Im Goethe-Zentrum Kathmandu

imageHeute habe ich den Direktor des Goethe-Zentrums Kathmandu, Michael Chand, getroffen. Sein Haus bringt jährlich rund 1500 bis 1800 Nepalis die deutsche Sprache bei. Am kommenden Freitag werde ich dort mit Studenten des Niveaus B1 eine Veranstaltung haben. Es wird weniger eine Lesung, sondern eine Diskussion werden.
Herr Chand: „Eine Lesung würde die Studenten noch überfordern, aber sie werden großes Interesse daran haben, mit Ihnen zu diskutieren.“
Herr Chand hat sich über das für ihn signierte Exemplar von „Mord mit Rheinblick“ gefreut. Er hat einige Zeit im Raum Köln/Bonn gelebt und für die Deutsche Welle gearbeitet.
Ende März wird Chand die Leitung des Hauses abgeben. Das Goethe-Zentrum Kathmandu finanziert sich komplett selbst. Nur zu Beginn hat es von deutscher Seite eine jährliche Förderung von 25.000 Euro gegeben.
Ich überlege, für Freitag eine Kürzestgeschichte oder ein Gedicht zu schreiben, damit es doch einen kleinen Leseanteil gibt. So oder so wird es bestimmt eine interressante Erfahrung.

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