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	<title>franzmann.de &#187; edgar</title>
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	<description>Edgar Franzmann, Köln, Journalist und Schriftsteller</description>
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		<title>Amazon USA verkauft mehr elektronische als gebundene B&#252;cher</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein gedrucktes Buch in der Hand zu halten und zu lesen ist ein wunderbares Gef&#252;hl, und das nicht nur bei B&#252;chern, die man selbst geschrieben hat. Aber m&#246;glicherweise erleben wir gerade das Ende des Buchdruckzeitalters. In den USA verkauft Amazon &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-07-20-amazon-usa-verkauft-mehr-elektronische-als-gebundene-buecher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gedrucktes Buch in der Hand zu halten und zu lesen ist ein wunderbares Gefühl, und das nicht nur bei Büchern, die man selbst geschrieben hat. Aber möglicherweise erleben wir gerade das Ende des Buchdruckzeitalters. In den USA verkauft Amazon inzwischen mehr elektronische als gedruckte Bücher.<span id="more-1089"></span></p>
<p>Hier die AFP-Meldung vom Tage: </p>
<p>Der US-Internetbuchhändler Amazon verkauft inzwischen mehr elektronische Bücher als solche mit Festeinband. In den vergangenen drei Monaten seien über die Website amazon.com  auf hundert Hardcover-Verkäufe im Schnitt 143 elektronische Bücher für das mobile Lesegerät Kindle gekommen, teilte Amazon in den USA mit. Im vergangenen Monat seien es sogar 180 E-Bücher auf hundert Bücher mit festem Einband gewesen. Dabei sei der Verkauf von Hardcover-Büchern aber dennoch weiter gewachsen. Angaben zum Taschenbuchbereich machte Amazon nicht.</p>
<p>Die Entwicklung sei “erstaunlich”, erklärte Amazon-Chef Jeff Bezos. Der Internet-Shop verkaufe seit 15 Jahren Hardcover-Bücher, elektronische Bücher für das Kindle-Gerät dagegen erst seit knapp drei Jahren. Ein Grund für die rasante Entwicklung in den vergangenen Wochen ist laut Bezos die Preissenkung für den Kindle. Amazon hatte den Preis in den USA am 21. Juni von 259 auf 189 Dollar gesenkt. Grund war die Konkurrenz durch das iPad des Computerherstellers Apple, auf dem ebenfalls elektronische Bücher gelesen werden können.</p>
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		<title>9. September: Lesung zur Criminale in Euskirchen</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-07-17-9-september-lesung-auf-der-criminale-in-euskirchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 11:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr findet die “Criminale”, das Festival deutschsprachiger Kriminalliteratur, im Kreis Euskirchen statt. Am Donnerstag, den 9. September, bin ich mit drei weiteren Kolleginnen und Kollegen zu einer Lesung eingeladen: Die Veranstaltung findet als “Henkersmahl — Krimidinner” ab 19 &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-07-17-9-september-lesung-auf-der-criminale-in-euskirchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/criminale-logo.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/criminale-logo.jpg" alt="" title="criminale-logo" width="135" height="135" class="alignleft size-full wp-image-1015" /></a>  In diesem Jahr findet die “Criminale”, das Festival deutschsprachiger Kriminalliteratur, im Kreis Euskirchen statt. Am Donnerstag, den 9. September, bin ich mit drei weiteren Kolleginnen und Kollegen zu einer Lesung eingeladen: Die Veranstaltung findet als “Henkersmahl — Krimidinner” ab 19 Uhr im Parkhotel Euskirchen statt.<span id="more-1014"></span></p>
<p>Jetzt ist mein Krimi “Millionenallee” ja nicht unbedingt ein kulinarisches Werk, aber zwei Mahlzeiten werden dennoch beschrieben: Ein Überraschungsmahl auf dem Melatenfriedhof und eine Henkersmahlzeit auf einem Schloss, das wenig später in die Luft fliegt. </p>
<p>Außer mir sind eingeladen: Sabina Altermatt, Inge Löhnig und Manfred Schmidt.</p>
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		<title>Sch&#246;ner ruhen auf Melaten</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Sch&#246;ner ruhen auf Melaten” hei&#223;t der Artikel in der “K&#246;lnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010, Thomas Linden schreibt darin &#252;ber die gemeinsame Lesung mit Insa Wilke im Theater im Bauturm. Der Journalist findet freundliche Worte zu meinem K&#246;ln-Krimi “Millionenallee”, Zitat: &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-07-07-schoener-ruhen-auf-melaten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Schöner ruhen auf Melaten” heißt der Artikel in der “Kölnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010, Thomas Linden schreibt darin über die gemeinsame Lesung mit Insa Wilke im Theater im Bauturm. Der Journalist findet freundliche Worte zu meinem Köln-Krimi “Millionenallee”, Zitat: “Edgar Franzmann schreibt mit einer sympathischen Nähe zu Menschen und Schauplätzen in der Domstadt; mit sanftem Humor gibt er eine Ahnung vom besonderen Kölner Lebens-Rhythmus.“<span id="more-1066"></span><br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/kr-100707.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/kr-100707-526x400.jpg" alt="" title="Ausriss des Artikels in der &quot;K&#246;lnischen Rundschau&quot; vom 7.7.2010" width="526" height="400" class="aligncenter size-large wp-image-1067" /></a>Ausriss des Artikels in der “Kölnischen Rundschau” vom 7. Juli 2010. Ein Klick auf den Artikel zeigt ihn vergrößert an, sodass er auf dem Bildschirm besser lesbar ist.</p>
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		<title>Das erste Schriftsteller-Honorar …</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 18:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das wird nicht nur das Finanzamt freuen: Heute erhielt ich vom Emons-Verlag die Honorarabrechnung f&#252;r 2009 nebst einem Verrechnungsscheck. F&#252;r mich war es das erste Honorar f&#252;r ein rein schriftstellerisches Werk, den im November 2009 bei Emons erschienenen K&#246;ln-Krimi “Millionenallee”.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird nicht nur das Finanzamt freuen: Heute erhielt ich vom Emons-Verlag die Honorarabrechnung für 2009 nebst einem Verrechnungsscheck. Für mich war es das erste Honorar für ein rein schriftstellerisches Werk, den im November 2009 bei Emons erschienenen Köln-Krimi “Millionenallee”. </p>
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		<title>Mozart mit iPhone in der K&#246;lner Oper</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mozarts Don Giovanni ist einer der gro&#223;en Verf&#252;hrer der Musikgeschichte. In der gefeierten Neuinszenierung in der K&#246;lner Oper bedient er sich der neuesten Technik: Mit Videokameras &#252;berwacht er seine Villa, mit dem iPhone f&#252;hrt er Buch &#252;ber seine tausendfachen Liebschaften. &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-06-28-mozart-mit-iphone-in-der-koelner-oper/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mozarts Don Giovanni ist einer der großen Verführer der Musikgeschichte. In der gefeierten Neuinszenierung in der Kölner Oper bedient er sich der neuesten Technik: Mit Videokameras überwacht er seine Villa, mit dem iPhone führt er Buch über seine tausendfachen Liebschaften.<span id="more-1077"></span></p>
<p><div id="attachment_1080" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/don-giovanni_250.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/don-giovanni_250.jpg" alt="" title="don-giovanni_250" width="250" height="370" class="size-full wp-image-1080" /></a><p class="wp-caption-text">Don Giovannis Diener Leporello (Mikhail Petrenko) führt Donna Elvira (Maria Bengtsson) die Liebeslisten seines Herrn auf dem iPhone vor — Foto: Forster </p></div>Allein in Spanien, so will es das Libretto der Oper, hat der reiche Schwerenöter 1003 Geliebte. Wer ihm nicht glaubt, dem beweist er das Gegenteil durch die Adressliste in seinem iPhone, wo alle Eroberungen mit Bild und Adresse dokumentiert sind, bei Bedarf kann das alles auch noch mit Google-Maps angezeigt und per Beamer an die weißen Wände projiziert werden.</p>
<p>In der Kölner Oper bringt das einige Lacher und ist nur ein Beleg für Uwe Eric Laufenbergs Regiekonzept, der Don Giovanni konsequent in der heutigen Zeit spielen lässt.</p>
<p>Dass “Masetto” und “Zerlina” als türkisches Brautpaar in trister Hochhauslandschaft erscheinen, macht in Köln Sinn. Aber dass Frauen und Männer sich in Burkas maskieren und zum Schluss des ersten Aktes sich alle in einer großen Orgie mit nackten Brüsten und bloßen Hintern vereinigen, müsste nicht wirklich sein.</p>
<p>Unterhaltend ist dieser Abend allemal, auch wenn der zweite Akt sich etwas in die Länge zieht. Man möchte dem Intendanten den Mut wünschen, manches zu streichen, was selbst Mozart nicht immer aufführen ließ.</p>
<p>Musikalisch und gesanglich ist dieser Don Giovanni ein Hochgenuss. Christopher Maltmann, britischer Bariton in der Titelrolle, Simone Kermes als “Donna Anna”, Mirko Roschkowski als “Don Ottavio”, Maria Bengtsson als “Donna Elvira”, Mikhail Petrenko als “Lepoprello”, Wolf Matthias Friedrich als “Masetto”, Claudia Rohrbach als “Zerlina” und Nikolai Didenko als “Komtur”  liefern eine geradezu himmlische Vorstellung, bestens unterstützt vom Gürzenich-Orchester unter Markus Stenz.</p>
<p>Im Herbst geht diese Produktion auf China-Tournee und wird in Shanghai und Peking zu sehen sein. Musikfreunde in Köln und Umgebung haben es besser, sie können diesen großartigen Abendim Opernhaus am Offenbachplatz erleben. Nächste Vorstellungen: Mi 30. Jun. 2010, Fr 02. Jul. 2010, So 04. Jul. 2010, Do 08. Jul. 2010, So 11. Jul. 2010.</p>
<p>(geschrieben für <a href="http://www.koeln.de/koeln/kultur/mozart_mit_iphone_in_der_koelner_oper_331655.html">koeln.de</a>)</p>
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		<title>5. Juli: Lesung zu zweit im Bauturm</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine sehr erfolgreiche Literatur-Reihe im Theater im Bauturm hei&#223;t “K&#246;lner lesen zu zweit”. Das literarische Doppel am 5. Juli besteht aus Insa Wilke, der neuen Programmleiterin des K&#246;lner Literaturhauses, und mir, Edgar Franzmann, Journalist und Krimi-Autor. Moderiert wird der Abend &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-06-05-5-juli-im-bauturm-koelner-lesen-zu-zweit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr erfolgreiche Literatur-Reihe im Theater im Bauturm heißt “Kölner lesen zu zweit”. Das literarische Doppel am 5. Juli besteht aus Insa Wilke, der neuen Programmleiterin des Kölner Literaturhauses, und mir, Edgar Franzmann, Journalist und Krimi-Autor. Moderiert wird der Abend von Margarete von Schwarzkopf. <span id="more-990"></span></p>
<p>Hier der Ankündigungstext des <a href="http://theater-im-bauturm.de/php/sonderveranstaltungen.php?menrep=59" target="_blank">Theaters im Bauturm</a>: </p>
<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/bauturm-lesung.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/bauturm-lesung.jpg" alt="" title="Lesung im Bauturm" width="120" height="311" class="alignleft size-full wp-image-1000" /></a>Alle zwei Monate, immer montags, immer 20 Uhr – lesen zwei bekannte Kölner Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft aus einem ihrer Lieblingsbücher. Zu zweit wird geschmökert und erzählt und wir können überraschenden und amüsanten Dialogen zuhören.</p>
<p>Der Erlös geht zu 100% an das Theater!</p>
<p>Der nächste Termin: 5. Juli 2010</p>
<p>Es lesen:</p>
<p>Journalist und Köln-Krimi-Autor, Edgar Franzmann<br />
und die neue Programmleiterin des Literaturhauses in Köln, Insa Wilke.</p>
<p>Insa Wilke liest aus “Mädchenmörder Brunke” und Gedichte aus “Was ich mir wünsche” von Thomas Brasch. Edgar Franzmann liest aus seinem Köln-Krimi “Millionenallee”.</p>
<p>Den Abend moderiert Margarete von Schwarzkopf</p>
<p>Wie immer können die Bücher nach der Lesung im Foyer erworben werden.</p>
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		<title>Fesselnd und faszinierend …</title>
		<link>http://www.franzmann.de/2010-06-02-fesselnd-und-faszinierend/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:45:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So eine tolle Kritik (via Facebook) bekommt man auch nicht alle Tage. Geschrieben hat sie ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, der heute bei der Abendzeitung in M&#252;nchen arbeitet. “Lieber Edgar, hab gestern am Strand endlich Deine “Millionenallee” gelesen. Und zwar, weils so &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-06-02-fesselnd-und-faszinierend/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> eine tolle Kritik (via Facebook) bekommt man auch nicht alle Tage. Geschrieben hat sie ein ehemaliger EXPRESS-Kollege, der heute bei der Abendzeitung in München arbeitet.</p>
<p>“Lieber Edgar, hab gestern am Strand endlich Deine “Millionenallee” gelesen. Und zwar, weils so fesselnd war und faszinierend, in einem Stück. So dicht geschrieben, so starke Charaktere, großartige Dramaturgie, und so eindringlich in seiner Sprache. Danke fur die brillante Unterhaltung. Freu mich auf weitere Werke. LG.”</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Dock f&#252;rs iPad zum Nulltarif</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 12:30:16 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/idock_11.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/idock_11-300x300.jpg" alt="" title="iPad-Dock aus dem Schaufenster" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-982" /></a>Seit zwei Wochen bin ich nun Besitzer eines iPads — und sehr angetan. Ein Problem blieb allerdings noch ungelöst: Wie stelle ich das gute Teil eigentlich auf? Das offizielle Dock von Apple erscheint erst am 28. Mai zur Auslieferung der ersten deutschen Modelle und wird dann 29 Euro kosten, wobei das quer aufstellen nicht möglich sein wird. Alternative Angebote im Internet sind teilweise sehr teuer. Die Lösung. die ich inzwischen gefunden habe, kostete mich keinen Pfennig.<span id="more-980"></span></p>
<p>Die zündende Idee kam beim Zeitungshändler meines Vertrauens, der im Schaufenster auch Tabakwaren und Feuerzeuge anbietet. Eines der Feuerzeuge wurde im Schaufenster besonders vorgestellt — es stand schräg auf einem kleinen Stück Plastik. Ob dieses Stück Plastik auch mein iPad halten könnte?</p>
<p>Der Zeitungshändler sah mich nachdenklich vor seiner Auslage stehen und fragte, ob er mir helfen könnte. Ich fragte, wo ich denn so ein kleines Plastikteil herbekommen könnte. Das sei für die “Dekoration”, er könne mir das besorgen, das würde aber drei, vier Wochen dauern.</p>
<p><a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/idock_3.jpg"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/idock_3-222x300.jpg" alt="" title="Das perfekte iPad-Dock" width="222" height="300" class="alignright size-medium wp-image-985" /></a>Schade, sagte ich, es könnte mir wahrscheinlich sofort bei einem Problem helfen. Und was tat der gute Mann da? Er griff ins Schaufenster, legte das Feuerzeug flach und schenkte mir den Plastik-Aufsteller. Der sei wirklich sehr praktisch, durch einen Dreh könne man die beiden Teile auseinandernehmen, womit sie beim Transport kaum Platz benötigten, außerdem ließe sich dadurch die Neigung verstellen.</p>
<p>Tatsächlich ist das das ideale mobile iPad-Dock. Man kann das iPad vertikal und horizontal aufstellen und hat auch noch Zugang fürs Ladekabel. Vielen Dank. Und es ist natürlich klar, wo ich auch künftig einen großen Teil meiner Zeitungen kaufen werde.</p>
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		<title>“Millionenallee” auf Platz zwei bei amazon.de</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 15:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;berraschung am Vatertag: Mein K&#246;ln-Krimi “Millionenallee” kletterte auf Platz zwei der “K&#246;ln-Bestseller”-Liste auf amazon.de. Vor mir liegt nur noch Frank Sch&#228;tzing mit “Tod und Teufel”, auf Platz drei folgt wieder Frank Sch&#228;tzing mit “Mordshunger”. Hier der Screenshot des denkw&#252;rdigen Ereignisses, &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-05-13-millionenallee-auf-platz-zwei-bei-amazon-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschung <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> am Vatertag: Mein Köln-Krimi “Millionenallee” kletterte auf Platz zwei der “Köln-Bestseller”-Liste auf amazon.de. Vor mir liegt nur noch Frank Schätzing mit “Tod und Teufel”, auf Platz drei folgt wieder Frank Schätzing mit “Mordshunger”.<span id="more-970"></span></p>
<p>Hier der Screenshot des denkwürdigen Ereignisses, aufgenommen am 13. Mai 2010 um 17 Uhr:<br />
<a href="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/amazon-10-05-13.png"><img src="http://www.franzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/amazon-10-05-13.png" alt="" title="Screenshot von amazon.de &quot;K&#246;ln-Bestseller&quot;" width="697" height="518" class="size-full wp-image-971" /></a></p>
<p>Da die amazon-Listen stündlich aktualisiert werden, wird “Millionenallee” auch wieder schnell nach unten rutschen. Trotzdem schön, dass ich — eher zufällig — das freudige Ereignis gesehen und per Screenshot festhalten konnte. </p>
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		<title>Taugt das iPad zum Schreiben von B&#252;chern?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute bin ich Besitzer eines iPad. Knapp drei Wochen vor dem offiziellen Start in Deutschland erhielt ich mein iPad, das ein Freund f&#252;r mich in den USA kaufte. Jetzt stellt sich nat&#252;rlich die gro&#223;e Frage: Kann man auf dem &#8230; <a href="http://www.franzmann.de/2010-05-11-taugt-das-ipad-zum-schreiben-von-buechern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=franzmann-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3897056313" align="right" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> heute bin ich Besitzer eines iPad. Knapp drei Wochen vor dem offiziellen Start in Deutschland erhielt ich mein iPad, das ein Freund für mich in den USA kaufte. Jetzt stellt sich natürlich die große Frage: Kann man auf dem iPad ein Buch schreiben?<br />
<span id="more-964"></span><br />
Tatsächlich ist das nämlich mein Plan, mein nächstes Buch — wieder ein Köln-Krimi, der im Frühjahr 2011 im Emons-Verlag erscheinen wird — mindestens teilweise auf dem iPad zu schreiben. Mit Hilfe der per Bluetooth drahtlos anzuschließenden Tastatur, die ich auch an meinem iMac benutze, sollte dies kein Problem sein. Das Anschließen der Tastatur habe ich noch nicht durchgeführt, Bericht kommt später.</p>
<p>Schön wäre es natürlich, wenn selbst die virtuelle Tastatur des iPads selbst zum Schreiben von Texten taugte.  Das will ich jedenfalls auch ausprobieren.</p>
<p>Erstes Problem ist allerdings, eine vernünftige Textverarbeitung für das iPad zu finden. Das sehnsüchtig erwartete “Pages” ist im deutschen Appstore noch nicht zu haben, die Apple-Software steht vermutlich erst zum offiziellen iPad-Deutschlandstart am 28. Mai zur Verfügung. Im amerikanischen Appstore kann man leider nicht so ohne weiteres einkaufen, da wäre Pages zu haben.</p>
<p>Bis dahin werde ich eine Office-App ausprobieren, die es auch bereits in einer fürs iPad optimierten Fassung gibt. Meine Wahl fiel zunächst auf Office HD. Der erste Eindruck ist sehr gut. Besonders angenehm: Das Übertragen der auf dem iPad geschriebenen Dateien auf meinen iMac funktionierte im selben WLAN-Netzwerk völlig problemlos. Auch der Transfer vom iMac auf das iPad gelang auf Knopfdruck. </p>
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