Was ist dran an Twitter?

Harald Schmidt tut es, der Dalai Lama tut es - und ich tu es auch: twit­tern! Seit ein paar Wochen gebe ich täg­lich ein paar Kurz­mel­dun­gen von maxi­mal 140 Zei­chen auf www.twitter.com ab und erkläre denen, die es inter­es­siert, was ich gerade mache oder denke.

Rund 280 soge­nannte “fol­lo­wer” lesen regel­mä­ßig mit, was ich schreibe. Ich selbst ver­folge sogar über 300 Twit­te­rer. Von Autor Ste­phen Fry, des­sen Buch “Fei­gen, die fus­seln” mich zum Schrei­ben von Gedich­ten ani­mierte, habe ich so etwa erfah­ren, wie er in Luxem­burg in einem Fahr­stuhl feststeckte.

Die Nach­richt, dass die Web­site von Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Schäu­ble “gehackt” war, kam ebenso über Twit­ter wie das inzwi­schen welt­be­rühmte erste Foto der Not­was­se­rung im Hudson-River in New York.


Link: Video vom Twes­ti­val in Köln - rheinvideo.de

Letz­ten Don­ners­tag fand ein soge­nann­tes “Twes­ti­val” statt, also ein Twitter-Festival. Auch in Köln, im Hall­ma­cken­reu­ther am Brüs­se­ler Platz, tra­fen sich twit­ternde Men­schen, die sich zuvor nur aus dem Netz kann­ten und über­rascht fest­stell­ten, dass es sich über­wie­gend um sehr aktive und sehr nette Men­schen han­delte. Überraschung.

Twit­tern ist eine Art welt­wei­ter Chat mit Zeit­ver­zö­ge­rung, dadurch aber beson­ders inter­es­sant, weil man eben auch noch nach­le­sen kann, was zuvor geschrie­ben wor­den ist. Es gibt inzwi­schen jede menge Werk­zeuge, mit denen man noch effek­ti­ver twit­tern kann. Einige davon werde ich hier dem­nächst vorstellen.

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3 Comments » for Was ist dran an Twitter?
  1. hans sagt:

    ich bin vor allen din­gen über die viel­zahl der inter­es­san­ten links begeis­tert, über die man bei twit­ter so stol­pert. mein blog bleibt natür­lich die kom­mu­ni­ka­ti­ons­quelle num­mer 1, aber für nach­rich­ten und mel­dun­gen, die man sonst leicht über­liest, ist twit­ter abso­lut super.
    und natür­lich für den nor­ma­len täg­li­chen blöd­sinn, den man so von sich gibt… ;-)

  2. Severin sagt:

    Ich finde, das Gute an Twit­ter ist, dass man schnell viele inter­es­sante Leute ken­nen­lernt! Ich meine, die­sen Blog­ein­trag hätte ich auch nicht ohne twit­ter auch nie bemerkt ;)
    Das Ver­brei­ten und Emp­fan­gen von News und Blogs wird stark beschleu­nigt und wenn was pas­siert, gehört man immer zu den Ers­ten, die es irgend­wie zuge­zwit­schert bekom­men, siehe z.B. die Sache mit der gehack­ten Schäu­ble Seite.
    Ich hoffe nur, dass sich man­che mei­ner “real life”-Freunde zu dem Medium bekeh­ren las­sen ;)

    Gruß,
    Severin

  3. gamera sagt:

    ch finde, das Gute an Twit­ter ist, dass man schnell viele inter­es­sante Leute ken­nen­lernt! Ich meine, die­sen Blog­ein­trag hätte ich auch nicht ohne twit­ter auch nie bemerkt

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