Wie ver­mark­tet man einen Krimi?

Im Herbst erscheint mein Köln-Krimi im Emons-Verlag, Arbeits­ti­tel: “Mil­lio­nen­al­lee”. Nach dem Schrei­ben folgt jetzt der schwere Teil, die Ver­mark­tung. Ideen sind erwünscht, auch von mir, wie ich der Mail des Ver­la­ges entnehme.

Lie­ber Herr Franzmann,

wir tra­gen bereits die Ele­mente für unsere Herbst­vor­schau 2009 zusam­men, in der Ihr Buch ange­kün­digt wer­den soll. Gern bin­den wir die Auto­ren in das Pro­ce­dere ein, daher wäre es schön, wenn Sie uns in nächs­ter Zeit Vor­schläge zu unten genann­ten Ele­men­ten mai­len könn­ten; hier­bei kön­nen Sie sich an unse­rer aktu­el­len Vor­schau orientieren.

1. Oft haben Auto­ren bereits Vor­stel­lun­gen von der Umschlag­front, die wir wenn mög­lich mit auf­grei­fen. Sie ken­nen ja unsere Umschlagg­ge­stal­tung; die Illus­tra­tio­nen stam­men von dem Künst­ler Heri­bert Strag­holz. Möch­ten Sie uns Motiv-Vorschläge für die Tite­lil­lus­tra­tion nen­nen? Im Moment ist der Zeit­plan noch kom­for­ta­bel; spä­ter kann immer etwas Zeit­druck ent­ste­hen.
2. Wort­ti­tel­vor­schläge (falls es noch wei­tere gibt)
3. einen kur­zen, etwa 5–8-zeiligen, “kna­cki­gen” Text zum Inhalt (Tea­ser)
6. einige kurze, prä­gnante Schlag­sätze zum Buch (in der Vor­schau oben in roter Farbe).
7. Vor­schläge für einen in gro­ßen Let­tern dar­ge­stell­ten Schlag­satz (ganz oben)
4. eine kurze Auto­ren­vita
5. Auto­ren­foto (die­ses kann … auch gern hier im Ver­lag machen)

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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