„68“ – die erste Kritik

Die erste professionelle Kritik von „68“ erschien in der „Westdeutschen Zeitung“, geschrieben von Stephan Eppinger. Ich zitiere:

… ein spannender Politikthriller, der den Leser in ein Köln entführt, in dem die jungen 68er mit ihren Protestaktionen auf den erbitterten Widerstand des Bürgertums und seiner Altnazis stieß. … Es ist aber auch eine besondere Vater-Sohn-Beziehung, die die Handlung wie ein roter Faden durchzieht und die so manche überraschende Wendung bereithält.

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