Countdown für meinen neuen Krimi

Schriftsteller im Regal (Amsterdam, 2015)

Wollen Sie wissen, wie es mit Georg Rubin weitergeht? Dann müssen Sie nur noch bis Mai/Juni 2016 warten, dann nämlich wird mein neuer Kriminalroman erscheinen.

Eine zentrale Rolle wird das Verhältnis von Georg zu seinem Vater Paul spielen, der ja im letzten Krimi „Mord mit Rheinblick“ nach Köln gezogen und bei Georgs Nachbarin Rud Odenthal eingezogen ist.

Ursprünglich hatte ich ja vor, als nächstes keinen Köln-Krimi zu schreiben, sondern einen Kathmandu-Thriller. Für den war aber im Emons-Verlag kein Platz, sodass ich auf die Suche nach einem Agenten ging, der für „Kathmandu“ einen Verlag finden würde. Damit ich dem Agenten etwas mehr als dieses eine Projekt anbieten konnte, schrieb ich drei Roman-Exposés, eben das über Kathmandu, ein zweites Projekt über Buenos Aires und dann doch wieder die Idee für einen Köln-Krimi mit Georg Rubin, Chefreporter des „Blitz“.

Der Agent, Peter Molden, entschied sich sehr schnell, eine Vereinbarung mit mir abzuschließen. Den Kathmandu-Thriller müsste ich aber fertig schreiben, damit er ihn erfolgreich anbieten könne. Man wüsste von mir, dass ich Krimis schreiben kann, aber die neuen Romane gingen doch über das Krimi-Genre hinaus. Ob ich nicht doch die neue Köln-Krimi-Idee bei Emons abieten wollte, das sei doch „auch ein großartiger Stoff“.

Tatsächlich war es überhaupt kein Problem, Emons von dem neuen Roman zu überzeugen. Ende November muss ich mein Manuskript fertiggestellt haben, im späten Frühjahr 2016 ist dann die Veröffentlichung geplant.

Nach dem neuen Rubin werde ich mich dann an den Kathmandu-Thriller setzen und ihn, hoffentlich, noch vor meiner geplanten großen Amerika-Reise fertigstellen. In Buenos Aires möchte ich dann mein drittes Projekt umsetzen.

Zur Zeit schreibe ich natürlich bereits an dem Roman, gleichzeitig führe ich aber noch einige Recherchen, die für den Hintergrund benötigt werden.

Auch im Urlaub war ich entsprechend aktiv. In Amsterdam, wo wir drei Wochen mit unserem Schiff lagen, gab es im IJdock eine witzige Bar, in der für Schriftsteller sogar spezielle Plätze im Regal eingerichtet waren, mit Stromanschluss für den Laptop und kostenlosem WLAN.

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