Krefeld-Krimi für die CRIMINALE 2011

Aus­ge­rech­net für meine Hei­mat­stadt Kre­feld darf ich anläss­lich der CRI­MI­NALE 2011 einen Kurz-Krimi schrei­ben, der im Sam­mel­band “Mör­de­ri­scher Nie­der­rhein” im Grafit-Verlag erschei­nen wird.

Angela Eßer, Spre­che­rin des Syn­di­kats, der Auto­ren­gruppe deutsch­spra­chige Kri­mi­nal­li­te­ra­tur und selbst in Kre­feld gebo­ren, wird den Band her­aus­ge­ben. Sie war es auch, die mich als Krimi-Neuling vom Nie­der­rhein ein­lud, ein Werk beizusteuern.

Den ers­ten Zugriff auf die teil­neh­men­den Städte hat­ten die “Preis­trä­ger”, also Auto­ren, die mit ihren Büchern bereits Preise gewon­nen haben. Tat­säch­lich hat sich ein Glauser-Preisträger für Kre­feld ent­schie­den. Dass für mich den­noch auch noch ein Krefeld-Krimi her­aus­sprang, habe ich der Tat­sa­che zu ver­dan­ken, dass den gro­ßen Nie­der­rhein­städ­ten Mön­chen­glad­bach und Kre­feld jeweils zwei Auto­ren zuge­teilt wurden.

Dass ich mich jetzt lite­ra­tisch mit Kre­feld beschäf­ti­gen werde, freut mich natür­lich beson­ders, und auch meine 88-jährige Mut­ter, die noch in Kre­feld wohnt und häu­fi­gere Besu­che erwar­tet. Aber auch über Was­sen­berg und Kem­pen, die alter­na­tiv zur Wahl stan­den, hätte ich gerne geschrie­ben. Aber die Hei­mat­stadt bleibt doch etwas Besonderes.

Inzwi­schen gibt es auch schon einen ers­ten Kon­takt zum Kul­tur­büro Kre­feld, das mir bei der Recher­ché hel­fen will. Ich mache mich jetzt erst ein­mal auf Ide­en­su­che und bin selbst gespannt, was sich da ent­wi­ckeln wird.

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