs Minuten und dreißig Sekunden dauerte der Auftritt, den ich heute Nachmittag (11. Juli 2011) im center.tv-Studio hatte. Der  “Heimatsender” stellte meinen aktuellen Köln-Krimi “Der Richter-Code” als Buchtipp vor, mein Auftritt fand im Rahmen der Sendung “Rheinzeit” statt, moderiert von Angela Knobloch, einer der bekannten center.tv-Zwillinge.
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Termine auf einen Blick

Mitt­woch, 25. April 2012
Beginn der CRI­MI­NALE 2012 – das größte deutsch­spra­chige Krimi-Festival, ver­an­stal­tet vom SYN­DI­KAT, findet diesmal im Hochsauerlandkreis statt (bis So 29.4.)
(Website der Criminale)

Mittwoch, 12. Oktober 2011
Frankfurter Buchmesse (bis 16.10.)

Donnerstag, 22. September 2011
19.30 Uhr: Lesung in der Buchhandlung WortReich
Hauptstraße 199a, 50169 Kerpen

Sams­tag, 10. Sep­tem­ber 2010
20.00 Uhr: Lesung – Kri­mi­n­acht beim “rheinlesen-“Festival in Rhein­au­ha­fen Köln, Moderation Margarete von Schwarzkopf  (mehr auf rheinlesen-koeln.de)

Sonntag, 17. Juli 2011
14.30 Uhr: Signier­stunde bei den DERIX-Glasstudios
(Das Unternehmen führte die Glasarbeiten des Richter-Fensters im Kölner Dom aus,  das Cover meines Köln-Krimis entstand während des Einbaus)
Plat­ter Str. 94, 65232 Taunusstein-Wehen
(Programm als PDF)

Montag, 11. Juli 2011
18.10 Uhr: Interview bei center.tv, Buchtipp in der Sendung “Rheinzeit” (mehr)
Das Video ansehen

Dienstag, 5. Juli 2011
Online-Veröffentlichung meines Kurzkrimis “Nie mehr Prinzessin”
(Hier den kompletten Krimi nachlesen)

Freitag, 27. Mai 2011
19.00 Uhr: Lesung im CDU-Bürgerbüro in Porz, Haupt­str. 390, 51143 Köln.

Donnerstag, 26. Mai 2011
19.00 Uhr: Lesung im Café des Wallraf-Richartz-Museums Köln

Diens­tag,  24. Mai 2011
19.: Kulinarische Lesung im Restau­rant “Brü­cken”, Johan­nis­straße 79, 50668 Köln.

Sonntag, 8. Mai 2011
12.00 Uhr: Interview bei domradio.de in der Sendung “Kultur am Sonntag”
(Interview zum Nachhören)

Donnerstag, 5. Mai 2011
20.00 Uhr: Lesung im Rahmen des CRIMINALE-Festivals 2011 gemeinsam mit Sil­vija Hinz­mann in der Mediothek Krefeld-Uerdingen, Am Marktplatz 5. Premiere meines Krefeld-Kurzkrimis “Sheriff Driessen reitet ein”, erschienen in der Anthologie “Leichenblass am Niederrhein”, Grafit-Verlag.

Montag, 2. Mai 2011
19.30 Uhr: Premierenlesung “Der Richter-Code” im “Lit­fass”,
Zül­pi­cher Str. 292, 50937 Köln.

Dienstag, 26. April 2011
Auslieferung der CRIMINALE-Anthologie “Leichenblass am Niederrhein”, Grafit-Verlag, mit meinem Krefeld-Krimi “Sheriff Driessen reitet ein”

Montag, 18. April 2011
Auslieferung meines neuen Köln-Krimis “Der Richter-Code”, erschienen im Emons-Verlag Köln.

Donnerstag, 10 Februar 2011
19.30 Uhr: Lite­ra­tur im Bahn­hof – der Lite­ra­tur­kreis Wei­ler­s­wist lädt ein zur Lesung aus mei­nem Köln-Krimi “Mil­lio­nen­al­lee“
Zum Bahn­hof Wei­ler­s­wist
Bahn­hofs­al­lee 11, 53919 Weilerswist
(Bericht in der Kölnischen Rundschau)
(Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger)

Donnerstag, 9. September 2010
19.00 Uhr: Krimi-Dinner zur CRIMINALE 2010 im Parkhotel Euskirchen, Allee­str. 1, gemeinsam mit Sabina Altermatt, Inge Löh­nig und Man­fred Schmidt (Eintritt: 68 Euro)

Kurzkrimi: Nie mehr Prinzessin

“Nie mehr Prinzessin” heißt ein märchenhafter Kurzkrimi, den ich vor einiger Zeit geschrieben habe. Der alte 500-Mark-Schein mit der Abbildung von Burg Eltz in der Eifel spielt darin eine Hauptrolle. Jetzt ist die Zeit gekommen, den kleinen Text online zu veröffentlichen. Viel Spaß beim Lesen! Mehr »

“Ein­leuch­tend, gut kon­stru­iert, perfekt”

“… ein­leuch­tend, gut kon­stru­iert, perfekt.” Mit diesen Worten schließt die ausführliche und sehr positive Kritik meines Köln-Krimis “Der Richter-Code”, die an diesem Dienstag, den 28. Juni 2011, auf koeln-bonn.business-on.de erschienen ist. Autor Ulrich Gross, ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, hat sich für seine Besprechung Zeit genommen, er war schon bei der Premieren-Lesung Anfang Mai im “Litfass” dabei. Seiner Rezension merkt man an, dass er das Buch sorgfältigst gelesen hat. Umso mehr freut mich sein Lob.
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Der Richter-Code: Das schreibt die “Rheinische Post”

Die “Rheinische Post” hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf, trotzdem berichtet sie natürlich regelmäßig über Köln. Am 15. Juni 2011 erschien auf der Köln-Seite der RP ein Artikel von Monika Salchert zu meinem Köln-Krimi “Der Richter-Code”.

Hier der Text im Wortlaut:

Was steckt im „Richter−Fenster“?

Köln (mos) Edgar Franzmann wagt eine ganze Menge. Er verknüpft in seinem neuen „Köln Krimi“ mehrere Handlungsstränge miteinander, wovon jeder für sich schon als Basis eines eigenen Romans genug Stand hätte.

Der Kölner Schriftsteller lässt in „Der Richter−Code“ einen geplanten Anschlag auf den Kölner Dom, den Einsturz des Stadtarchivs und die Geschichte um die Piusbrüder einfließen, dazu je eine Prise Karneval und Kommunalpolitik. Und natürlich mehrere Morde.

Das Ergebnis: „Wer wagt, gewinnt.“ Der Krimi ist dicht, aber nicht verwirrend. Die handelnden Personen sind klar gezeichnet und wirken authentisch. Aber in erster Linie ist „Der Richter−Code“ äußerst spannend und bietet eine Menge überraschender Momente.

Es dürfte klar sein, dass Edgar Franzmann seinen Boulevard−Journalisten Georg Rubin in Kürze weitere Fälle lösen lässt.

„Der Richter−Code“, Emons Verlag, 10,90 Euro

Annika und der Richter-Code

Ihr Blog heißt “Realitätsverlust”, sie selbst heißt, so viel weiß ich inzwischen, Annika und sie ist ganz offensichtlich eine leidenschaftliche Leserin. Jetzt hat sie auch meinen Köln-Krimi “Der Richter-Code” gelesen und darüber eine Kritik geschrieben, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Hier geht’s zu Annikas Kritik: http://abalones-realitaetsverlust.blogspot.com/2011/06/der-richter-code.html

Besonders gefreut habe ich mich natürlich über ihr Fazit:

Allen Kölnern sei dieses Buch empfohlen, denn in diesem Buch dürfte wirklich jeder „seine“ Stadt wiedererkennen.

Allen Nicht-Kölnern sei das Buch ebenfalls empfohlen, denn es ist einfach nur spannend erzählt.

Dass Annika das Buch überhaupt gelesen hat, verdanke ich Stefan W., einem Bekannten und Facebook-Freund, der zur Premieren-Lesung im “Litfass” in Köln-Sülz kam und sich u.a. auch ein Buch “Für Annika” signieren ließ und es ihr geschenkt hat. Vielen Dank also auch an Stefan!

“Der Richter-Code” als Buchtipp auf Radio Köln

Radio Köln stellte meinen Köln-Krimi “Der Richter-Code” als Buchtipp vor. Frank Waltel findet es bei einiger Kritik im Detail insgesamt “lesenswert” und “unterhaltend”.

Zum Nachhören: http://radio-koeln.de/koeln/rk/601356/programm
(zum Abspielen des Beitrags auf den kleinen Rechtspfeil unter dem Buchcover klicken).