Jetzt steht es fest: Im Frühjahr 2011 wird mein nächster Krimi erscheinen, wieder im Emons-Verlag. In dieser Woche sind die Verträge von Verleger Hejo Emons und mir unterschrieben worden. Anders als bei meinem Debüt “Millionenallee”, das bei Vertragsunterzeichnung als fertiges Manuskript vorlag, haben wir uns diesmal bereits nach einem Pitch von nur 100 Wörtern und einem Exposé von 13 Seiten geeinigt.
Im Vertrag legt der Verlag Wert darauf, dass mein Werk am Ende auch weitgehend das enthält, was im Exposé versprochen wurde. Sollte ich wesentliche Änderungen für erforderlich halten, muss ich Rücksprache mit dem Verlag nehmen und seine Genehmigung einholen.
Natürlich habe ich in den letzten Monaten bereits einiges geschrieben und noch mehr geplant, aber jetzt, mit dem Vertrag und einem vereinbarten Abgabedatum, muss ich natürlich viel zielgerichteter vorgehen. Mein nächstes Ziel sieht jetzt so aus, dass ich Ende Juli mit der ersten Fassung zu Ende sein möchte.
Anlässlich der Vertragsunterzeichnung habe ich mir auch noch einmal 100-Worte-Pitch und Exposé durchgelesen. Daraus habe ich für mich eine Prämisse von 32 Wörtern destilliert, die ich mir groß ausgedruckt und über meinen Bildschirm gehängt habe. Die Prämisse soll mir als Kompass auf meiner kreativen Reise dienen.











[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Edgar Franzmann erwähnt. Edgar Franzmann sagte: Neuer Blogeintrag: Wie aus 32 Wörtern ein ganzer Krimi werden soll … http://ow.ly/1HfQH [...]
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