Millionenallee - das Cover ist fertig

Heute mor­gen 10 Uhr wurde das Cover für mei­nen Köln-Krimi “Mil­lio­nen­al­lee” end­gül­tig ver­ab­schie­det. Damit kann das Werk jetzt in Druck gehen, Aus­lie­fe­rung der Exem­plare ist für den 20. Okto­ber vorgesehen.

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Die Titel­gra­phik stand ja schon län­ger fest, for­mu­liert bzw. gefun­den wer­den muss­ten aber noch der Kurz­text für die Buch­rück­seite und ein Zitat. Ver­le­ger Hejo Emons per­sön­lich hat dabei das letzte Wort.

Der Text auf der Rück­seite nimmt den Wort­laut auf, mit dem das Buch auch schon im Herbst­ka­ta­log des Emons-Verlages ange­kün­digt wurde.

Die Rei­chen und die Toten

Mil­li­ar­därs­sohn Franck kommt einem Ver­bre­chen im Parfüm-Konzern sei­nes Vaters auf die Spur und wird in der Köl­ner City bru­tal über­fal­len. Nur einer küm­mert sich um ihn: Jean, ein Bett­ler, der auf dem Mela­ten­fried­hof wohnt. Aber die all­mäch­ti­gen Ver­fol­ger spü­ren Franck sogar auf dem Fried­hof auf. Es beginnt ein Kampf auf Leben und Tod gegen Mör­der und “Heu­schre­cken”, Hand­lan­ger und Hintermänner.

Und als Zitat aus dem Buch wurde der erste Satz ausgewählt:

Franck schaute auf seine Uhr, eine pla­tin­schim­mernde Lange-Tourbillon: zehn Uhr und drei­zehn Minu­ten. Nur noch knapp neund­un­d­zwan­zig Stun­den, dann würde er Herr über hun­dert Mil­lio­nen Euro sein.

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