Für mich war es “das erste Mal”, für die Lektorin Routine: Heute haben wir im Emons-Verlag ganz intensiv über meinen Köln-Krimi gesprochen. Zehn Tage lang hatte sie über dem Manuskript gebrütet und war - was mich natürlich gefreut hat - sehr angetan.
Auch wenn über die Manuskriptseiten verteilt sehr viele rote Korrekturhinweise verteilt waren, hatte sie wenig auszusetzen. Dafür stellte sie einige sehr interessante Fragen.
Ich habe jetzt gut vier Wochen Zeit, ihre Vorschläge zu bewerten und zu übernehmen. In den meisten Fällen, das steht jetzt schon fest, werde ich ihrem Rat folgen.
Bei dem Treffen im Emons-Verlag sind weitere wichtige Entscheidungen gefallen. Das Buch heißt jetzt endgültig “Millionenallee”, das war der von mir vorgeschlagene Arbeitstitel, der sich bis zum Schluss behaupten konnte.
Auch der Cover-Entwurf ist weit gediehen. Als Cover-Zeichnung dient das Motiv, das auch bei meiner Online-Umfrage via Twitter am besten abgeschnitten hatte (Kopie des kompletten Cover-Ausdrucks siehe unten).
In der nächsten Woche geht ein Katalog in Druck, der an den Buchhandel verschickt und in dem mein Buch erstmals vorgestellt wird. Für mich heißt das, dass ich in den nächsten Tagen noch einmal zu einem Foto-Shooting in den Verlag muss.
